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      <title>rss-export-stimmt</title>
      <link>http://www.stimme.de/</link>
      <description>stimme Regioticker</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 05:03:07 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 05:03:07 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:56:00 +0200</pubDate>
         <title>Pfedelbacher war bei Skandalspiel</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39448</link>
         <description><![CDATA[  Der 44-j&auml;hrige Wolfgang Walz pfeift seit 14 Jahren auf Bundesliga-Niveau udn war bei dem Skandalspiel in D&uuml;sseldorf als Linienrichter dabei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Direkt neben Wolfgang Walz brannte am Dienstagabend der Rasen im D&uuml;sseldorfer Stadion. Seit 30 Jahren ist er Schiedsrichter, <strong>seit 14 Jahren pfeift er auf Bundesliga-Niveau</strong> und ist als Linienrichter im Einsatz. Doch Fanrandale wie beim Relegationsspiel zwischen Fortuna D&uuml;sseldorf und Hertha BSC haben auch den 44-J&auml;hrigen aus Pfedelbach erschreckt. "<strong>In der Art und Form</strong> habe ich so etwas noch nicht erlebt", sagt er.<br /> <br /> Walz war am Dienstagabend in D&uuml;sseldorf im Stadion <strong>als Linienrichter im Einsatz.</strong> Er stand auf der Seite des Spielfelds, auf der auch die Berliner Fans standen. Bereits nach dem 2:1 f&uuml;r D&uuml;sseldorf in der 59. Minute musste Haupt-Referee Wolfgang Stark <strong>die Partie unterbrechen</strong>, weil aus dem Block direkt hinter Wolfgang Walz Feuerwerksk&ouml;rper flogen.<br /> <br /> Das lie&szlig; auch den <strong>erfahrenen Linienrichter</strong> aus Hohenlohe nicht kalt. "Wenn eine Hundertschaft der Polizei aufl&auml;uft, hat man doch ein <strong>bisschen Angst um seine Sicherheit</strong>", sagt Walz.<br /> &nbsp;</p> <h2>Hoffen, dass es ruhig ausgeht</h2> <p>Richtiges Chaos brach in der Nachspielzeit der Partie beim Stande von 2:2 durch Raffael (85.) aus. <strong>Sieben Minuten Verl&auml;ngerung</strong> hatte der Linienrichter angezeigt, doch schon nach knapp sechs st&uuml;rmten Hunderte Fortuna-Anh&auml;nger in den Innenraum.<br /> <br /> Spieler und Schiedsrichter fl&uuml;chteten in die <strong>Katakomben des D&uuml;sseldorfer Stadions</strong>. Erst nach 21 Minuten Unterbrechung ging es weiter. Auch wenn wohl alle Spieler und Schiedsrichter mit <strong>mulmigen Gef&uuml;hlen</strong> zur&uuml;ck auf den Rasen gegangen sind. "Man hat gehofft, dass es <strong>ruhig bleibt</strong> und gut ausgeht", sagt Wolfgang Walz.<br /> &nbsp;</p> <h2>Bundestrainer L&ouml;w verurteilt Fanrandale</h2> <p>Zum Spielverlauf m&ouml;chte der Pfedelbacher Unparteiische <strong>sonst nichts sagen</strong>. Immerhin handle es sich um ein schwebendes Verfahren. Nach dem Fu&szlig;ball-Abend zwischen Himmel und H&ouml;lle ber&auml;t Hertha BSC &uuml;ber einen Protest. Fortuna D&uuml;sseldorf ist also <strong>noch nicht sicher</strong> in die erste Fu&szlig;ball-Bundesliga aufgstiegen. Der Kontrollausschuss des <a href="http://www.dfb.de/" target="_blank">Deutschen Fu&szlig;ball-Bundes (DFB)</a> hat am Mittwoch die Ermittlungen aufgenommen.<br /> <br /> &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/39448</guid>


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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:25:00 +0200</pubDate>
         <title>Wieder auf freiem Fuß</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39445</link>
