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Undenkbar

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Ein Alltag ohne Zucker – für mich undenkbar. Nachdem ich zwei Tage lang auf den Zucker in Lebensmitteln achtete, fühlte ich mich von ihm geradezu verfolgt. Mein Müsli war zum Glück zuckerfrei und auch meinen Tee trinke ich ohne Zucker. Ein guter Start, dachte ich mir, doch es sollte nicht so gesund bleiben.

Sobald ich nicht mehr daheim war, entdeckte ich in den Soßen des Mensaessens, der Salatsoße und jedem Brötchen Zucker. Selbst die Dinge, die nicht gerade süß schmecken, stecken voll von zuckrigen Zusätzen. In Karamellbonbons und Schokolade hingegen meint man sich jedes Gramm Zucker auf der Zunge zergehen lassen zu können. 

Dementsprechend schwer fielen mir die zwei zuckerfreien Tage. Verzicht auf Süßigkeiten, stattdessen Äpfel, Bananen und jede Menge Gemüse. Viel mehr konnte ich nicht essen. Doch mit Chia- und Leinsamen, getrockneten Früchten, Nüssen, Haferflocken und Joghurt kann man sich eine einigermaßen ansehnliche Mahlzeit zubereiten. Außerdem schmeckt der zuckerfreie Mix richtig gut.

Wenn mir irgendetwas zu wenig süß war, habe ich einfach mit Honig nachgeholfen. Zum Trinken gab es Wasser, was für mich sowieso das Beste ist. Doch irgendwie war ich nie vollständig satt. Ich hatte das Gefühl, auf so viel verzichten zu müssen, dass die Alternativen mich nicht wirklich gesättigt haben. Weniger Zucker ist wirklich sinnvoll. Doch ganz ohne ist so gut wie unmöglich.

 

 

 

 

Hier  erfährst du, mit was Stimmt!-Schreiberin Lara zu kämpfen hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

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