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Abschied nehmen

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Die letzten Wochen vergingen einfach wie im Fluge. Die Wochenenden waren stets vollgepackt und unter der Woche hat mich die Arbeit auf Trab gehalten. So musste ich die vergangen Wochen zum Beispiel meinen Trip planen. der in zwei Wochen losgehen soll. Ich habe nämlich im Dezember und Januar einen kompletten Reisemonat, in dem ich nur reisen darf. Nachdem ich meine Reiseverbündeten (drei Girls von meiner Organisation) gefunden hatte, ging es darum, ein Auto zu finden. Das war ein größeres Unterfangen, kann ich euch sagen. Es ist gar nicht so leicht, ein Auto zu mieten, wenn man unter 21 ist hier in Neuseeland.

Nachdem wir dann endlich ein Auto gefunden hatten, musste die Reiseroute bestimmt werden und ein paar wenige Hostels gebucht werden. Der Plan sieht inzwischen folgendermaßen aus: Wir werden die West Coast runter fahren, dann von dort zur anderen Seite und von da werde ich direkt nach Christchurch hochfahren. Meine Familie plant nämlich ebenfalls eine Tour durch Neuseeland und diese werde ich dann in Christchurch treffen. Darauf freue ich mich auch schon wahnsinnig.

Trotz all der Planerei unternehmen wir natürlich auch noch ab und zu was an den Wochenenden. Dem Letzt erst waren wir einen Tag Kajak fahren zu einer kleinen Insel nahe an dem Ort an dem ich wohne. Es war eine wunderschöne aber echt anstrenge Fahrt. Ich hätte nicht erwartet, dass es so anstrengend sein kann. Das Bild entstand übrigens auf der Insel.

Heute erst fand die Weihnachtsfeier von meinem Projekt statt. Mittags waren wir Tennis spielen und Abends gab es jede Menge zu essen und zu trinken. Karaoke durfte natürlich auch nicht fehlen.

Diese Weihnachtsfeier war aber auch gleichzeitig die Abschiedsparty von meinen Mitbewohnern hier im Projekt. Die vier werden mich nämlich in einer Woche verlassen und nach Hause fliegen. Ich bin nämlich die einzige, die bleiben wird. Was andereseits auch echt cool sein kann, denn ich bekomme fünf andere Freiwillige und ich freue mich einfach so, dass ich noch ein weiteres halbes Jahr in meinem Projekt bleiben darf und nicht wechseln muss. Der Abschied von den vier wird mir trotzdem verdammt schwer fallen. Ich werde sie echt vermissen. Es schweißt einen zusammen, wenn man so eng zusammen lebt und arbeitet für einige Monate. Jetzt heißt es: die letzte Woche mit denen richtig auskosten und Spaß haben. Und dann auf den Reisemonat freuen.

Liebe Grüße 
Eure Anja

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