         <description><![CDATA[  Am Dienstag hat ein 49-j&auml;hriger Mann im Rathaus angedroht, sich selbst anzuz&uuml;nden. Das Amtsgericht hat den Haftantrag gegen ihn abgelehnt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Der 49-J&auml;hrige, der am Dienstag im Heilbronner Rathaus <strong>mit Selbstverbrennung gedroht</strong> hat, ist wieder auf freiem Fu&szlig;. Das Amtsgericht Heilbronn hat am Mittwochnachmittag den <strong>Haftantrag der Staatsanwaltschaft</strong> abgelehnt.<br /> <br /> Nach Ansicht des Gerichts muss gepr&uuml;ft werden, ob der Mann <strong>vermindert schuldf&auml;hig</strong> ist. Nach Auskunft von Friedrich Wilhelm Hilller, Pressesprecher der Strafabteilung beim Amtsgericht Heilbronn, m&uuml;sse <strong>durch ein Gutachten untersucht</strong> werden, ob eine psychische St&ouml;rung bei dem 49-J&auml;hrigen vorliegt. "Das dauert eine <strong>gewisse Zeit</strong>", sagt Hiller.<br /> &nbsp;</p> <h2>Staatsanwaltschaft ist &uuml;berrascht</h2> <p>Die Heilbronner Staatsanwaltschaft <strong>reagierte verwundert</strong> auf die Entscheidung des Amtsgerichts. "Das ist eine &Uuml;berraschung und <strong>deckt sich nicht</strong> mit unseren Vorstellungen", sagt Pressesprecher Harald Lustig.<br /> <br /> Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen <strong>St&ouml;rung des &ouml;ffentlichen Friedens</strong> durch Androhung von Straftaten, Bedrohung, gef&auml;hrlicher K&ouml;rperverletzung und Sachbesch&auml;digung. Warum der Mann gedroht hatte, <strong>sich selbst anzuz&uuml;nden</strong>, ist weiterhin unklar. M&ouml;glicher Hintergrund k&ouml;nnte laut Polizei ein <strong>bestehendes Wohnungsproblem</strong> sein.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr zu diesem Vorfall lest ihr [<a href="/39425">hier</a>].</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/39445</guid>


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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
         <title>Schüler gegen Parkgebühren</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39442</link>
         <description><![CDATA[  Berufsch&uuml;ler in Sinsheim wehren sich gegen die Absicht des Rhein-Neckar-Kreises, am Berufsschulzentrum Parkgeb&uuml;hren zu verlangen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Berufsch&uuml;ler in Sinsheim sollen, laut Rhein-Neckar-Kreis am Berufsschulzentrum ab sofort <strong>Parkgeb&uuml;hren zahlen.</strong></p> <p>Knapp 700 sch&uuml;ler standen auf einem Kreisel und sangen am Mittwoch "<strong>Rei&szlig;t die Schranke ab</strong>". Sie sind dagegen, 50 Cent <strong>f&uuml;r's Parken zu bezahlen</strong>. Gespr&auml;che dar&uuml;ber lehne der Kreis ab, hie&szlig; es.</p> <p>Mareike Albers aus Kirchardt ist <strong>eine der Verantwortlichen</strong> des Protests. Sie st&ouml;rt, dass Jugendliche "ohne Einkommen" zahlen sollen. Hinzu kommt: Fahre man <strong>im Lauf eines Schultags</strong> vom Parkplatz, um etwas zu kaufen und m&ouml;chte dann wieder parken, sollen <strong>weitere 50 Cents f&auml;llig</strong> sein. Weiterer Kritikpunkt ist, dass eine gro&szlig;e Anzahl der Parkpl&auml;tze <strong>f&uuml;r Lehrer reserviert</strong> werden sollen.</p> <p>Ebenfalls f&uuml;hlten sich die Sch&uuml;ler vom Kreis <strong>nicht ernst genommen</strong>. Sie redeten gern mit den Verantwortlichen des Kreises an einem runden Tisch. "Die verweigern das", sagt sie. Bei Gespr&auml;chen m&ouml;chten sie einen Kompromiss pr&auml;sentierten: 20 Cent pro Tag. Diesen Vorschlag unterst&uuml;tzen <strong>freilich nicht alle Jugendliche</strong>. "20 Cent sind 20 Cent zu viel", sagt Patrick Kirschner.</p> <p>Unterst&uuml;tzung bekommen Berufssch&uuml;ler <strong>auch von Lehrern</strong>. Verbindungslehrerin Nataly Rautenberg wundert sich, dass nach all den Jahren Geb&uuml;hren verlangt werden sollen. Es sei <strong>kein zus&auml;tzlicher Parkplatz</strong> gebaut worden, sagt sie.<br /> &nbsp;</p> <p>Laut Silke Hartmann, <strong>eine Sprecherin</strong> des Rhein-Neckar-Kreises, orientiert sich die Parkgeb&uuml;hr an jenen S&auml;tzen, die an anderen Einrichtungen des Kreises gelten. Die Beh&ouml;rde sei <strong>gespr&auml;chsbereit.</strong> Man k&ouml;nne sich an einen Tisch setzen und <strong>Meinungen austauschen.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/39442</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
