Stimmt.de

Titelseite.indd
Stimmt! Magonline lesen!

Nachricht-Detail

Auf nach Fraser Island

zurück zur Übersicht

Am 28. November machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Pier von Hervey Bay, wo wir Angler beobachten. Nach dem Einkaufen und einem kurzen Abstecher im Botanischen Garten kommen wir verregnet im Palace Hostel an, Essen zu Abend und lernen unsere ersten lieben Mitreisende kennen. Da wir am nächsten Tag schon wieder um 6 Uhr morgens auschecken müssen, gehen wir nach dem Kennenlernen unserer Zimmerbewohner auch schon ins Bett.

Der nächste Tag startet wieder einmal früh, aber voller Vorfreude. Nach dem Frühstück erhalten wir ein kurzes Sicherheitsbriefing, bei dem wir über die wilden Dingos auf Fraser und dem Fahren im Sand aufgeklärt werden. Danach geht es für uns, die Gruppe von 30 Leuten, ab in die Jeeps. Wir lernen Macca, den coolsten Guide, kennen und machen uns auf den Weg zur Fähre. Nach der 45-minütigen Fahrt und dem Sichten einer Schildkröte, kommen wir leider im Regen auf Fraser Island an. Gemeinsam fahren wir dann zum Camp, welches manchen unserer Reisenden erst einmal große Sorgen bereitet. Die nicht vorhandenen Duschen zeigen uns, dass wir darauf wohl für die nächsten zwei Tage verzichten müssen. Das Gleiche gilt für fließendes Wasser.

Trinkwasser aus dem Fluss

Das leckere Mittagessen, dass dann aber ansteht, heitert die Laune wieder auf. Anschließend geht es bei strömendem Regen zu einem See zwischen Sanddünen, wo das Baden erst einmal als Duschersatz dient. Wieder im Camp angekommen, gibt es Burger zum Abendessen und wir lassen den Tag mit Kartenspielen und coolen Begegnungen ausklingen, während Joey auf seiner Gitarre bei Country Roads, Wonderwall und
vielem mehr für eine entspannte Stimmung sorgt. Spät abends zwingen wir uns in die Zelte, in denen wir auf Yoga-Matten schlafen und eine sehr unbequeme Nacht steht an.

Am nächsten Morgen machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zu einem Fluss, dessen Wasser so sauber ist, dass man es sogar trinken kann. Auch hier wird wieder gebadet, um die fehlenden Duschen zu vergessen. In der kurzen Zeit, in der es ausnahmsweise nicht regnet, besuchen wir das Schiffswrack, welches immer tiefer im Sand einsinkt und schon bald nicht mehr vorhanden sein wird. Übrigens ist es die drittmeist fotografierte Sehenswürdigkeit von Australien, weshalb hier auch coole Gruppenfotos entstehen.

Rückweg

Auf dem Rückweg schauen wir wieder einmal bei strömendem Regen bei den Champagne Pools vorbei, welche bei guten Wetter wahrscheinlich wirklich unglaublich schön gewesen wären. Auf dem Weg zum Camp müssen wir aufgrund eines Zwischenfalls eine Pause machen: der Jeep unseres Guides hat einen platten Reifen. Nach vielen Schlaglöchern und Pfützen, die unsere Jeeps knapp ein Drittel im Wasser stehen lassen, erreichen wir wieder unser Camp. Auch diesen Abend verbringen wir mit essen, Kartenspielen und lustigen Gesprächen. Der letzte Tag ist unser einziges Erlebnis, bei dem es glücklicherweise nicht regnet.

Am Lake McKenzie  peelen wir uns mit dem weichen und sehr feinen weißen Sand und genießen die Sonne endlich wieder einmal. Nach einem Zwischenstopp für das Mittagessen geht es wieder auf die Fähre und anschließend für eine weitere Nacht ins Palace Hostel. Nach einem weiteren coolen Abend geht es endlich in die verhältnismäßig bequemen Hostelbetten. Nach dem Frühstück verbringen wir ein paar Stunden am Strand und verabschieden uns schließlich von unseren neuen Freunden. Gegen Nachmittag fahren wir dann weiter nach Tin Can Bay, wo wir am nächsten Morgen Delfine füttern wollen und uns dann auf den Weg nach Noosa machen werden.

Bis dahin Grüße aus dem Sommer, Jenny

Galerien

Regionale Events

Digitale Azubimesse

Mehr als 50 Unternehmen stellen von 14. bis 20. Februar ihr Aus- und Weiterbildungsangebot digital vor.

Neuer Impfpunkt

Die Stadt Heilbronn ergänzt ihr Impfangebot um die Harmonie.