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      <title>rss-export-stimmt</title>
      <link>http://www.stimme.de/</link>
      <description>stimme Regioticker</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 04:43:09 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 04:43:09 +0100</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:17:00 +0100</pubDate>
         <title>Keine Ausgrenzung im Jugendhaus</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34300</link>
         <description><![CDATA[  Kinder mit Behinderungen haben es oft schwer. Im Jugendhaus Maximal in Bad Rappenau finden sie im offenen Treff neue Kontakte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Wenn "Das Rote Pferd" aus den Lautsprechern dr&ouml;hnt, dann sind sie alle eins: ausgelassene Kinder und Jugendliche, die <strong>verkleidet und geschminkt</strong> durchs <a href="http://www.badrappenau.de/220026.php?seitenid=336" target="_blank">Jugendhaus Maximal</a> in Bad Rappenau toben. Die tanzen, singen und Spa&szlig; an der Gemeinschaft haben, auch wenn sie im Alltag manches trennt. Immer donnerstags kommen <strong>Kinder und Jugendliche</strong> mit und ohne Behinderung im offenen Treff zusammen. Die Kooperation von <strong>Jugendhaus</strong> und <a href="http://www.oh-heilbronn.de/" target="_blank">Offenen Hilfen Heilbronn</a>, Au&szlig;enstelle M&ouml;ckm&uuml;hl, l&auml;uft seit den Sommerferien. Eltern, Teilnehmer und Initiatoren sind begeistert.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Highlight der Woche</h2> <p>F&uuml;r Rouven, zum Beispiel, ist der <strong>offene Treff</strong> eine von ganz wenigen M&ouml;glichkeiten, mit anderen Kindern zusammen zu spielen. "Das ist ganz toll. Hier ist er akzeptiert wie er ist", sagt seine Mutter Carmen Autrum. In Treschklingen, wo die Familie lebt, habe er keine Spielkameraden. Die <strong>Ausgrenzung</strong>, die er etwa auf dem Spielplatz erlebt, "nehme er sehr wohl wahr". Im offenen Treff ist keiner ausgegrenzt.</p> <p>Naht der Donnerstag, wird Rouven ganz aufgeregt: "Das ist f&uuml;r ihn das <strong>Hightlight der Woche</strong>." F&uuml;r Nina, Emma und Milana ist es das auch: Sie helfen bei den Aktionen, die ihm Rahmen des Offenen Treffs stattfinden, mit, gehen einkaufen, schnippeln Obst, brauen Bowle. "Manchmal m&uuml;ssen wir Marcel dreimal was sagen, bis er es versteht", erz&auml;hlt Emma. "Manchmal muss er euch auch dreimal was sagen, bis ihr ihn versteht", gibt <strong>Jugendpflegerin</strong> Karin K&ouml;nig zur&uuml;ck. "Stimmt", gibt Emma zu. Und dann f&uuml;gt sie noch an, dass sie sich immer freue, wenn die <a href="http://www.oh-heilbronn.de/" target="_blank">OH</a>-Kinder kommen. Der Grund: "Es macht einfach <strong>Spa&szlig;</strong>".</p> <p>Von einem <strong>Geben und Nehmen</strong> ist bei den Verantwortlichen und ehrenamtlichen Betreuern die Rede. Davon, dass alle profitierten, spricht Diakon Gerald B&uuml;rkert, der Leiter der <a href="http://www.oh-heilbronn.de/" target="_blank">OH</a>-Au&szlig;enstelle in M&ouml;ckm&uuml;hl: "Es ist eine Entlastung f&uuml;r die Eltern, die Teilnehmer erleben eine Zeit wie wir, wenn wir abends irgendwo hingehen." Kinder ohne Behinderung lernten, <strong>Behinderungen</strong> <strong>als etwas Normales</strong> zu betrachten.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Alle geh&ouml;ren dazu</h2> <p>Den offenen Treff der <a href="http://www.oh-heilbronn.de/" target="_blank">Offenen Hilfen</a> gibt es seit etwa zwei Jahren. Ziel ist es, "den Gedanken der Inklusion in die Gesellschaft hinein zu tragen." Inklusion meint als Weiterf&uuml;hrung der Integration vor allem " Dazugeh&ouml;rigkeit". B&uuml;rkert und K&ouml;nig w&uuml;nschen sich, dass sich <strong>Menschen mit Behinderung</strong> irgendwann genau so frei bewegen k&ouml;nnen wie Menschen ohne. Dass sie dahin gehen k&ouml;nnen, wo sie hin wollen, "dass es <strong>keinen Unterschied</strong> mehr gibt zwischen jemandem mit h&ouml;herem F&ouml;rderbedarf und jemandem ohne", so B&uuml;rkert.</p> <p>L&auml;ngerfristig tr&auml;umt er von einem <strong>echten offenen Treff</strong> im Maximal, wo jeder kommen und gehen kann wie er will. Doch daf&uuml;r fehlt noch das Geld, auch wenn am Rappenauer Projekt etliche ehrenamtliche Betreuer mitarbeiten.<br /> Auch im Jugendhaus ist <strong>Personal</strong> knapp. Nicht aber die Ideen: "Es muss ganz viele Angebote geben, wo sich <strong>unterschiedliche Menschen</strong> treffen k&ouml;nnen", das ist ein Ziel von Karin K&ouml;nig.</p> <p>&nbsp;</p> <p><br /> &nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/34300</guid>


