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      <title>rss-export-stimmt</title>
      <link>http://www.stimme.de/</link>
      <description>stimme Regioticker</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:43:06 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 13:43:06 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:27:00 +0200</pubDate>
         <title>Tankbetrüger angezeigt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56220</link>
         <description><![CDATA[  Ein 23-J&auml;hriger hatte im April in K&uuml;nzelsau f&uuml;r 20 Euro getankt. Er hatte seinen Geldbeutel vergessen, lie&szlig; seinen Ausweis da, bezahlte aber bis jetzt nicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>An einer <strong>K&uuml;nzelsauer Tankstelle</strong> hatte ein junger Mann <strong>Mitte April</strong> seinen Wagen mit <strong>Sprit</strong> f&uuml;r <strong>20</strong> <strong>Euro betankt</strong>. Anschlie&szlig;end gab er vor, seinen <strong>Geldbeutel vergessen</strong> zu haben. Als Pfand hinterlie&szlig; er seinen <strong>Ausweis</strong> und versprach, die Tankschuld noch am selben Tag zu bezahlen. Offenbar hatte der <strong>23-j&auml;hrige K&uuml;nzelsauer</strong> dies aber nicht vor. Nachdem er auch auf <strong>Mahnungen</strong> bis heute nicht reagierte, erstattete die Tankstellenbetreiberin jetzt eine <strong>Strafanzeige</strong> wegen <strong>Betrugs</strong>.&nbsp;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56220</guid>


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         <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:11:00 +0200</pubDate>
         <title>Die Schulaussteiger Methodos</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56219</link>
         <description><![CDATA[  Von der Schule abgemeldet und trotzdem Abitur gemacht: Alia erz&auml;hlt von den Schulaussteigern und ihrer "Revolution im Klassenzimmer".  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Stell dir vor, es ist Schule, und die Sch&uuml;ler gehen einfach nicht mehr hin. Und dann machen sie trotzdem Abitur, es f&auml;llt sogar gar nicht schlecht aus. Wie das geht, erz&auml;hlte <strong>Alia</strong> <strong>Ciobanu</strong> (22) in zwei Lesungen in Heilbronn. &Uuml;ber ihre Erfahrungen bei den Freiburger <strong>Schulaussteigern Methodos</strong> hat die <strong>Studentin</strong> ein <strong>Buch</strong> <strong>geschrieben</strong>: "Revolution im Klassenzimmer".<br /> &nbsp; <h2>Auf eigene F&uuml;&szlig;e gestellt</h2> Die Revolution begann <strong>2007</strong> und fand im Grunde genommen gar nicht im Klassenzimmer statt. <strong>Zehn</strong> <strong>Waldorfsch&uuml;ler</strong> beschlossen eines sch&ouml;nen Tages, sich von <strong>Schuldruck</strong> und <strong>ausgepr&auml;gter</strong> <strong>Langeweile</strong> zu <strong>befreien</strong> und sich lernend <strong>auf eigene F&uuml;&szlig;e</strong> zu <strong>stellen</strong>. In einem symbolischen Akt <strong>meldeten</strong> sie <strong>sich</strong> gemeinsam <strong>von</strong> der <strong>Schule</strong> <strong>ab</strong> und lernten fortan nicht nur f&uuml;r ihr Abitur, sondern sie &uuml;bten - bis es gelungen war - wie man eine <strong>Schule gr&uuml;ndet</strong>. Das hei&szlig;t, Methodos ist gar keine Schule, sondern nur ein <strong>Verein</strong>. Als <strong>Versuchsschule</strong>, sagt Alia Ciobanu, h&auml;tten sie zwar nach drei Jahren Geld vom Staat, aber auch Auflagen bekommen. Und genau die wollten die freien Sch&uuml;ler nicht.<br /> &nbsp;<br /> "Das <strong>Konzept</strong> ist: Es gibt keines", erkl&auml;rt die Studentin ihren staunenden Zuh&ouml;rern als Erstes. Die Methodos entwickeln jedes Jahr aufs Neue, wie sie vorgehen wollen.