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Expensive England

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Hello everybody,

so in den letzten zwei Wochen habe ich wieder einiges erlebt. Mein Gastkind hatte Ferien und deswegen ging es mal wieder in die typischen Museen hier in London. Genauer gesagt in das Science, das British und das Imperial War Museum. Dort haben wir uns die aktuellen Ausstellungen angeschaut. Besonders die sich zur Zeit im Science Museum befindende Ausstellung, über Roboter ist wirklich sehenswert. Man erfährt viel darüber zu was Roboter heut zu Tage fähig sind und in welchen Bereichen sie eingesetzt werden. Zum Beispiel können sie kranken Kindern helfen, oder als Arbeitskräfte eingesetzt werden. Die Ausstellung ist auf jeden Fall nicht nur interessant für Kinder, sondern auch für Erwachsene.

Trampolin und Tiger

Am Sonntag den 19.2 ging es dann ins Flip Out, einem Trampolinpark. Der Ausflug dorthin war das Geburtstagsgeschenk an Tini und mich gewesen (Wir sind beide am 17.12 geboren). Trotz des deutlich jüngeren Altersdurchschnittes, was daran lag, dass wir zur Mittagszeit gebucht hatten, war es trotzdem sehr cool dort. Man kann insgesamt eine Stunde springen und das reicht auch völlig aus. Neben ganz normalen Trampolinflächen, gibt es auch Bereiche in denen man in Basketballkörbe werfen, oder in ein Schaumstoffbecken springen, kann. Das ganze macht auf jeden Fall richtig viel Spaß.

Letzten Freitagabend sind wir dann auch mal wieder ein bisschen in das Nachtleben von London eingetaucht. Tini, Maischa und ich sind in den Club Tiger Tiger in der Nähe von Piccadilly Circus gegangen. Die Musik dort hat uns wirklich gut gefallen und für 10 Pounds Eintritt, hat es sich auch wirklich gelohnt (10 Pounds ist sogar eigentlich noch relativ billig für den Eintritt). Wir hatten einen wirklich witzigen Abend und ich bin froh das wir noch ein Mal richtig feiern waren, bevor es in weniger als 3 Wochen schon für mich nach Hause geht. (Allerdings sind die Drinks dort wirklich extrem teuer, bestellt niemals ohne nach dem Preis zu fragen - Wir sprechen aus Erfahrung, haha).

Teures Oxford

Letzten Sonntag ging es dann nach Oxford mit Maischa, Tini, Amrei und Jonas. Mal wieder mit dem Auto, was wirklich echt entspannt ist. Dieses Mal war Maischa unsere Fahrerin. Insgesamt dauert die Fahrt ca. 2 Stunden, je nach Verkehr. Direkt nach Oxford rein, sind wir aber nicht mit dem Auto gefahren. Das wäre zu stressig gewesen dort einen Parkplatz zu finden. Also haben wir etwas weiter außerhalb von Oxford bei einem "Park and Ride" Parkplatz geparkt. Das ist super geschickt und echt billig. Man kann dort ca. 10 Stunden für 2 Pounds parken und fährt dann mit einem Shuttlebus in das Stadt Zentrum. Die Busfahrt dauert nur etwa 10 Minuten und kostet auch nur um die 3 Pounds mit Hin und Rückfahrt. Das ist auf jeden Fall empfehlenswert. 
Angekommen in Oxford sind wir einfach mal drauf los gelaufen. Wir haben erst das Oxford Castle besichtigt wo man auf einen kleinen Berg gehen konnte. Das ganze kostete 1 Pound und wir dachten uns "Ja warum nicht, hat man bestimmt eine schöne Sicht über die Stadt" - dem war nicht so. Der  Berg war nicht wirklich hoch und die Aussicht war auch nichts besonderes. Auch wenn 1 Pound echt wenig ist, haben wir nicht verstanden warum man für so eine Aussicht überhaupt Geld verlangt. Naja, egal.

Danach sind wir zu dem Botanic Garden in Oxford gelaufen, da dies aber auch wieder Eintritt gekostet hat und das Wetter auch nicht so schön war, haben wir uns das Ganze nur kurz von außen angeschaut. Danach sind wir noch weiter durch die Stadt gelaufen, bis zur Oxford University.Insgesamt kann man sagen das die Architektur in Oxford wirklich schön ist, aber wir haben es uns alle etwas anderes vorgestellt. Cambridge, ebenfalls eine Universitätsstadt, zum Beispiel hatte einen ganz anderen Flair. Dort bestand alles aus kleinen Gassen und die Stadt wirkte einfach viel gemütlicher und schöner. Ehrlich gesagt ist es wirklich schwer zu beschreiben, warum uns Oxford nicht so sehr gefallen hat.

Das Ganze soll jetzt aber auf keinen Fall zu negativ klingen, Oxford ist definitiv einen Besuch wert. Besonders auch für viele Harry Potter Fans. Hier wurde viel von der Architektur abgeschaut und die Produzenten holten sich hier ihre Inspiration. Zum Beispiel für die "Große Halle", in der gespeist wird. Hier holten sie sich ihre Ideen aus dem Christ Church College. Viele weitere Räume wurden hier als Vorlage genommen, was einem als Harry Potter Fan wirklich auffällt und man sich deswegen auch ein bisschen wie in Hogwarts fühlt.

Nächsten Sonntag geht es dann nach Brighton und am 8.3 bekomme ich endlich wieder Besuch. Kann es schon kaum erwarten meine Freundinnen wieder zu sehen. Bis dahin. Bye, bye...

 

 

 

 

 

 

 

 

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