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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:16:00 +0100</pubDate>
         <title>Erfolgreiche Eppinger Sportler</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34297</link>
         <description><![CDATA[  Die Eppinger Leichtatthleten kommen aus dem Strahlen nicht mehr raus. In der Hallensaison haben sie ordentlichen abger&auml;umt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Reichlichen <strong>Medaillensegen</strong> gibt es in der aktuellen Hallensaison f&uuml;r die Leichtathleten des <a href="http://www.turnverein-eppingen.de" target="_blank">TV Eppingen</a>. Dabei sorgt nicht nur <strong>Felix Lahme</strong> f&uuml;r Furore, auch <strong>Magedalena Polster</strong> und <strong>Lucca Becker</strong> zeigen in den Wettk&auml;mpfen, was sie alles draufhaben</p> <p>Felix Lahme pr&auml;sentierte sich bei den ersten beiden Titelk&auml;mpfen dieses Winters bereits <strong>in guter Form</strong>. Bei den <strong>baden-w&uuml;rttembergischen Meisterschaften</strong> in der Karlsruher Europahalle lie&szlig; der <strong>Dreispringer</strong> die Konkurrenz mit 66 Zentimeter Vorsprung weit hinter sich und konnte sich mit der Weite von 14,30 Metern seinen <strong>ersten Titel</strong> in der Altersklasse U20 sichern. Bei den <strong>badischen Hallenmeisterschaften</strong> der U20, die eine Woche sp&auml;ter ebenfalls in Karlsruhe ausgetragen wurden, steigerte er sich deutlich und erreichte mit 14,83 Metern eine neue pers&ouml;nliche Bestleistung und deklassierte mit dieser Weite die &uuml;brigen Springer.</p> <p>Magdalena Polster und Lucca Becker ergatterten bei den badischen Meisterschaften der Sch&uuml;ler/innen M/W15 in der Karlsruher Europahalle einen <strong>kompletten Medaillensatz</strong>. Gold gab es f&uuml;r Magdalena Polster im erstmals bei badischen Meisterschaften in der Halle durchgef&uuml;hrten 5er-Sprunglauf. Mit der Weite von 15,48 Metern konnte sie die anderen Springerinnen deutlich hinter sich lassen und &uuml;bertraf bei vier von sechs Durchg&auml;ngen die 15-Meter-Marke. Da konnte keine ihrer Konkurrentinnen mithalten.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Vierter mit pers&ouml;nlicher Bestleistung</h2> <p>In der gleichen Disziplin war auch Lucca Becker erfolgreich. F&uuml;r 17,47 Meter gab es die Silbermedaille, wobei er zusammen mit dem Erstplatzierten <strong>mit gro&szlig;em Abstand</strong> vor den &uuml;brigen Springern des Teilnehmerfelds gelandet war.<br /> Ihr Sprungtalent zeigten die beiden Sch&uuml;tzlinge von Trainer Peter Bergdolt auch beim <strong>Weitsprung</strong>. Magdalena Polster konnte hier mit dem dritten Platz ihre zweite Medaille sichern. Zum ersten Mal im Wettkampf &uuml;bertraf sie gleich im ersten Versuch die F&uuml;nf-Meter-Marke, und die Weite von 5,02 Meter im zweiten Versuch sicherten ihr die Bronzemedaille.</p> <p>Auch f&uuml;r Lucca Becker schien die Bronzemedaille greifbar nahe zu sein. Mit der Weite von 5,65 Metern erreichte er zwar eine <strong>pers&ouml;nliche Bestleistung</strong>, aber mit Platz vier verpasste er am Ende den Sprung aufs Siegerpodest.</p> <p>Freuen kann sich Magdalena Polster auf die deutschen Hallenmeisterschaften, die am letzten Februarwochenende ebenfalls in der Europahalle in Karlsruhe stattfinden. Denn sie darf als <strong>Endlaufteilnehmerin des 60-Meter-Laufes</strong> an den <strong>Sch&uuml;ler-Einlagewettbewerben</strong> teilnehmen. Nachdem sie bereits im Vorlauf mit 8,27 Sekunden eine Klassezeit erzielt hatte, erreichte sie im Endlauf, f&uuml;r den die acht schnellsten Sprinterinnen aus zwei Vorl&auml;ufen qualifiziert waren, mit 8,32 Sekunden den sechsten Platz.<br /> &nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
         <title>Facebook muss Einkünfte vorlegen</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34296</link>