<br /> &nbsp; <h2>Volle Verantwortung tragen</h2> Die Sch&uuml;ler, das stellte Ciobanu, die zum zweiten Jahrgang z&auml;hlt, nach ihrem Schulausstieg &uuml;berrascht fest, "<strong>tragen</strong> die <strong>volle Verantwortung</strong>. Pl&ouml;tzlich war alles, was ich tat, sagte oder meinte, relevant." Die Methodos suchten sich <strong>acht Lehrer</strong>, die bereit sind, sie zwei Stunden pro Woche - in Mathematik doppelt so lang - in ihrem Lernen zu begleiten, zu beraten und gegebenenfalls f&uuml;r einen inhaltlichen Input zu sorgen. Das <strong>Schulgeld</strong> gaben die Eltern statt der Waldorfschule direkt ihren Kindern. <strong>Stiftungen</strong> und <strong>Spenden</strong> <strong>halfen</strong>. So und &auml;hnlich funktioniert die <strong>Finanzierung</strong>. Zwischen f&uuml;nf und 13 Jugendliche entscheiden sich in Freiburg j&auml;hrlich f&uuml;r das eigenst&auml;ndige Lernen. Schon gibt es weitere Initiativen in Schw&auml;bisch Hall, Elztal, Berlin und Dresden.<br /> &nbsp;<br /> Vor ihren zwei Methodos-Jahren habe sie <strong>50 Prozent</strong> ihrer <strong>Schulzeit</strong> schlicht <strong>verschwendet</strong>: "Morgens um 6 Uhr bin ich aufgestanden, ab 8 Uhr habe ich in der Schule <strong>weitergeschlafen</strong>." Das war bei der selbstgew&auml;hlten Selbstst&auml;ndigkeit nat&uuml;rlich ausgeschlossen. Die Lehrer waren - das scheint eine Grundvoraussetzung f&uuml;r das Methodos-Prinzip zu sein - "mit einem Haufen <strong>aufgeweckter</strong>, <strong>interessierter</strong> und <strong>engagierter Sch&uuml;ler</strong>" konfrontiert. Frei zu sein, bedeutete "aktiv zu werden, Verantwortung zu &uuml;bernehmen". Alia muntert m&ouml;gliche Nachfolger auf: "Das Prinzip, dass man selber aktiv wird, darf man gerne klauen."<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56219</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:43:00 +0200</pubDate>
         <title>Infos zum Würth Open Air</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56218</link>
         <description><![CDATA[  Sabrina Gehring vom W&uuml;rth-Organisationsteam gibt wichtige Hinweise zum W&uuml;rth Open Air. Mehr zum Festival erf&auml;hrst du hier.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Wenn am <strong>Freitagabend</strong> <a href="http://www.justus-frantz.de/?" target="_blank">Justus Frantz</a> den Taktstock schwingt, wenn die <a href="http://www.diefantastischenvier.de/?" target="_blank">Fantastischen Vier</a> und ihr Vorprogramm am <strong>Samstag</strong> ihrem Publikum einheizen, dann hat sich der Verladehof der Firma W&uuml;rth wieder in ein <strong>Festivalgel&auml;nde</strong> verwandelt. Tausende Hohenloher werden dort ihr <strong>Sommer-Open-Air erleben</strong> - pr&auml;sentiert von der Heilbronner Stimme/Hohenloher Zeitung/Kraichgau Stimme. Matthias Stolla hat Sabrina Gehring vom W&uuml;rth-Organisationsteam gefragt, was es braucht, damit das Open Air f&uuml;r alle zum Genuss wird.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Musik ist wichtig beim Open Air, aber Essen auch - wie versorgen sich die Konzertbesucher?</strong><br /> &nbsp;<br /> Sabrina Gehring: Getr&auml;nke und K&uuml;hltaschen d&uuml;rfen die Besucher am Wochenende zu Hause lassen. Das <strong>Catering</strong> des <strong>Panoramahotels</strong> versorgt sie mit <strong>k&uuml;hlen Getr&auml;nken</strong> und vielen Arten von <strong>Speisen</strong> zu <strong>moderaten Preisen</strong>.<br /> &nbsp;<br /> <br /> <strong>D&uuml;rfen Besucher ihre Getr&auml;nke selbst mitbringen?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: Das <strong>Mitbringen</strong> von <strong>Dosen</strong> und <strong>Glasbeh&auml;ltern</strong> ist <strong>untersagt</strong>.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Darf ich als Besucher meinen Fotoapparat mitbringen?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: Genie&szlig;en Sie das Konzert besser von Anfang an bis zur letzten Zugabe, ohne dass die eigene Fotokamera vor der Nase die Sicht einschr&auml;nkt. Unsere <strong>Fotografen</strong> sind den <strong>ganzen Abend</strong> auf dem Gel&auml;nde <strong>unterwegs</strong> und schie&szlig;en Bilder, welche Sie nach den Konzerten auf unserer <a href="http://www.wuerth-open-air.de/?" target="_blank">Homepage</a> oder auf unserer <a href="https://www.facebook.com/Wuerth.AWKG" target="_blank">Facebook-Seite</a> einsehen k&ouml;nnen.