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Neues Semester, neuer Stress. Schon in den ersten paar Tagen zurück an der Hochschule wird klar, es steht wieder einmal eine Menge Arbeit an. Hier ein paar Tipps wie ihr dem Stress des Uni-Alltags vorbeugen könnt: 

Ganz viel Schlaf 

Sobald es irgendwie möglich ist, sich auszuklinken, würde ich die Möglichkeit nutzen und eine Mütze Schlaf nachholen. Zum Beispiel im Zug, während der Vorlesung, wenn der Prof gerade nicht hinschaut oder in der Pause. Die Tischplatte eignet sich normalerweise ideal um sein müdes Denkergehirn darauf auszuruhen. Wenn das alles nicht funktioniert, die Gelegenheit bietet sich nicht immer, einfach eine halbe oder ganze Stunde von der Vorlesung abzwacken und daheim im warmen Bett eine Runde Schönheitsschlaf nehmen. Wir werden uns auf jeden Fall einig, dass das heilige Ritual des Schlafens unter allen Umständen hochgehalten werden muss. 
 

Eine neue Netflix-Serie anfangen

Wenn euch alles zu viel wird und Unsichtbarkeit, der einzige Ausweg zu sein scheint, flieht vor der Realität mit einem Binge-Marathon auf Netflix. Was ich empfehlen kann? Eigentlich alles. Es ist nicht wichtig, was ihr euch anschaut, alles was die Serie braucht ist der richtige Grad an Ablenkung. Das Ziel: Sich mehr Sorgen darüber zu machen, welchen Beziehungsstatus Ross und Rachel aus Friends gerade haben, als über die Deadline der nächsten Hausarbeit. Oder es sich zur Aufgabe zu machen, herauszufinden, welcher Olsen Twin gerade in einer Szene in Full House vor der Kamera steht. 

Prokrastinieren im Allgemeinen

Hey, was ist denn verwerflich daran, endlich mal wieder Staub zu saugen, die Fenster zu putzen oder die Fugen im Bad zu spachteln? Ich wollte schon längst mal meine Bücher nach dem Alphabet ordnen. Und wenn mir das doch nicht so gefällt kann ich es ja immer noch mit einer farblichen Ordnung versuchen. Zeit hab ich ja. Muss ja bloß lernen oder eine Studienarbeit schreiben. Kein Thema. Gebügelt hab ich auch schon lange nicht mehr, ob ich das noch kann? Außerdem könnte ich ja mal für einen Triathlon trainieren. Oder den Mount Everest besteigen. Das wollte ich zwar nie machen, aber schaden kann‘s bestimmt auch nicht. 
 
Hoffentlich konntet ihr mit diesen überaus hilfreichen Tipps etwas anfangen. Ich glaube ich fange damit an, mich mal kurz für zehn Jahre auszuruhen. Also bis 2028! 
 
Viel Spaß beim Anwenden
 
Eure Fabs
 

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