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Massenpanik
Als schließlich eine zweite Liste mit weiteren 31 Namen veröffentlicht wurde, gerieten die Menschen in Panik. Denn diese fordert die Todeskandidaten auf, innerhalb von drei Tagen die Stadt zu verlassen, wenn sie nicht das Schicksal der Ermordeten teilen wollen. Eltern aus Puerto Asis, aber auch anderen betroffenen Bezirken, schickten ihre Kinder zu Verwandten. Die Behörden verdächtigen paramilitärische Milizen aus dem Drogenhandel. Diese wurden zwar demobilisiert, haben sich danach allerdings in kriminelle Gruppen zersplittert.Autor: teleschau - der mediendienst Datum: 31.08.2010
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