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Sind Tonaufnahmen erlaubt?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: Jegliche Arten der <strong>Aufzeichnungen</strong> von Musikdarbietungen sind von den K&uuml;nstlern <strong>untersagt</strong>. Deshalb werden <strong>Videokameras</strong> und <strong>Fotos</strong> ohne Ausnahme <strong>am Eingang einbehalten</strong> und erst nach der Veranstaltung zur&uuml;ckgegeben.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Wie ist es mit Wunderkerzen f&uuml;r die Stimmung?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: Die <strong>Lichteffekte</strong> auf der B&uuml;hne werden <strong>spektakul&auml;r</strong> sein. Deshalb brauchen Sie keine Fackeln, Wunderkerzen und andere pyrotechnische Gegenst&auml;nde mitzubringen. Das Mitbringen von <strong>pyrotechnischen Gegenst&auml;nden</strong>, <strong>Fackeln</strong>, <strong>Wunderkerzen</strong>, Waffen oder &auml;hnlich gef&auml;hrlichen Gegenst&auml;nden ist <strong>untersagt</strong>.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Was darf sonst noch nicht mit auf das Gel&auml;nde mitgebracht werden?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: Jegliche Arten von <strong>Sitzgelegenheiten</strong>, <strong>Haustiere</strong> und gef&auml;hrliche Gegenst&auml;nde wie Waffen beispielsweise.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Was, wenn der Sommer sich am Wochenende wieder von seiner nassen Seite zeigt?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: Das W&uuml;rth Open Air findet <strong>bei jedem Wetter</strong> statt. Im Falle, dass es regnen sollte, werden am Klassikabend am Freitag, <strong>Sitzkissen</strong> und <strong>Regencapes</strong> ausgeteilt. Am Samstag gibt es keine Sitzpl&auml;tze und Ihre <strong>Regenausstattung</strong> m&uuml;ssen Sie gegebenenfalls <strong>selbst mitbringen</strong>. <strong>Regenschirme</strong> d&uuml;rfen <strong>keine</strong> mitgebracht werden.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Welches Verkehrsmittel empfehlen Sie den Festivalbesuchern f&uuml;r An- und Abreise?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: Die Busverbindungen auf dem Land sind leicht eingeschr&auml;nkt. Aus diesem Grund empfehlen wir Besuchern die Anreise mit dem <strong>Pkw</strong>, und wir haben ausreichend <strong>Parkpl&auml;tze</strong> rund um das Gel&auml;nde f&uuml;r Sie zur Verf&uuml;gung gestellt. Die <strong>Parkpl&auml;tze</strong> sind <strong>ausgeschildert</strong> und nette Feuerwehrm&auml;nner zeigen ihnen den Weg.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Gibt es im Publikumsbereich spezielle Pl&auml;tze f&uuml;r Rollstuhlfahrer?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: F&uuml;r <strong>Rollstuhlfahrer</strong> ist eine <strong>spezielle B&uuml;hne</strong> eingerichtet. Bitte beachten Sie, dass der Besuch des W&uuml;rth Open Airs mit Rollst&uuml;hlen mit Verbrennungsmotor oder &auml;hnlichen Fahrzeugen nicht gestattet ist.<br /> <br /> &nbsp;<br /> <strong>Was sollten Besucher auf alle F&auml;lle zum W&uuml;rth Open Air am kommenden Wochenende mitbringen?</strong><br /> &nbsp;<br /> Gehring: <strong>Vorfreude</strong> auf ein tolles W&uuml;rth Open Air, Ihre Familie und Ihre Freunde, eine gewisse <strong>Textsicherheit</strong> zum Mitsingen und nat&uuml;rlich ganz viel gute Laune.<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56218</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
         <title>Wollhaus soll abgerissen werden</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56217</link>
