Die ersten Tage

Als ich ankam, fühlte ich mich gleich wie im Urlaub. Hier ist es überall so grün, ganz anders als in Deutschland. Meinen ersten Tag in Auckland verbrachte ich mit gemeinsam mit Southern Cross, meiner Organisation. Wir schauten uns Aucklands City an. Am zweiten Tag ging es hoch hinaus auf einen Vulkan. Der Aufstieg war ziemlich anstrengend, doch mit der Aussicht auf ein anschließendes Bad fiel uns das Laufen nicht all zu schwer. Am Tag darauf hieß es ab in den Regenwald, der wirklich sehr interessant ist und nachmittags dann an die Westküste. Der Strand dort ist wirklich beautiful (engl. für: wunderschön) einfach Hammer. Am letzten Tag unserer Introductiondays besuchten wir das Auckland War Museum in dem wir auch echte Maoris (die Uhreinwohner Neuseelands) sehen durften. Anschließend sind wir noch mal an den Strand, um das letzte Mal entspannen zu können, bevor es dann am nächsten Tag zu den Gastfamilien ging.

 

Die Aufregung steigt

Meinen ersten Tag in meiner neuen Familie werde ich wohl niemals vergessen. Ich stand vor meiner Gastmutter und meiner Gastschwester und wusste einfach nicht was ich sagen sollte. Doch über den Tag zerstreute sich die Aufregung und das Reden fiel auch immer leichter. Tags darauf war dann auch gleich meine neue Schulkleidung fällig. An diese muss ich mich erst noch gewöhnen! Aber so schlimm wie alle immer sagen, ist sie gar nicht, find ich zumindest ;) Und das Essen ist zwar auch nicht ganz das, was man aus Deutschland kennt, aber man gewöhnt sich an alles.

 

Mehr zu Anjas Reise nach Neuseeland findest du hier:

[Aufregung vor dem Abflug]

 

Zu Anjas Steckbrief geht's [hier]

 

 

 

Datum: 26.01.2012
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