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Mit diesen Filmen verkürzt du dir die Zeit bis zu „PS: I Still Love You“

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Die Verfilmung von Jenny Hans Bestsellerreihe hat vor zwei Jahren die ganze Welt auf Netflix begeistert und Noah Centineo zum neuen „Internetboyfriend“ gemacht. Nach einer langen Wartezeit für Fans kommt am 12. Februar nun endlich die Fortsetzung der Buch-Trilogie zum Streaming-Service. Ja, auch Teil drei ist schon abgedreht. Also werden wir nicht mit einem Cliffhanger oder ähnlichem abgespeist. Das Erscheinungsdatum vom Finale steht allerdings noch nicht fest. Doch eins nach dem anderen. Bis „PS: I Still Love You“ herauskommt vertreibt ihr euch die Wartezeit am besten mit diesen Filmen, die „To All The Boys I’ve Loved Before“ auf jeden Fall das Wasser reichen können. 

„Love, Simon“

Simon hat ein riesiges Geheimnis. Er verbirgt vor aller Welt, dass er schwul ist. Nur im Internet mit seinem E-Mail-Freund „Blue“ kann er wirklich komplett er selbst sein. Doch dann erfährt ein Mitschüler von seiner aufkeimenden Beziehung und droht alles auffliegen zu lassen. Was darauf folgt ist eine drastische Veränderung in Simons Leben. Außerdem stellt sich die Frage: Wer ist Blue? Wirklich sehr süß und gefühlvoll erzählt „Love, Simon“ die zarte Liebesgeschichte von Blue und Simon. Tolle Freundschaften, eine geheime Suche nach einem anonymen Schwarm und eine zu Tränen rührende Outing-Szene mit Simons Mutter, in der sie ihm erklärt, dass er jetzt „seinen Atem nicht mehr anzuhalten braucht“ machen aus diesem Film einen wahren Feelgood-Schatz. Das Highlight des Streifens ist jedoch, als Simon endlich – nach langem Rätseln – herausfindet, wer Blue ist. Auf einem Riesenrad. 

„Sierra Burgess is a Loser“ 

Dieser kleine Netflix-Film hat alles, was du dir von einem ähnlichen „To All The Boys“ Zeitvertreib wünschen kannst. Eine Art Fake-Dating – denn Sierra gibt sich für jemand anderen aus, um den Jungen ihrer Träume für sich zu gewinnen, viel Drama, eben wegen besagtem Fake-Dating und natürlich Noah Centineo in der Hauptrolle. Inspiriert von dem klassischen Stück „Cyrano de Bergerac“ schreibt Jamey (Centineo) in der Hoffnung mit seinem Schwarm Veronica – einer beliebten Cheerleaderin – in Kontakt zu treten eine SMS an die Telefonnummer, die er für die seiner Angebeteten hält. Doch die Nachrichten erreichen jemand völlig anderen: Sierra. Die verliebt sich Hals über Kopf in den nachdenklichen Jamey. Bis sie herausfindet, dass er sie für Mobberin Veronica hält. Kurzerhand schlägt Sierra dieser einen Deal vor. Und die Geschichte gerät außer Kontrolle. 

„Sixteen Candles“ 

Dieser 80er-Jahre Klassiker von Regie-Legende John Hughes wird auch in „To All The Boys“ erwähnt. Der Hand-in-der-hinteren-Hosentasche-Move? Erinnert ihr euch? Geklaut aus dem Molly-Ringwald-Streifen. Auch wenn er im Rückblick ein paar problematische Szenen enthält, die heutzutage einen Shitstorm auslösen würden – alles in Allem ist „Sixteen Candles“ ein Must für alle Fans von High-School-Romanzen. Sams Familie hat über den Hochzeitsvorbereitungen ihrer älteren Schwester ihren 16. Geburtstag komplett vergessen. Als ob das nicht schon gemein genug wäre, nimmt sie Jake Ryan, der tollste Typ der Schule nicht einmal wahr. Doch dieser Tag soll einige Dinge verändern. 