         <description><![CDATA[  Facebook geht an die B&ouml;rse. Aber wie verdienst das soziale Netzwerk mit seinen 845 Millionen Nutzern eigentlich Geld?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>In acht Jahren <strong>vom Studentenprojekt zum B&ouml;rsenkonzern</strong>: <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> vernetzt mehr als 845 Millionen Menschen in aller Welt und wird jetzt auch ein Magnet f&uuml;rs internationale Anlagekapital. Im harten Ringen um knappe Renditen will niemand das n&auml;chste gro&szlig;e Ding verpassen. <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> - und damit letztlich der riesige Berg der Daten aller Nutzer - ist ein <strong>Riesengesch&auml;ft</strong>.</p> <p>"<strong>Soziale Netzwerke</strong> sind eine <strong>Zukunftsbranche</strong> und zur festen Anlageklasse geworden", sagt Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank in Frankfurt. Das Gesch&auml;ftsmodell sei als solide und sinnvoll einzusch&auml;tzen. Ein Vergleich mit der Zeit der Jahrtausendwende, als neugegr&uuml;ndete Internet-Firmen die Anleger verlockten, immer mehr Geld zu riskieren, h&auml;lt er f&uuml;r &uuml;berzogen.</p> <p>Jetzt &uuml;berwiege bei den Anlegern eine realistischere Betrachtungsweise und der Blick auf die fundamentalen Wirtschaftsdaten, erkl&auml;rt Halver. "Es ist immer gesund, wenn die B&auml;ume nicht zu sehr in den Himmel wachsen - auch f&uuml;r die weitere Entwicklung von Aktien." Als "<strong>Stil-Ikone</strong> insbesondere f&uuml;r junge Leute" habe die B&ouml;rseneinf&uuml;hrung von <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> zwar auch eine emotionale Komponente. "Ich habe aber den Eindruck, dass die Gesellschaft selbst daran interessiert ist, dass sie einen vern&uuml;nftigen B&ouml;rsengang macht, um die Nachhaltigkeit zu unterstreichen."</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Immer gute Gesch&auml;ftszahlen</h2> <p>"Aus dem Stand 2004 gegr&uuml;ndet, hat es <strong>Mark Zuckerberg</strong> mit Kollegen dazu gebracht, eine Bewertung zu erreichen, die der von Siemens entspricht", sagt Thilo M&uuml;ller, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von MB Fund Advisory in Limburg. Wenn man dies auf einzelne Nutzer herunterbreche, ergebe sich eine Bewertung von zehn Dollar je <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>-Mitglied. Allerdings sieht M&uuml;ller m&ouml;gliche Grenzen der <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>-Dynamik - zum einen in der absehbaren S&auml;ttigung bei den Nutzerzahlen, zum anderen in der anhaltenden <strong>Datenschutzproblematik</strong>. <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> werde mit der Erwartung konfrontiert sein, "stetig gute Quartalszahlen hinterherzuschieben, um diese Bewertung zu rechtfertigen".</p> <p>Bei der Marktforschungsfirma Gartner sieht Experte Michael Gartenberg, ein gro&szlig;es Problem f&uuml;r <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> darin, k&uuml;nftig <strong>Wirtschaftsdaten ver&ouml;ffentlichen</strong> zu m&uuml;sse, die das Unternehmen bislang streng unter Verschluss gehalten habe, betont Gartenberg. Damit stehe <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> k&uuml;nftig unter einer ganz anderen Art von Beobachtung als bisher.<br /> Beim Blick auf die fundamentalen Daten von <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> stellt sich die Frage: Wie kann <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> die enorme Reichweite von 845 Millionen Nutzern in Einnahmen umm&uuml;nzen, die den Erwartungen der Investoren gerecht werden? Die endg&uuml;ltige Antwort darauf steht noch aus.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Gezielte Werbung</h2> <p><a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> hat es leichter, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu vermarkten: Wenn jemand die <strong>Suchmaschine</strong> anwirft, kann die Firma leicht die passenden Anzeigen schalten. Wer bei <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> ist, h&auml;lt dagegen eher einen Plausch. "Werbung in Sozialen Netzwerken ist so, als ob man bei einer Party Plakate aufh&auml;ngt und Vertreter sich unter die Menge mischen" - so hat das Fachportal "Business Insider" das Gesch&auml;ftsmodell einmal erkl&auml;rt.</p> <p><a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> schaltet bereits <strong>gezielte Werbung</strong>, ausgerichtet an Geschlecht, Alter oder Wohnsitz. Klassische Banner sind eine andere M&ouml;glichkeit - auf dem US-Markt ist <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> bereits der f&uuml;hrende Anbieter f&uuml;r diese Werbeform.