         <description><![CDATA[  Die Spekulationen haben ein Ende: Das Wollhaus muss einem neuen Geb&auml;ude weichen. Der Investor Strabag plant bis Mitte 2018 einen Neubau.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Mit der Nachricht wollte der Heilbronner Oberb&uuml;rgermeister Helmut Himmelsbach allen weiteren <strong>Spekulationen</strong> zur Zukunft des Wollhaus ein <strong>Ende</strong> <strong>bereiten</strong>: Das <strong>Geb&auml;ude</strong> soll <strong>abgerissen</strong> werden und einem <strong>Neubau</strong> weichen. Investor ist die Strabag Real Estate GmbH, die Immobiliensparte des K&ouml;lner Baukonzerns. Bereits im <strong>April 2012</strong> sei die Strabag an die Stadt Heilbronn herangetreten, um ihr Interesse an einer <strong>Neuentwicklung</strong> des <strong>Standorts</strong> zu bekunden, erkl&auml;rte Himmelsbach am Ende der gestrigen Gemeinderatssitzung.&nbsp;<br /> &nbsp; <h2>Er&ouml;ffnung des Neubaus f&uuml;r 2018 geplant</h2> In enger Abstimmung mit der Stadt wolle die Strabag ein neues <strong>Handels</strong>- und <strong>Dienstleistungszentrum</strong> auf dem Wollhaus-Areal errichten. Dazu habe man im <strong>Oktober 2012</strong> eine <strong>Entwicklungsvereinbarung</strong> geschlossen. Sp&auml;testens f&uuml;r <strong>Mitte 2018</strong> sei die <strong>Er&ouml;ffnung</strong> des <strong>Neubaus</strong> geplant. Zu der Gr&ouml;&szlig;e gibt es noch keine n&auml;heren Angaben.<br /> &nbsp;<br /> Die Strabag hat nach Angaben Himmelsbachs bereits <strong>erste Kaufvertr&auml;ge</strong> mit Geb&auml;udeeigent&uuml;mern abschlie&szlig;en k&ouml;nnen. Die Kaufhof-Fl&auml;che geh&ouml;rt einer <strong>d&auml;nischen Investorengruppen</strong>, die Ladenpassage dem <strong>Frankfurter Unternehmen</strong> Lisker, Lisker &amp; Weiss. Dem Verkauf der st&auml;dtischen Anteile am Turm und an der Passage hat der Wirtschaftsausschuss der Stadt bereits zugestimmt. "Die Strabag ist zuversichtlich, auch f&uuml;r die &uuml;brigen Miteigentumsanteile die Kaufverhandlungen z&uuml;gig abschlie&szlig;en zu k&ouml;nnen", erkl&auml;rte der OB.<br /> &nbsp; <h2>Keine Einschr&auml;nkungen f&uuml;r Sanierung der Tiefgarage</h2> Strabag gilt in der Branche als erfahrener gewerblicher Entwickler. Das Unternehmen ist Investor bei vielen aktuellen Einkaufscenter-Projekten, etwa beim derzeit entstehenden <strong>Milaneo</strong> in <strong>Stuttgart</strong> oder beim 2012 er&ouml;ffneten <strong>Mittelrhein</strong>-<strong>Forum</strong> in <strong>Koblenz</strong>. Diese und weitere Center hat die Strabag gemeinsam mit dem Hamburger Projektentwickler ECE realisiert. Ob <strong>Stadtgalerie-Betreiber ECE</strong> auch beim Wollhaus mit im Boot ist, wurde noch nicht bekanntgegeben.<br /> &nbsp;<br /> Himmelsbach &auml;u&szlig;erte sich <strong>zuversichtlich</strong>, dass der Zeitplan der Strabag funktioniert: "Die Planung wird in enger Abstimmung mit der Stadt vorangetrieben." Die seit Jahren anhaltende <strong>Entwicklung</strong> des "innerst&auml;dtisch <strong>bedeutsamen Handels</strong>- und <strong>Dienstleistungsstandorts</strong>" sei nicht nur aus st&auml;dtebaulicher Sicht <strong>unbefriedigend</strong>. Eine impulsgebende Funktion f&uuml;r den Einzelhandel habe das Wollhaus nur noch eingeschr&auml;nkt wahrnehmen k&ouml;nnen. Auf die Sanierung der Tiefgarage hat ein Abriss keine Auswirkungen.<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56217</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:42:00 +0200</pubDate>
         <title>23-Jährige sexuell belästigt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56206</link>
         <description><![CDATA[  Am 7. Juni hatte ein Unbekannter eine 23-J&auml;hrige in Heilbronn sexuell bel&auml;stigt. Mit einem Phantombild wendet sich die Polizei an die &Ouml;ffentlichkeit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Bereits am vorletzten <strong>Freitag</strong>, <strong>7. Juni</strong>, kam es in <strong>Heilbronn</strong> zu einem <strong>sexuellen &Uuml;bergriff</strong> auf eine <strong>23-J&auml;hrige</strong>. Jetzt wendet sich die Polizei mit einem <strong>Phantombild</strong> an die <strong>&Ouml;ffentlichkeit</strong> und erhofft sich Hinweise.