         <title>Erstes Fußballspiel</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39438</link>
         <description><![CDATA[  Anja findet es schade, dass es in Neuseeland keine Handballmannschaft an ihrer Schule gibt. Daf&uuml;r spielt sie dort Fu&szlig;ball und geht reiten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Letzten Mittwoch hatte ich mein <strong>erstes Fu&szlig;ballspiel</strong> mit meiner Schulmannschaft. Hat echt <strong>richtig Spa&szlig; gemacht</strong>, zumal wir auch noch 2:1 gewonnen haben und ich die zwei Tore <strong>geschossen habe</strong> ;). Ich habe jetzt jeden Mittwoch ein Spiel gegen andere Schulmannschaften und <strong>jeden Dienstag Training.</strong></p> <p>Ich bin echt froh hier Fu&szlig;ball spielen zu k&ouml;nnen. Ich <strong>vermisse zwar mein Handball</strong> (die haben hier in NZ echt alles au&szlig;er Handball), aber wenigstens habe ich die M&ouml;glichkeit eine meiner zwei <strong>Lieblingssportarten</strong> zu machen.&nbsp;</p> <p>Au&szlig;erdem habe ich jetzt angefangen, <strong>sonntags reiten zu gehen</strong>, da ich vor Jahren schon mal in Deutschland f&uuml;r einige Jahre geritten bin. Beim ersten Mal war ich <strong>ziemlich aufgeregt</strong>, schlie&szlig;lich versteht das Pferd nur Englisch.</p> <p>Aber es war dann <strong>ganz entspannt</strong>. Beim zweiten Mal wurde mir von einem M&auml;dchen dann das komplette Gel&auml;nde gezeigt und ab dem n&auml;chsten Mal darf ich sogar <strong>schon allein ausreiten</strong>. Ich versuch jetzt auch noch einmal w&ouml;chentlich in die Gym zu gehen, sodass ich immer etwas zu tun habe und mir <strong>nicht langweilig wird</strong> ;) .</p> <p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e, eure Anja<br /> &nbsp;</p> <p>Was Anja mit ihrer Schwester, die zu Besuch war, gemacht hat, erfahrt ihr [<a href="/38786">hier</a>].</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/39438</guid>


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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:27:00 +0200</pubDate>
         <title>Mädchen durch Hundebiss verletzt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39437</link>
         <description><![CDATA[  Am Dienstag wurde ein 16-j&auml;hriges M&auml;dchen von einem Hund gebissen. Die Besitzer des Tieres gingen, ohne das M&auml;dchen zu versorgen, weiter.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p class="0standardpresse" style="line-height:150%;margin:0cm 0cm 12pt"><font face="Arial" size="3">Auf H&ouml;he der Bushaltestelle "Schlegelsgrund" in der Frankenbacher Stra&szlig;e in Heilbronn, befand sich am Dienstagabend ein <strong>16-j&auml;hriges M&auml;dchen</strong>, das nach Hause in Richtung Widmannstal ging.</font></p> <p class="0standardpresse" style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 12pt;"><font face="Arial" size="3">Ein etwa 20 bis 30 Jahre alter Mann kam ihr mit seinem <strong>offensichtlich angeleinten Hund entgegen</strong>. Pl&ouml;tzlich sprang das Tier an dem M&auml;dchen hoch und <strong>biss es in den Oberk&ouml;rper.</strong> Hierbei erlitt die 16-J&auml;hrige <strong>mittelschwere Verletzungen</strong>, die im Krankenhaus &auml;rztlich versorgt werden mussten.</font></p> <p class="0standardpresse" style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 12pt;"><font face="Arial" size="3">Der Hundebesitzer war in Begleitung einer <strong>blonden, etwa 30 Jahre alten Frau</strong>. Beide schien es nicht zu interessieren was geschehen war, da sie <strong>weitergingen</strong> ohne sich um das M&auml;dchen zu k&uuml;mmern. Bei dem Hund k&ouml;nnte es sich aufgrund der Beschreibung um einen <strong>Dobermann</strong> gehandelt haben.