<br /> Neben den Werbebannern probiert Facebook andere Ans&auml;tze aus. Das Unternehmen vermarktet Gutscheine - Nutzer k&ouml;nnen sie bekommen, wenn sie sich etwa mit in einem Restaurant oder einem Kino verlinken. Seit kurzem tauchen im Aktivit&auml;tenticker von <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> auch "gesponsorte Meldungen" auf. Nach einem Bericht des amerikanischen Technologie-Blogs Techcrunch arbeitet <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> an einem neuen System f&uuml;r nutzerbezogene Werbung. &Uuml;ber die <strong>Vorlieben der Nutzer</strong> wei&szlig; <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> schlie&szlig;lich anhand der Datenmenge bestens Bescheid.<br /> &nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:21:00 +0100</pubDate>
         <title>Der Bau eines neuen Schulgebäudes</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34295</link>
         <description><![CDATA[  Judith findet gefallen am Bemalen der W&auml;nde des neuen Schulgeb&auml;udes. In einem Kinderheim hat sie gleich weitergemalt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Seit zwei Jahren wird nun schon wird f&uuml;r uns an einem <strong>neuen Schulgeb&auml;ude</strong> gebaut. Eigentlich sollte es schon im Mai letzten Jahres, rechtzeitig zur Regenzeit, fertiggestellt sein, aber das hat nicht so ganz hingehauen. Die <strong>Bauarbeiten</strong> gehen immer nur in unregelm&auml;&szlig;igen Abschnitten voran. Und zwar dann, wenn wieder Geld da ist.</p> <p>Das Projekt wird n&auml;mlich nur <strong>von Spendengeldern finanziert</strong> und nicht vom Staat unterst&uuml;tzt. Inzwischen nimmt das Ganze aber immer mehr Form an und schon vor mehr als einem Monat konnten wir beginnen, die Innenw&auml;nde des Hauptsaals zu versch&ouml;nern. Wir, das sind einige Auserw&auml;hlte der &auml;lteren Kinder, die Kunstlehrerin Luz, mein Mitfreiwilliger Adrian und dann noch meine Wenigkeit.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Bunte Bilder</h2> <p>Gemeinsam haben wir in relativ kurzer Zeit <strong>sch&ouml;ne Bilder</strong> <strong>an die Wand</strong> gemalt und ich war vor allem von der Arbeit der Kinder sehr positiv &uuml;berrascht. Mit nur durchschnittlich zehn Jahren haben sie bis hierhin wirklich <strong>tolle Arbeit</strong> geleistet und bei Weitem sch&ouml;ner gearbeitet, als ich das in diesem Alter h&auml;tte tun k&ouml;nnen.</p> <p>Ich selbst habe auch meinen Gefallen an dem Bemalen der W&auml;nde gefunden, da ich es als etwas sehr beruhigendes und entspannendes empfinde.</p> <p>Die letzten beiden Wochen habe ich in meinem Projekt nur wenig arbeiten m&uuml;ssen, da die Kinder gerade noch <strong>Ferien</strong> haben und deshalb immer nur ein bis zwei Stunden t&auml;glich Unterricht bei mir hatten. Also habe ich die Zeit genutzt, um in einem <strong>Kinderheim</strong> in der N&auml;he meines Wohnortes, gemeinsam mit ein paar der Kinder, ein weiteres Wandgem&auml;lde zu machen. Hier hat sich die <strong>Nonne</strong>, die wir malen sollten, als <strong>die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung</strong> herausgestellt. Da das Kinderheim von Nonnen betreut wird, ist es f&uuml;r diese nat&uuml;rlich besonders wichtig, dass man die <strong>Gr&uuml;ndermutter</strong> <strong>des Projekts</strong> auch wirklich so hinbekommt, wie sie aussah.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
         <title>Boxer Britsch bei Preisverleihung</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34294</link>