<br /> &nbsp; <h2>Griff unter den Rock</h2> Nach Angaben der Polizei und Staatsanwaltschaft Heilbronn war die Frau kurz vor 18 Uhr im Bereich der <strong>Kauffmannstra&szlig;e</strong>/<strong>Herweghstra&szlig;e</strong> unterwegs, als sich ihr ein bislang noch Unbekannter von hinten n&auml;herte. Der Mann <strong>riss</strong> den <strong>Rock</strong> der Gesch&auml;digten <strong>hoch</strong> und <strong>fasste</strong> der Frau mit der Hand <strong>zwischen</strong> die <strong>Beine</strong>. Nach wenigen Augenblicken lie&szlig; der <strong>T&auml;ter</strong> ab und <strong>rannte davon</strong>.&nbsp;Die 23-J&auml;hrige blieb - zumindest k&ouml;rperlich - unverletzt.<br /> &nbsp; <h2>Auff&auml;lliges Gesicht</h2> Ein <strong>Autofahrer</strong> sah den Mann nach der Tat davonlaufen und beschrieb diesen als Person mit einem <strong>runden Kopf</strong>. Der Gesch&auml;digten war au&szlig;erdem das <strong>rote Gesicht</strong> des T&auml;ters aufgefallen. Basierend auf diesen Angaben hat die Kriminalpolizei ein Phantombild des Tatverd&auml;chtigen angefertigt.<br /> <br /> Zeugen des Vorfalls oder Personen, die <strong>Hinweise</strong> zu dem Tatverd&auml;chtigen geben k&ouml;nnen, werden gebeten, sich unter Telefon 07131/104-4444 mit der Kriminalpolizei Heilbronn in Verbindung zu setzen.<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56206</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:18:00 +0200</pubDate>
         <title>Beste Trial-Biker in Bönnigheim</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56203</link>
         <description><![CDATA[  Bereits zum neunten Mal str&ouml;mten begeisterte Mountainbiker zum Strombike-Marathon. Die Tour erzielte dieses Jahr einen Teilnehmerrekord.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Die <strong>Spannung</strong> bei den Zuschauern steigt. Zwei Mal ist Fabio Wibmer, einer der <strong>weltbesten Trial</strong>-<strong>Biker</strong>, schon &uuml;ber die Rampe geflogen. F&uuml;r den geplanten <strong>R&uuml;ckw&auml;rtssalto</strong> stimmt es aber noch nicht. Der <strong>17-J&auml;hrige</strong> aus <strong>Osttirol</strong> f&auml;hrt wieder an, erklimmt die Rampe - und dreht sich in der Luft. Applaus brandet auf.<br /> &nbsp;<br /> Wibmers Show ist einer der <strong>H&ouml;hepunkte</strong> an diesem Abend vor dem <strong>B&ouml;nnigheimer</strong> <strong>Schloss</strong>. Dort haben sich neben vielen "normalen" Zuschauern vor allem die Teilnehmer des neunten <a href="http://www.strombike.de/?" target="_blank">Strombike-Marathons</a> nach ihrer ersch&ouml;pfenden Tour eingefunden.&nbsp;<br /> &nbsp; <h2>Matschiger Waldboden</h2> 730 Mountainbike-Fahrer bedeuten einen <strong>Teilnehmerrekord</strong>. Dar&uuml;ber k&ouml;nnen sich die Organisatoren der <strong>Mountainbikefreunde B&ouml;nnigheim</strong>, die sich selbst Strombiker nennen, freuen. "Dabei ist das Wetter der letzten Wochen nicht gerade zutr&auml;glich", wei&szlig; Hermann Rometsch. Durch den vielen <strong>Regen</strong> hat der <strong>Waldboden keine Chance</strong> gehabt, <strong>abzutrocknen</strong>. Schlammbraun ist deswegen die Farbe an R&auml;dern und Waden.<br /> &nbsp;<br /> Vor allem aber brauchen die Starter viel l&auml;nger als sonst &uuml;ber die 55, 75 und 100 Kilometer langen gef&uuml;hrten Strecken kreuz und quer &uuml;ber <strong>Strom</strong>- und <strong>Heuchelberg</strong>. Einen <strong>schweren Sturz</strong> gibt es beim diesj&auml;hrigen Rad-Marathon, doch weil die Leitstellen schon vorab genau &uuml;ber die Streckenf&uuml;hrung informiert worden ist, kann der Verletzte sehr <strong>schnell &auml;rztlich</strong> <strong>versorgt</strong> werden.&nbsp;<br /> &nbsp; <h2>F&uuml;r Nachschub gesorgt</h2> Der Sonnenschein am Samstag tr&auml;gt dazu bei, dass den Strombikern zum ersten Mal die Getr&auml;nke an ihrer Hauptverpflegungsstation an der Zaberfelder Ehmetsklinge ausgehen. "Aber der Kioskbesitzer hat uns toll unterst&uuml;tzt und f&uuml;r Nachschub gesorgt", lobt Rometsch. Mit <strong>Kuchen</strong>, <strong>Brezeln</strong> und <strong>Bananen</strong> f&uuml;llen die Radler ihre Kohlenhydratspeicher wieder auf.