„Einfach zu haben“

Der perfekte Film, um dich nach einem blöden Tag wieder aufzuheitern. Außerdem gelang Emma Stone mit diesem Prachtstück der Durchbruch. Plus, Penn Badgley. Hier zur Abwechslung nicht als Stalker und/oder Mörder zu sehen. Auch einmal ganz nett. Ebenfalls auf einem berühmten Roman basierend – der Scharlachrote Buchstabe von Nathaniel Hawthorne – ist „Einfach zu haben“ eine der besten Komödien der letzten zehn Jahre. Coole Dialoge, großartiges, gutaufgelegtes Ensemble (unter anderem Patricia Clarkson und Stanley Tucci als Stones Eltern) und eine klassische Story mit einem frechen Touch, die hervorragend in unser Jahrhundert übertragen wurde. Olive (Stone) erzählt ihrer besten Freundin aus Scham, dass sie ihr erstes Mal mit einem Unbekannten hatte. Nachdem diese ungläubig die brisante Neuigkeit der ganzen Schule verraten hat, ist Olive das neue Image der Schlampe sicher. Aber wenn schon leicht zu haben, dann bitte auch richtig. So hilft sie ihrem schwulen Freund Brandon aus, der noch nicht bereit ist, sich zu outen. Die Beiden spielen auf einer Party glaubwürdig vor, miteinander zu schlafen. Was Brandon den Status als Superhengst einbringt. Daraufhin melden sich immer mehr Außenseiter, die Olives Hilfe brauchen. Doch schon bald läuft die ganze Sache ganz schön aus dem Ruder. 

„Zehn Dinge, die ich an dir hasse“

Vermutlich die coolste Teenie-Komödie der 90er mit einem unglaublich charmanten, dreamy Heath Ledger. Wie schon die beiden vorherigen Leinwand-Erfolge basiert auch „Zehn Dinge, die ich an dir hasse“ auf einem Klassiker. Dem Theaterstück „Der Widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespeare. Ein herrlich schräges Skript – wohl am besten veranschaulicht durch die Rektorin, die erotische Romane schreibt – überraschende Gesangseinlagen und eine süße Story machen diesen Film schlicht und einfach perfekt. Kat ist ein Außenseiter und eher wenig interessiert an anderen Menschen – geschweige denn Jungs. Ihre Schwester Bianca hingegen ist sehr beliebt und möchte unbedingt mit Schwerenöter Joey ausgehen. Ihr Vater jedoch, ein übervorsichtiger Gynäkologe, bestimmt, dass Bianca erst dann ein Date haben darf, wenn auch Kat ein Rendezvous vorzuweisen hat. Da kommt Patrick (Ledger) ins Spiel. Er soll Kat für Geld ausführen, damit Bianca das Haus verlassen kann. Doch wer hätte damit gerechnet, dass Patrick sich verliebt. 

„The First Time“

Sehr subtil in Sachen Plot und dem Aufbau der ausschlaggebenden Liebesbeziehung des Films, schafft es „The First Time“ charmant den Funken von Aubrey und Dave, die eigentlich beide an jemand anderem interessiert sind, auch im Zuschauer brennen zu lassen. Außerdem stellt er realistisch die Peinlichkeit von Intimität im Teenageralter (egal ob physisch oder psychisch) dar. Aubrey und Dave lernen sich auf einer Party kennen. Eigentlich sind beide hinter anderen Leuten her. Dave schwärmt schon länger für seine beste Freundin, Aubrey ist mit einem älteren Musiker zusammen. Allerdings können beide nach dem gemeinsamen Abend nur noch aneinander denken. 

Bonus: Das Buch lesen – „PS: I Still Love You“

Ich weiß sehr revolutionär, aber wenn du jetzt schon wissen willst, wie es mit Lara Jean und Peter K. weitergeht, musst du nur den Roman aufschlagen. Nachdem die beiden zusammengefunden haben, taucht plötzlich ein weiterer Empfänger von Lara Jeans Liebesbriefen auf. John Ambrose. Dieser bringt Lara Jeans Gefühle ganz schön aus dem Gleichgewicht. Dieser Teil ist genauso knuffig und herzallerliebst wie der erste. Und hat, was anscheinend alle Teenie-Romanzen brauchen: Ein Liebesdreieck. Juhuu. 

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