         <description><![CDATA[  Zum f&uuml;nften Mal hintereinander Unterl&auml;nder Sportler des Jahres. Dennoch freut sich Boxer Dominic Britsch wie beim ersten Mal.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p class="grundtext">Dominik Britsch hat sich f&uuml;r einen Beruf entschieden, in dem der n&auml;chste Wettkampf schon einen empfindlichen Karriereknick bedeuten kann. "Eine Niederlage kann einen im Boxen weit zur&uuml;ckwerfen", sagt der 24-J&auml;hrige, der im <strong>Mittelgewicht</strong> startet, wo 72,574 Kilogramm das Limit sind. Umso <strong>bemerkenswerter</strong> lesen sich die Zahlen des Neckarsulmers: Der Profiboxer hat weiterhin eine <strong>hundertprozentige Erfolgsquote</strong>, ist seit nun 26 K&auml;mpfen <strong>Seriensieger</strong>. Das wird registriert. Von der Konkurrenz. Und den Leserinnen und Lesern der <em>Heilbronner Stimme</em>, die ihn zum f&uuml;nften Mal zum <a href="/34292">Unterl&auml;nder Sportler des Jahres</a> gew&auml;hlt haben - logischerweise. Denn Dominik Britsch hat sich Jahr f&uuml;r Jahr gesteigert.</p> <p class="grundtext">Sechs Mal stieg der Mann aus dem Sauerland-Stall 2011 in den Ring. Am 16. Juli holte er in der M&uuml;nchner Olympiaeishalle seinen ersten Titel bei den Senioren, den <strong>Intercontinental-G&uuml;rtel</strong> nach Version der International Boxing Federation (IBF). Am 22. Oktober ging Dominik Britsch erstmals &uuml;ber <strong>zw&ouml;lf Runden</strong> - quasi zu Hause, in Ludwigsburg.</p> <p class="grundtext">"Ich komme viel rum, sehe die Welt", sagt Dominik Britsch, der seit ein paar Wochen &uuml;ber die Regionsgrenzen hinaus zur Marke aufgebaut wird. "Ich f&uuml;hle mich in Berlin, wo ich oft bin, wohl. Ich komme aber immer wieder sehr gerne <strong>nach Hause</strong>. F&uuml;r mich ist es hier zu Hause am sch&ouml;nsten." Deshalb hat er es diesmal zum <strong>Fest des Sports</strong> endlich wieder passend machen k&ouml;nnen.</p> <p class="grundtext">&nbsp;</p> <h2 class="grundtext">Heimatverbunden</h2> <p class="grundtext">In den vergangenen zwei Jahren war Dominik Britsch nicht leibhaftig beim Fest des Sports. Dann sprach sein Vater J&uuml;rgen f&uuml;r ihn, mal wurde mit dem jungen Faustk&auml;mpfer telefoniert oder geskypt - Trainingslager. Diesmal war es grunds&auml;tzlich wieder so: Britsch feilt f&uuml;r den <strong>n&auml;chsten Kampf</strong> mit Cheftrainer Ulli Wegner in Kienbaum an der Form. In drei Wochen steht der n&auml;chste Kampf vor der Haust&uuml;re an, in der <strong>Porsche-Arena in Stuttgart.</strong> Dominik Britsch war gestern Abend dennoch leibhaftig auf der B&uuml;hne. Er kommt gerne in die Heimat.</p> <p class="grundtext">&nbsp;</p> <p class="grundtext">&nbsp;</p> <p class="grundtext">&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:46:00 +0100</pubDate>
         <title>Carina Bär hofft auf Olympia</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34293</link>
         <description><![CDATA[  Das Training ist hart, aber Carina B&auml;r hat nur ein Ziel vor Augen. Sie will in diesem Sommer zu den Olympischen Spielen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Es sind schlechte Nachrichten f&uuml;r die Konkurrenz, ja sie sind fast ein bisschen furchteinfl&ouml;&szlig;end. Im Jahr 2011 ist Carina B&auml;r <strong>Vizeweltmeisterin</strong> im Einer in der U-23-Klasse geworden, danach hat sie dem Deutschen Ruderverband bei der Aktiven-WM mit Nadine Wengert das <strong>Olympiaticket im Doppelzweier</strong> gerettet. Und dabei war der Kopf ganz woanders. Bei den vielen Medizinb&uuml;chern, bei Grafiken, Abbildungen und medizinischen Fachbegriffen. Zwischen den beiden Saisonh&ouml;hepunkten hat Carina B&auml;r im Sommer ihr <strong>Physikum</strong> abgelegt.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Souver&auml;n</h2> <p><strong>Miss Multitasking</strong> hat auch diese Herausforderung am Ende mit der ihr selbstverst&auml;ndlichen Souver&auml;nit&auml;t gel&ouml;st. Mit der Note 2,0 hat sie das Physikum bestanden, der erste Abschnitt des <strong>Medizinstudiums</strong> ist damit - nat&uuml;rlich erfolgreich - zu Ende gegangen. Carina B&auml;r hat sich von nichts und niemandem aufhalten lassen. Nicht von einem Taschendieb, der ihr kurz vor dem Flug zur Aktiven-WM in Slowenien Laptop, Geldbeutel und Schl&uuml;ssel geklaut hat, nicht von der Konkurrenz in den Ruderbooten.</p> <p>Was passiert jetzt erst, wenn die 22-J&auml;hrige aus Bad Rappenau-Babstadt sich einzig und allein aufs Rudern fokussiert? Das <strong>Studium ruht im Olympischen Jahr</strong> 2012. Reiht man alle Trainingskilometer aneinander, die B&auml;r auf dem Ergometer oder im Boot absolviert hat, dann w&auml;re der Weg nach London schon geschafft. In genau einem halben Jahr, Anfang August, geht es dort um <strong>Gold, Silber und Bronze</strong>. Der Ort verspr&uuml;ht k&ouml;niglichen Charme. Auch f&uuml;r B&auml;r? In der N&auml;he des Windsor Castles werden die Medaillen vergeben. Offen ist, ob und wenn ja f&uuml;r welches Boot sich die viermalige <a href="/34292">Unterl&auml;nder Sportlerin des Jahres</a> in Sachen London 2012 qualifiziert.