</font></p> <p class="0standardpresse" style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 12pt;"><font face="Arial" size="3">Zeugen die den Vorfall beobachtet haben oder <strong>andere sachdienliche Hinweise</strong> geben k&ouml;nnen werden gebeten, sich mit der Polizeihundef&uuml;hrerstaffel, Tel. 07136 963910, in Verbindung zu setzen.</font></p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/39437</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:39:00 +0200</pubDate>
         <title>Pfiffiger Wengerterspross</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39436</link>
         <description><![CDATA[  Der Leingartener Christian Hirsch wird mit dem Deutschen Oenologen-Nachwuchspreis ausgezeichnet. 2006 wurde er bester K&uuml;fergeselle.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Christian Hirsch ist ein K&auml;psele, aber <strong>kein blasser Theoretiker</strong>. Wenn sich der Leingartener Wengerterspross &uuml;ber Wein &auml;u&szlig;ert, hat das nicht nur Hand und Fu&szlig;, sondern auch <strong>Witz und Esprit.</strong> Im WM-Jahr 2006 wurde er von Kanzlerin Angela Merkel als <strong>bester K&uuml;fergeselle</strong> Deutschlands ausgezeichnet.</p> <p>Als Absolvent des Fachbereiches <strong>Weinbau und Oenologie</strong> Geisenheim der <a href="http://www.hs-rm.de/wbs" target="_blank">Hochschule Rhein-Main</a> bekommt er nun vom Bund Deutscher Oenologen den "Oenologen Nachwuchspreis 2012". F&uuml;r Top-Leistungen im Studium und f&uuml;r eine <strong>"herausragende" Diplomarbeit</strong>. Deren Titel mutet nur vordergr&uuml;ndig trocken an: "Branding im US-Markt. Analyse der Exportstrategie einer Markenkellerei."</p> <p>Hirsch ackerte sich daf&uuml;r nicht nur durch <strong>aktuelle Wirtschaftsdaten</strong> und wissenschaftliche Literatur, er lie&szlig; auch seine ersten beruflichen Schritte bei der Markenwein-Kellerei Reh Kendermann in Bingen einflie&szlig;en, wo er nach dem Studium nahtlos zum <strong>Chief-Winemaker</strong> avancierte. Heute ist er dort f&uuml;r die Bereitung der Premiumweine verantwortlich, au&szlig;erdem ist <strong>Hirsch Repr&auml;sentant im Ausland</strong>, zuletzt in China, England und in den USA.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Youtube-Video</h2> <p>Das Land der unbegrenzten <strong>Weinzubereitungs-M&ouml;glichkeiten</strong> kennt Hirsch wie seine Westentasche. Er war Praktikant der Boutique Winery Hartford im Sonoma Valley/Kalifornien und <strong>Stipendiat an der Universit&auml;t Davis</strong>. Dass er dabei auch <strong>"erheblichen Spa&szlig;"</strong> hatte, beweist ein Video auf Youtube, in dem der Freund gut strukturierter Rotweine locker f&uuml;r den <strong>heimischen Lemberger</strong> wirbt.</p> <p>Auch wenn der Global Player sich in der Welt des Weines <strong>wie daheim f&uuml;hlt,</strong> steht er doch fest zu seiner Heimat W&uuml;rttemberg und geht davon aus, dass er den Familienbetrieb einmal weiterf&uuml;hren wird. Der heute 28-J&auml;hrige ist vor seiner <strong>K&uuml;ferlehre</strong> an der Berufsschule in B&ouml;ckingen und in der Schlosskellerei Affaltrach quasi zwischen Rebzeilen und F&auml;ssern gro&szlig; geworden. Gro&szlig;vater Herbert, Vater Artur und Mutter Rita haben seit 1955 die <strong>Leingartener Privatkellerei Hirsch</strong> aufgebaut. Heute werden dort Trauben von 50 Hektar Rebfl&auml;che veredelt, zwei Drittel stammen von Zulieferern, ein Drittel aus eigenem Anbau.