<br /> &nbsp;<br /> Tagelang ist daf&uuml;r gebacken und vorbereitet worden. "Wir sind ein harter Kern von <strong>zw&ouml;lf Leuten</strong>, aber hier <strong>machen &uuml;ber 100 mit</strong>", so Rometsch. Ohne die Wurzelhopfer, das andere Mountainbiketeam in B&ouml;nnigheim, w&auml;re die Veranstaltung in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung unm&ouml;glich.<br /> &nbsp; <h2>Zeit f&uuml;r lockere Gespr&auml;che</h2> Die Mountainbiker m&ouml;gen den Marathon, weil er kein Rennen, sondern eine <strong>gef&uuml;hrte Tour</strong> ist, bei der sie die Natur in der Gemeinschaft erleben k&ouml;nnen. "F&uuml;r uns war es die erste <strong>Gruppenveranstaltung</strong>, und das Ganze war sehr entspannt", stellt Andreas Stier aus Ludwigsburg fest. In seiner homogenen Gruppe kann jeder &uuml;ber die 55 Kilometer sein Tempo fahren, und es bleibt genug Luft f&uuml;r <strong>lockere Gespr&auml;che zwischendurch</strong>.<br /> &nbsp;<br /> &Auml;hnliches berichtet Simone M&uuml;llner, die auch 55 Kilometer gefahren ist. "Die Strecke war <strong>super</strong>, <strong>sehr matschig</strong>, aber man kam durch", erz&auml;hlt die B&ouml;nnigheimerin. Auch sie mag die <strong>Atmosph&auml;re</strong> - die mit der Band "Rabbit Food" an diesem Abend noch lange anhalten wird.<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56203</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:56:00 +0200</pubDate>
         <title>Hip-Hop gegen Fremdenhass</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56202</link>
         <description><![CDATA[  In Amorbach gehen junge K&uuml;nstler f&uuml;r mehr Respekt auf die B&uuml;hne. Ihr Ziel: Keine Gewalt, Diskriminierung oder Ausl&auml;nderfeindlichkeit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Baden verboten. Enten und Fische f&uuml;ttern verboten. Betreten der Eisfl&auml;che verboten. Neben den drei Schildern am Seeufer in Amorbachs Gr&uuml;ner Mitte h&auml;tte am Samstag ein weiteres Platz gefunden: <strong>Gewalt verboten</strong>. "Amorbach kann auch anders", sagte Bernd Hertner vom Kinder- und Jugendtreff des Neckarsulmer Stadtteils treffend. Zusammen mit <strong>engagierten Jugendlichen</strong> hatte er am <strong>Samstag</strong> eine gelungenes <strong>Hip-Hop-Konzert</strong> organisiert.<br /> &nbsp;<br /> "Gewalt ohne mich", &uuml;berschrieben die Organisatoren ihr Event. Und der Jugendsachbearbeiter der Neckarsulmer Polizei schlug noch den Untertitel "<strong>Respekt f&uuml;r Amorbach</strong>" vor. <strong>Neun Solo</strong>-<strong>K&uuml;nstler</strong> und <strong>Gruppen</strong> sagten ihre Teilnahme zu - und brachten auf der B&uuml;hne neben dem See ihre Versionen <strong>gegen Gewalt</strong> zum Ausdruck. Es war ein ausgesprochen friedliches Konzert, bei dem sich am Ende die M&auml;nner der eigens beauftragten Security Firma fragten, warum sie eigentlich mit sechs Leuten da waren. Auch die Streifenwagenbesatzung der Neckarsulmer Polizei, die gelegentlich vorbei schaute, traf ein <strong>junges Publikum</strong> an, das sich durchweg <strong>an</strong> der <strong>Musik</strong> und am <strong>Hip</strong> <strong>Hop erfreute</strong>.<br /> &nbsp; <h2>Gegen jede Form von Gewalt</h2> Die Beitr&auml;ge richteten sich ausschlie&szlig;lich gegen Gewalt in jeglicher Form, <strong>gegen Diskriminierung</strong> und <strong>Ausl&auml;nderfeindlichkeit</strong> sowie gegen <strong>illegale Drogen</strong>. "Darauf legen wir gro&szlig;en Wert", sagte Bernd Hertner. Die Veranstaltung hatte als Hintergrund den <strong>T&ouml;tungsdelikt</strong> an Bernd B., der im <strong>Oktober 2010</strong> in Amorbach durch <strong>Messerstiche</strong> ums Leben kam.<br /> &nbsp;<br /> Rund <strong>600 G&auml;ste</strong> h&ouml;rten sich vom Nachmittag bis gegen <strong>22 Uhr</strong> die Songs an. Ideelle und finanzielle <strong>Unterst&uuml;tzung</strong> erhielten die Veranstalter von der <a href="http://www.neckarsulm.de/?" target="_blank">Stadt Neckarsulm</a> und vom Verein <a href="http://shl-internet.de/?" target="_blank">Sicher im Heilbronner Land</a>. Alper Karasaka bekam sogar vorher einen Termin bei Oberb&uuml;rgermeister Joachim Scholz. Und es gelang ihm, den Rathauschef von den guten Absichten der Hip-Hop-Aktion zu &uuml;berzeugen. "Das war prima, wie der OB reagiert hat", schw&auml;rmte Alper Karasaka, der die Veranstaltung zusammen mit Waldemar Pusch moderierte.