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Kein Bonus</h2> <p>Der Doppelvierer, jenes Boot, in dem sie noch im Vorjahr gesessen hat, holte weltmeisterliches Gold. Einen <strong>Weltmeisterbonus</strong> f&uuml;r die anderen gebe es aber nicht beim <a href="http://www.rudern.de" target="_blank">Deutschen Ruderverband</a>, sagt B&auml;rs Heimtrainer Marco Haaf deutlich: "Da werden die Karten in dieser Saison wieder ganz neu gemischt", sagt der Bad Friedrichshaller. Im Rudern ist das Usus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
         <title>Unterländer Sportler des Jahres</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34292</link>
         <description><![CDATA[  Ruderin B&auml;r und Boxer Dominik Britsch sind gemeinsam die Unterl&auml;nder Sportler des Jahres. Und das bereits zum vierten Mal hintereinander.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><div class="grundtext"></div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Sie sehen sich ansonsten nicht. Aber gerne mal bei diesem Anlass. <strong>Carina B&auml;r</strong> und <strong>Dominik Britsch</strong> sind gestern Abend zum vierten Mal hintereinander gemeinsam als <strong>Unterl&auml;nder Sportler des Jahres</strong> ausgezeichnet worden. Das <strong>Ruder-Ass</strong> und der <strong>Box-Champion</strong> sind &uuml;bers Jahr in sportlichen Welten unterwegs, die keinen Ber&uuml;hrungspunkt haben. Im Heilbronner Veranstaltungscenter <a href="http://www.intersport-redblue.de/" target="_blank">Redblue</a> haben sich die beiden gestern nach langer Pause wieder ausgetauscht. Britsch hatte in den vergangenen Jahren bei den Ehrungen gefehlt.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Carina B&auml;r hat die <strong>Olympischen Spiele</strong> in London im Blick. Da muss anderes zur&uuml;ckstehen. "Ich habe zwei Urlaubssemester genommen. Jeden Monat mindestens ein <strong>Trainingslager</strong>, da k&ouml;nnte ich nicht richtig an die Uni gehen." Noch muss Carina B&auml;r einige Konkurrentinnen ausstechen, um wirklich bei Olympia dabei sein zu d&uuml;rfen. Die <strong>Zuversicht ist gro&szlig;</strong>, bei aller Vorsicht. Die Unterl&auml;nder Sportgemeinde dr&uuml;ckt die Daumen. Auf Olympiateilnehmer kann eine Region schlie&szlig;lich immer besonders stolz sein.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">F&uuml;r Dominik Britsch sind die Spiele von London kein Thema. Er ist Profi, boxt anderswo. Dort, wo es auch ums Geld geht. Sein gro&szlig;er Traum ist der vom <strong>WM-Titel</strong> bei den ganz Gro&szlig;en."Das schaffe ich auch irgendwann." Geduld hat er gelernt. Und <strong>Junioren-Champion</strong> ist Britsch ja schon gewesen. Zum f&uuml;nften Mal ist der Neckarsulmer zum Unterl&auml;nder Sportler des Jahres gew&auml;hlt worden. "Ich freue mich noch so wie beim ersten Mal", sagte er. "Es ist nie selbstverst&auml;ndlich."</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <h2 class="grundtext">Tolle Athleten</h2> <div class="grundtext">Uwe Ralf Heer, der Chefredakteur des Medienunternehmens <em>Heilbronner Stimme</em>, sagte: "Wir haben <strong>tolle Sportler</strong> in der Region." Damit waren beileibe nicht nur die Besten gemeint.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Bei den Frauen kam die Neckarsulmer <a href="http://stimmt.de/news/webreporter/sport/2011/november/art3547,31175" target="_blank">Tischtennisspielerin Lisa Mayer</a> auf Platz drei. Zweite wurde die Neckarsulmer Handballerin Helena Odenwald. Sie ist <strong>Junioren-Nationalspielerin</strong>. Aber nur Toreschie&szlig;en, das geht nat&uuml;rlich nicht. "Man muss ja auch ein bisschen was f&uuml;r die Schule tun."</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Bei den M&auml;nnern mussten sich der <a href="http://stimmt.de/news/webreporter/sport/2011/november/art3547,31166">Heilbronner Rollkunstl&auml;ufer Markus Lell</a> als Zweiter und <a href="http://stimmt.de/news/webreporter/sport/2011/juli/art3231,24471" target="_blank">Radprofi Yannick Mayer</a> aus M&ouml;ckm&uuml;hl auf Platz drei dem alten und neuen Unterl&auml;nder Sportler des Jahres geschlagen geben.