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Produkt-Placement</h2> <p>Wie gut der Betrieb an der Kastanienstra&szlig;e aufgestellt ist, <strong>bewies am Wochenende</strong> Hirschs Hoffest, wo sich die Kundschaft einen Vorgeschmack auf den <strong>zweiten Fr&uuml;hling</strong> der Privatkellerei machen konnte: zum Beispiel mit dem ersten Cabernet Sauvignon vom Heuchelberg, dessen Jungfernertrag Hirsch in einem eigens gefertigten 60-Liter-Minibarrique reifen l&auml;sst, oder mit einem Cabernet Mitos, dessen Maische im <strong>rollenden Microg&auml;rbarrique</strong> vinifiziert wurde.</p> <p>Dem Fass den Boden aus schl&auml;gt der im Holz gereifte Wei&szlig;wein Virginia: Er hat eine <strong>eigene Homepage</strong> und taucht demn&auml;chst dank guter Verbindungen zu einer Filmemacherin <strong>in einem Kinofilm</strong> auf: Produkt-Placement f&uuml;r W&uuml;rttemberger.<br /> &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/39436</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:24:00 +0200</pubDate>
         <title>Mann von Stadtbahn überfahren</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39435</link>
         <description><![CDATA[  Ein circa 25 bis 50 Jahre alter Mann wurde am Mittwochmorgen von einer Stadtbahn an der Haltestelle Bitzfeld erfasst und get&ouml;tet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Heute morgen kam es gegen 6.15 Uhr in der N&auml;he der <strong>Stadtbahnhaltestelle Bitzfeld</strong> zu einem <strong>Personenunfall</strong> mit einer Richtung &Ouml;hringen fahrenden Stadtbahn. Dabei wurde eine <strong>m&auml;nnliche Person t&ouml;dlich verletzt</strong>. Die Identit&auml;t des Mannes ist <strong>bislang noch unbekannt</strong>. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 25 - 50 Jahre alt, ca. 190 cm gro&szlig;, hagere Gestalt, schwarze Haare, dunkler, ungepflegter Vollbart, blau-graue Augen.</p> <p>Der Mann trug eine braune Cordhose mit schwarzem Lederg&uuml;rtel; auffallend daran war die mit <strong>blauem Isolierband umwickelte G&uuml;rtelschnalle</strong>. Weiterhin war er bekleidet mit einem grauen T-Shirt, einer oliv farbenen Sweatjacke mit Kapuze sowie braunen Velourslederschuhen der Marke "Converse" mit rotbraunen Schn&uuml;rsenkeln und wei&szlig;er Sohle.</p> <p>Der Mann hatte einen Schl&uuml;sselbund bei sich. Daran befanden sich u. a. ein <strong>Ford- sowie vermutlich VW-Fahrzeugschl&uuml;ssel</strong>, ein <strong>Zeiterfassungschip Nr. 0222</strong> sowie <strong>eine metallene Traveller-Box</strong>, in der sich Geh&ouml;rschutz-St&ouml;psel befanden.</p> <p>M&ouml;glicherweise ist im Bereich &Ouml;hringen - Bitzfeld ein Pkw der Marke Ford oder VW aufgefallen der <strong>in verd&auml;chtiger Weise abgestellt</strong> sein k&ouml;nnte. Wer hat im Zeitraum von ca. 5:30 bis 6:15 Uhr in Bitzfeld oder n&auml;herer Umgebung im Bereich der Bahnstrecke <strong>verd&auml;chtige Wahrnehmungen</strong> gemacht? Hinweise zu der Identit&auml;t des Mannes nimmt die <strong>Kriminalpolizei K&uuml;nzelsau</strong> unter der Telefonnummer 07940/9400 entgegen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/39435</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
         <title>Junge Männer tragen Vollbart</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39434</link>
         <description><![CDATA[  Der Vollbart hat die Gro&szlig;stadt erreicht. Junge Hipster wollen damit "ungeb&auml;ndigte M&auml;nnlichkeit" demonstrieren. Wem's gef&auml;llt....  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><div class="grundtext">Rocker, Althippies, Bergbauern: Bisher trugen vor allem diese Gruppen <strong>dichten Vollbart</strong>. Doch nun ist die Gesichtswolle auch jenseits von Alpenh&uuml;tten und Motorradkneipen zum <strong>modischen Trend</strong> geworden: Besonders <strong>j&uuml;ngere M&auml;nner</strong> tragen gerne einen Mehrtages- bis Vollbart.