<br /> &nbsp; <h2>Heimspiel f&uuml;r die Rapper</h2> Schw&auml;bisch S'Neffle vom &Auml;ffle nennt sich der <strong>Stuttgarter</strong> K&ouml;rpa Klauz, der zu Beginn in breitem Schw&auml;bisch lustige Texte mit Beats aus Dub, Reggae oder Elektro intonierte. Ein <strong>Heimspiel</strong> hatten Schwobeland aus <strong>Neckarsulm</strong> mit dem Schw&auml;bisch-Rapper Florian Greis, auch als F&uuml;rschd Renjay bekannt. Die Gruppe Gute Gesellschaft hatte es von <strong>Massenbachhausen</strong> auch nicht weit.<br /> &nbsp;<br /> Enzojin &amp;Brizzar, D-Ego, G-Had &amp; Kabus, sowie Ataris traten danach auf, bevor es mit Franky Kubrick und mit Chakuzza zu den <strong>H&ouml;hepunkten des Abends</strong> kam.&nbsp;<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;  ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:38:00 +0200</pubDate>
         <title>Elton John singt nicht in Heilbronn</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56201</link>
         <description><![CDATA[  Das geplante Konzert am 7. Juli von Elton John im Heilbronner Frankenstadion wurde abgesagt. Einen Ersatztermin gibt es nicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Der britische S&auml;nger <a href="http://www.eltonjohn.com/?" target="_blank">Elton John</a> wird am <strong>7. Juli</strong> nicht im <strong>Heilbronner</strong> <strong>Frankenstadion</strong> auftreten. Wie der Konzertveranstalter Rolf Weinmann von <a href="http://provinztour.de/?" target="_blank">Provinztour</a>&nbsp;aus Neuenstadt am Dienstag mitteilte, muss das Konzert aufgrund "<strong>logistischer</strong> und <strong>technischer Komplikationen</strong>" abgesagt werden. Einen <strong>Ersatztermin</strong> gibt es nicht.<br /> <br /> Die Konzerte des britischen Stars in <strong>Halle</strong> (Westfalen) am 5. Juli, im Zollhafen <strong>Mainz</strong> (6. Juli) sowie beim Stimmenfestival in <strong>L&ouml;rrach</strong> (17. Juli) sind von der Absage nicht betroffen und finden wie geplant statt. "Ein Ersatztermin in Heilbronn ist nicht vogesehen", sagt Rolf Weinmann von Provinztour.<br /> <br /> "Wir bedauern das nat&uuml;rlich selbst sehr und k&ouml;nnen die <strong>entt&auml;uschten Fans</strong> gut verstehen", entschuldigt sich der Neuenst&auml;dter Konzertveranstalter.<br /> &nbsp; <h2>Zu hohe Kosten</h2> Laut Provinztour-Sprecherin Eva-Maria Dietz waren f&uuml;r das Konzert <strong>bislang 5000 Karten</strong> abgesetzt worden. Das Konzert in Heilbronn sei wegen der <strong>hohen Kosten</strong> und <strong>aufwendigen B&uuml;hnentechnik</strong> als <strong>Doppelproduktion</strong> mit Dresden geplant gewesen. Das Konzert in der Elbmetropole musste aber <strong>wegen</strong> des <strong>Hochwassers auf</strong> den <strong>11. Juli 2014 verschoben</strong> werden. "Diesen neuen Termin k&ouml;nnen wir nicht mitgehen", so Dietz. Die Planungen zu zwei zeitlich aufeinanderfolgenden Auftritten seien nicht mehr aufrechtzuerhalten gewesen.<br /> <br /> In Halle, Mainz und L&ouml;rrach ist Elton John mit anderen Produktionen unterwegs. Die Konzertabsage habe <strong>nichts mit</strong> der <strong>Diskussion</strong> <strong>zu</strong> <strong>tun</strong>, die durch die <strong>Kritik</strong> Weinmanns am <a href="http://www.drk.de/?" target="_blank">Deutschen Roten Kreuz</a>, der Polizei und st&auml;dtischen &Auml;mtern nach dem <a href="/56187">Tote-Hosen-Konzert</a> im Frankenstadion entstanden war.<br /> &nbsp; <h2>Schleppender Kartenverkauf</h2> Im Februar hatte Weinmann den schleppenden Kartenverkauf f&uuml;r das Konzert des exzentrischen Weltstars bem&auml;ngelt, der b&uuml;rgerlich Reginal Kenneth Dwight hei&szlig;t. Zu dem Zeitpunkt waren gerade mal <strong>2.500 der 10.000</strong> verf&uuml;gbaren <strong>Tickets verkauft</strong>. "In Mainz ist schon das Dreifache an Karten weg. Ich h&auml;tte erwartet, dass mindestens 3.500 Tickets verkauft sein w&uuml;rden", hatte Weinmann damals gesagt.