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">Mayer kam im <strong>Dienstanzug der Bundeswehr</strong>. Und er gab ehrlich zu, nach der Cross-WM am vergangenen Samstag die Beine hochgelegt zu haben: "Diese Woche habe ich nichts gemacht, deshalb ist der K&auml;lteeinbruch spurlos an mir vorbeigegangen."</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext"><strong>Viel Spa&szlig;</strong> hatten die rund 500 geladenen G&auml;ste an den <strong>Sportarten-Erkl&auml;rungen</strong>, die das Stimme-Videoteam in einem Kindergarten in Kirchhausen aufgenommen hatte. Wenn Vier- und F&uuml;nfj&auml;hrige beschreiben, was sie unter Tischtennisspielen oder Rollkunstlauf verstehen, dann ist das h&ouml;chst am&uuml;sant<strong>.</strong></div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <h2 class="grundtext">Spendengelder</h2> <div class="grundtext">Mit im <strong>voll besetzten Saal</strong> des Heilbronner Veranstaltungscenters <a href="http://www.intersport-redblue.de/" target="_blank">Redblue</a> waren auch zahlreiche Talente, die von der Sporthilfe <a href="http://www.sporthilfe-unterland.de/" target="_blank">Unterland e.V. Heilbronn-Hohenlohe</a> gef&ouml;rdert werden. Damit dies so bleiben kann, wurden <strong>Spendengelder eingesammelt</strong>. Uwe Ralf Heer ging in die Offensive, und es fanden sich <strong>namhafte Geldgeber aus der Region</strong>, die betr&auml;chtliche Betr&auml;ge f&uuml;r die <strong>Talentf&ouml;rderung</strong> einsetzten. Die Gesamtf&ouml;rdersumme f&uuml;rs Jahr bel&auml;uft sich bei der Sporthilfe Unterland auf 59 920 Euro. 114 Athleten sind 2011 unterst&uuml;tzt worden. Einer ist Tischtennis-Youngster Tom Mayer. Der Steppke war mit den Worten ein wenig sch&uuml;chtern, vernichtete den Chefredakteur aber an der Tischtennisplatte.</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext"><strong>Mehr zum Thema:</strong></div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">[<a href="/34294">Boxer Britsch bei Preisverleihung</a>]</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">[<a href="/34294">Carina B&auml;r hofft auf Olympia</a>]</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div> <div class="grundtext">&nbsp;</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/34292</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:06:00 +0100</pubDate>
         <title>Zwei Schwerverletzte bei Unfall</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34291</link>
         <description><![CDATA[  Ein 21-J&auml;hriger hat ein entgegenkommendes Auto &uuml;bersehen. Ein schwerer Unfall mit mehreren Verletzten war die Folge.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Bei einem <strong>Verkehrsunfall bei Kupferzell</strong> sind am Freitag zwei Menschen schwer und eine junge Frau leicht verletzt worden. Ein 21-J&auml;hriger wollte mit seinem Auto auf die Autobahn in Richtung Heilbronn abbiegen und ist dabei mit dem entgegenkommenden Golf eines 85-J&auml;hrigen <strong>zusammengesto&szlig;en</strong>.</p> <p>Nach dem Aufprall wurde das Auto des Unfallverursachers auf ein haltendes Auto einer 23-j&auml;hrigen Frau geschleudert. Diese erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Der 85-J&auml;hrige Golffahrer und seine ein Jahr &auml;ltere Beifahrerin wurden <strong>schwer verletzt ins Krankenhaus</strong> gebracht. Die Beifahrerin musste sogar von der Feuerwehr <strong>aus dem Auto herausgeschnitten</strong> werden. Der Unfallverursacher blieb unverletzt.</p> <p>Alle drei Autos wurden total demoliert. Es entstand ein Sachschaden von 14 000 Euro. Die Bundesstra&szlig;e auf der der Unfall passiert ist und die Autobahnauffahrt waren &uuml;ber eine Stunde voll gesperrt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/34291</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
         <title>Junge Sänger suchen Verstärkung</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34290</link>