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Die Tr&auml;ger wollen laut Stilautor und Modeberater Bernhard Roetzel aus Berlin "<strong>ungeb&auml;ndigte M&auml;nnlichkeit</strong>" demonstrieren. Der Vollbart &agrave; la Schauspieler Ashton Kutcher sei vor allem unter jungen Hipstern <strong>in Gro&szlig;st&auml;dten</strong> verbreitet, die ihn mit einem Augenzwinkern tragen: "Auch der Kuschelb&auml;r sieht so ein bisschen nach <strong>raubeinigem Holzf&auml;ller</strong> aus." In der breiten Bev&ouml;lkerung sieht Roetzel den Bart <strong>noch nicht angekommen</strong>. "Viele M&auml;nner probieren ihn einmal aus, aber wenige bleiben l&auml;nger dabei", sagt er. Dabei sei der Bart f&uuml;r alle Gesichtsformen geeignet: "Runde Gesichter macht er auf positive Weise kleiner, und <strong>hagere Gesichter kriegen mehr Kontur</strong>."</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <h2 class="grundtext">Konturen mit der Bartschere</h2> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Klaus-Dieter Kaiser vom <a href="http://www.friseurhandwerk.de/" target="_blank">Zentralverband</a> <a href="http://www.friseurhandwerk.de/" target="_blank">des</a> <a href="http://www.friseurhandwerk.de/" target="_blank">Deutschen</a> <a href="http://www.friseurhandwerk.de/" target="_blank">Friseurhandwerks</a> empfiehlt den modischen Vollbart aber <strong>nur f&uuml;r J&uuml;ngere</strong>. "Der Reiz liegt im Kontrast zwischen jugendlicher Gestalt und <strong>ehrw&uuml;rdigem Vollbart</strong>. Wer &uuml;ber 30 ist und Vollbart tr&auml;gt, sieht oft einfach nur alt aus."</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Und wer schon fr&uuml;h graue Haare im Bart hat, sollte <strong>auf den Wildwuchs ebenfalls verzichten</strong>. "Einen Bart einheitlich zu f&auml;rben ist kaum m&ouml;glich, daf&uuml;r kommt man an die Haare zu schwer ran." Empfehlenswert ist f&uuml;r einen gepflegten Vollbart eine <strong>L&auml;nge von knapp zwei Zentimetern</strong>. Bei blonden M&auml;nnern kann der Bart auch etwas l&auml;nger sein, damit die hellen Haare besser zur Geltung kommen.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Auch der Bartwuchs m&uuml;sse ausreichen, nennt Roetzel eine weitere Voraussetzung. "Wer zu d&uuml;nne Haare oder <strong>zu viele kahle Stellen</strong> auf den Wangen hat, sollte auf einen Vollbart verzichten." In den ersten vier Wochen sollte man sich &uuml;berhaupt nicht rasieren. "Wenn der Wuchs dicht genug ist, gibt man ihm mit einer Bartschere eine erste Kontur", empfiehlt Roetzel. "Nach sechs Wochen hat man dann <strong>eine sch&ouml;ne L&auml;nge erreicht</strong>, bei der man bleiben sollte." Zu zottelig d&uuml;rfe der Look nicht sein, sonst ist er der Damenwelt schnell <strong>ein Dorn im Auge</strong>.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
         <title>Der Titel sicherste Großstadt ist weg</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39433</link>
         <description><![CDATA[  Heilbronn wurde von Reutlingen abgel&ouml;st: Die Neckarstadt steht jetzt nur noch auf Platz zwei der sichersten Gro&szlig;st&auml;dte des Landes.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Die <strong>knallviolette Insel</strong> in der Mitte sanfter gr&uuml;ner und gelber Fl&auml;chen fiel sofort auf. Als der Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger vor wenigen Tagen bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn eine <strong>Karte der Kriminalit&auml;tsbelastung</strong> f&uuml;r das Jahr 2010 pr&auml;sentierte, war sie wieder da, die Frage nach der subjektiven und objektiven <strong>Sicherheitslage in der Stadt.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <h2>Stadtkreis-Frage</h2> <p>Im Vergleich zu den <strong>umgebenden Landkreisen</strong> sticht Heilbronn als Straftaten-Schwerpunkt heraus.Betrachtet man die Zahlen der gro&szlig;en St&auml;dte, steht Heilbronn <strong>relativ gut da.</strong> Im Vergleich aller dargestellten St&auml;dte &uuml;ber 100 000 Einwohner hat Heilbronn sogar den niedrigsten Wert - da Baden-Baden <strong>unter der Gro&szlig;stadtschwelle</strong> liegt.