<br /> <br /> "Sehr <strong>positives Feedback</strong> und <strong>konstruktive Verbesserungsvorschl&auml;ge</strong>, was die Organisation betrifft", beschreibt Anna-Maria Dietz die Resonanz bei Provinztour auf das Tote-Hosen-Konzert: "Wir <strong>bedauern</strong> die <strong>Absage</strong> aus tiefstem Herzen, "die Show von Elton John h&auml;tte prima ins Frankenstadion gepasst."<br /> &nbsp; <h2>Ticketerstattung</h2> Die Tickets werden an den <strong>Vorverkaufsstellen</strong> und Online-Portalen, an denen sie erworben wurden, <strong>erstattet</strong>.&nbsp;<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56201</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:04:00 +0200</pubDate>
         <title>Heftig gewehrt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56200</link>
         <description><![CDATA[  Bei einem Ladendiebstahl am Montag in Heilbronn wollten drei M&auml;nner einen 25-J&auml;hrigen aufhalten. Dabei wurde einer gegen eine Theke gesto&szlig;en.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><strong>Drei M&auml;nner</strong> mussten am <strong>Montagnachmittag</strong> einen <strong>Ladendieb festhalten</strong>, da dieser sich heftig wehrte. Der <strong>25</strong>-<strong>J&auml;hrige</strong> wurde von einem Mitarbeiter eines <strong>Lebensmittelladens</strong> in der <strong>Heilbronner Moltkestra&szlig;e</strong> bei einem Ladendiebstahl beobachtet und nach dem Passieren des Kassenbereichs <strong>angesprochen</strong>. Der junge Mann <strong>rannte pl&ouml;tzlich</strong> <strong>los</strong> und rannte dabei derart gegen den Mitarbeiter, dass dieser <strong>in</strong> die <strong>Verkaufstheke</strong> der <strong>B&auml;ckerei</strong> <strong>flog</strong>. Dabei <strong>ging</strong> die <strong>Scheibe</strong> der Theke <strong>zu Bruch</strong>. Der Angestellte und ein Verk&auml;ufer der B&auml;ckerei verfolgten den Fl&uuml;chtenden und versuchten, ihn <strong>festzuhalten</strong>, nachdem sie ihn eingeholt hatten. Aufgrund der Gegenwehr des 25-J&auml;hrigen wurde auch noch die Hilfe des <strong>Marktleiters</strong> ben&ouml;tigt, um ihn auf dem Boden zu fixieren bis die alarmierte <strong>Polizei</strong> eintraf. Entwendet hatte der Festgenommene <strong>zwei Flaschen J&auml;germeister</strong>. Ein kurz nach 15 Uhr durchgef&uuml;hrter Atemalkoholtest ergab einen Wert von &uuml;ber 1,6 Promille. Der in Weinsberg wohnhafte Mann ist als BTM-Konsument und seit rund zehn Jahren insbesondere wegen Diebst&auml;hlen polizeibekannt.  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56200</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:56:00 +0200</pubDate>
         <title>Zum Rauchen getroffen</title>
         <link>http://www.stimmt.de/56199</link>
         <description><![CDATA[  In K&uuml;nzelsau trafen sich am Montag f&uuml;nf Sch&uuml;ler im Hinterhof einer Gastst&auml;tte um zu rauchen. Die Polizei traf dort vier M&auml;dchen und einen Jungen an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>In der Hindenburgstra&szlig;e hatten sich <strong>Sch&uuml;ler</strong> offenbar eine Platz zum <strong>Zigarettenrauchen</strong> im <strong>Hinterhof</strong> einer <strong>Gastst&auml;tte</strong> gesucht. Am <strong>Montagmorgen</strong> hielten sich wiederum mehrere Jugendliche dort auf, weshalb kurz vor 8 Uhr die Polizei hinzu gerufen wurde. Die Beamten trafen <strong>vier M&auml;dchen</strong> im Alter von <strong>14 bis 17 Jahren</strong> und einen <strong>Jungen</strong> im Alter von <strong>17 Jahren</strong> dort an. Eine Packung Zigaretten wurde aufgefunden und beschlagnahmt. Nach einer deutlichen Belehrung wurde den f&uuml;nf ein Platzverweis erteilt.<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/56199</guid>


      </item></channel>
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