         <description><![CDATA[  Chorgesang ist f&uuml;r viele out. Kein Wunder das die Jugendch&ouml;re Nachwuchssorgen plagen. Die Chormitglieder haben aber viel Spa&szlig; beim Singen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Seit neun Jahren f&auml;hrt Dirigentin Angela Schmieg einmal in der Woche aus Kochendorf nach Eberstadt zur <strong>Chorprobe</strong>. Jeden Mittwoch trifft sich die <strong>Jugend der Chorgemeinschaft</strong> <strong>Liederkranz Eberstadt</strong> und des Turn- und S&auml;ngerbunds H&ouml;lzern im kleinen Saal in der Gemeindehalle. Mit 13 S&auml;ngerinnen startete der Chor im Januar 2009. Zwischenzeitlich waren es 17. Seit vielen Wochen aber kann Schmieg gerade mal noch zehn M&auml;dchen und junge Frauen im Alter von zehn bis 22 Jahren begr&uuml;&szlig;en.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Freizeit</h2> <p>"Wir suchen fieberhaft nach jungen Stimmen", sagt Rosemarie K&uuml;hleisen, Vize-Vereinsvorsitzende beim Liederkranz. "Sch&uuml;ler, die auf eine h&ouml;here Schule wechseln, bringen die notwendige Freizeit oft nicht mehr auf. Aber auch das <strong>gro&szlig;e Freizeitangebot</strong> ist ein Grund daf&uuml;r, warum es immer schwieriger wird, junge Leute f&uuml;r den Chorgesang zu gewinnen."</p> <p>Neben dem gemischten Chor des Liederkranzes dirigiert Schmieg den Schul- und den Jugendchor. "Mein Ziel ist ein <strong>Chor mit Niveau</strong>. Es gibt Jugendch&ouml;re, die singen nur einstimmig. Das kann es f&uuml;r mich nicht sein", sagt sie.</p> <p>Die <strong>Liederpalette</strong> des Chors reicht von Rock, Pop und Schlager bis hin zum Gospel. "Die M&auml;dchen treten selbstbewusst auf , und die <strong>Kameradschaft ist super</strong>", lobt die Dirigentin. Angenehm und doch bestimmend sind ihre Anweisungen w&auml;hrend der Probe. Nach dem Spiritual "Give me that old time religion", beschlie&szlig;t das Ensemble mit der Melodie "K&uuml;ss mich, halt mich, lieb mich" aus dem M&auml;rchenfilm "Drei Haseln&uuml;sse f&uuml;r Aschenbr&ouml;del" die einst&uuml;ndige Probe. Besonders beim letzten Liedtitel sp&uuml;rt man die Lust und die <strong>Freude des jungen Chors</strong>, der das St&uuml;ck ganz ohne Notenblatt zu Geh&ouml;r bringt.</p> <p>Sandra ist an diesem Abend zum ersten Mal bei den Chorproben dabei. "Es hat mir wirklich gut gefallen. Ich komme wieder", meint die 21-J&auml;hrige.</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Konzert</h2> <p>Bis zum <strong>Fr&uuml;hlingskonzert</strong> m&ouml;chte Schmieg ein Queen-Medley einstudieren. "Es w&auml;re toll, wenn wir noch ein paar M&auml;dchen mehr h&auml;tten. Dann k&ouml;nnten wir es so richtig rocken lassen", sagt Rosemarie K&uuml;hleisen, die zusammen mit Jessica Erdmann Ansprechpartnerin ist.</p> <p><strong>Mehr Infos</strong> &uuml;ber den Chor gibt es bei Rosemarie K&uuml;hleisen unter der Telefonnummer 07134 14519.</p> <p>&nbsp;</p> <p><br /> &nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/34290</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:43:00 +0100</pubDate>
         <title>Mit Messer bedroht und ausgeraubt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/34289</link>
         <description><![CDATA[  Schon wieder wurde jemand in Heilbronn &uuml;berfallen. Eine Frau wurde mit dem Messer bedroht. Die T&auml;ter hat sie aber gut erkannt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Eine 38-j&auml;hrige Frau wurde am Donnerstagabend in Heilbronn von <strong>zwei M&auml;nnern</strong> &uuml;berfallen. Die Frau war in der Gymnasiumstra&szlig;e unterwegs, als sie pl&ouml;tzlich von einem Mann am Arm gepackt und in einen Hof gezogen. Der Unbekannte hielt ihr ein <strong>Messer an den Hals</strong>.</p> <p>Ein zweiter Mann forderte die Frau auf, <strong>Geldbeutel und Handy</strong> herauszugeben. Den Geldbeutel mit 20 Euro Inhalt gab die 38-J&auml;hrige sofort heraus. Ein Handy hatte sie aber nicht dabei. Das glaubten ihr die T&auml;ter nicht und durchsuchten die Jackentaschen der Frau.</p> <p>Anschlie&szlig;end <strong>fl&uuml;chtete das Duo</strong> in Richtung Karlstra&szlig;e. Der T&auml;ter, der hinter der 38-J&auml;hrigen stand, war gr&ouml;&szlig;er als 1,72 Meter und trug schwarze Lederhandschuhe. Den anderen Mann beschreibt die Frau als schlank. Er roch nach Schnaps und sprach mit <strong>osteurop&auml;ischem Akzent</strong>. Beim &Uuml;berfall hatte er eine dunkle Jogginghose mit wei&szlig;en Streifen am Bein und eine Bomberjacke an.</p> <p>Vor dem Gesicht hat er eine Skimaske mit zwei Augenl&ouml;chern getragen. Die Polizei bittet Zeugen, die die T&auml;ter gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 07131 1044444 bei der Kriminalpolizei Heilbronn zu melden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/34289</guid>


      </item></channel>
</rss>