</p> <p>Statistiken k&ouml;nnen tr&uuml;gen. Denn Reutlingen, eine Gro&szlig;stadt mit rund 110 000 Einwohnern, wird in diesen Karten gar <strong>nicht gesondert dargestellt</strong>. Reutlingen ist strukturpolitisch kein eigener Stadtkreis, geh&ouml;rt als Gro&szlig;stadt zum Landkreis Reutlingen.</p> <p>Dennoch stand die Stadt bei der H&auml;ufigkeitszahl der Straftaten sowohl 2011, 2010 als auch 2009 besser da als Heilbronn, wie <strong>Stimme-Recherchen</strong> ergaben. Der Titel "sicherste Gro&szlig;stadt des Landes", mit dem die Stadt Heilbronn und die <a href="http://www.heilbronn-marketing.de/" target="_blank">Heilbronn Marketing GmbH</a> so gerne warben, ist also <strong>faktisch nicht mehr zutreffend.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <h2>Verzerrend</h2> <p>F&uuml;r Heilbronns Kripo-Chef Volker Rittenauer zeigt auch <strong>Rang zwei hinter Reutlingen</strong>, dass man mit dem eigenen Konzept "sicher richtig liegt". Die Zahl der Straftaten sei in den letzten Jahren nur <strong>gering nach oben</strong> und unten gependelt. Dennoch: Mit rund 7500 Straftaten pro 100 000 Einwohnern im Jahr "ist man nie zufrieden, weil man es immer gern besser h&auml;tte". Kriminalit&auml;t werde es aber <strong>immer geben.</strong></p> <p>Einen <strong>direkten Vergleich</strong> einer Gro&szlig;stadt mit umgebenden Landkreisen findet Rittenauer jedoch verzerrend. Weil eine Stadt wie Heilbronn Zentrum sei, Menschen, anziehe, viele <strong>Gro&szlig;veranstaltungen stattf&auml;nden</strong>. Da seien auch Kriminalit&auml;tszahlen automatisch h&ouml;her als auf dem flachen Land.</p> <p>Rathaussprecher Christian Britzke nimmt den zweiten Platz hinter Reutlingen sportlich. Zweiter von <strong>neun Gro&szlig;st&auml;dten</strong> sei auch gut. Und unter den <strong>kreisfreien Gro&szlig;st&auml;dten</strong> sei Heilbronn noch immer "die Nummer eins" in Baden-W&uuml;rttemberg.<br /> &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
         <title>Frank holt Mehrkampf-Titel</title>
         <link>http://www.stimmt.de/39432</link>
         <description><![CDATA[  Marlene Frank konnte beim Landesfinale der Rhythmischen Sportgymnastik voll &uuml;berzeugen. Sie holte sich locker den Titel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><div class="grundtext">Beim w&uuml;rttembergischen Landesfinale der <strong>Wettkampfgymnastik in Weinsberg</strong> waren insgesamt 100 Gymnastinnen am Start. <strong>Den sportlichen H&ouml;hepunkt</strong> setzte Marlene Frank vom <a href="http://www.tsv-weinsberg.de/" target="_blank">TSV</a> <a href="http://www.tsv-weinsberg.de/" target="_blank">Weinsberg</a>, die in der <strong>Altersklasse Frauen 18+</strong> den <strong>w&uuml;rttembergischen Meistertitel</strong> holte. Mit deutlichem Vorsprung setzte sie sich an die Spitze des Starterfeldes und gewann die Goldmedaille. In allen drei Handger&auml;ten Ball, Band und Seil erreichte sie die <strong>Tagesh&ouml;chstpunktzahl</strong> und machte somit den w&uuml;rttembergischen Meistertitel im Mehrkampf perfekt.</div> <div class="grundtext"> <p>In der B-Jugend belegte Miriam Weller den 6. Platz. Die <strong>zweith&ouml;chste Wertung mit dem Ball</strong> zeigt, dass sie mithalten kann. Jule Brecht startete trotz einer Erk&auml;ltung in der Altersklasse C und belegte den 8. Platz. Ihr bestes Handger&auml;t war der Ball, womit sie die <strong>drittbeste Wertung</strong> in ihrer Altersklasse erturnte. In der Altersklasse D 11 kam Clara Weller auf Platz zw&ouml;lf. Mit ihrer Band&uuml;bung erreichte sie die <strong>zweith&ouml;chste Punktzahl des Tages</strong>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </div>   ]]></content:encoded>
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