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Eine Herausforderung

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Was esse ich eigentlich so über den Tag verteilt? Um das herauszufinden, habe ich Tagebuch geführt: Am ersten Tag meines Zuckerexperimentes gab es zwei belegte Weizenmischbrote mit Lyoner-Wurst, Käse
und Butter (etwa 2,5 Gramm Zucker). Getrunken habe ich anderthalb Liter Wasser und eine Schokomilch
mit etwa 23,85 Gramm Zucker.

Es folgten noch ein Nudelauflauf mit Käse (8,47 Gramm Zucker), ein halber Liter Coke Zero (etwa 0,01 Gramm Zucker), ein Energydrink mit elf Gramm Zucker sowie ein Fruchtjoghurt (13 Gramm Zucker). Macht etwa 59,1 Gramm und damit rund 20 Zuckerwürfel.

Der zweite normale Tag begann mit einem Tafelbrötchen mit Lyoner-Wurst, Käse und Butter sowie anderthalb Litern Wasser. Zum Mittag gab es einen Döner mit Limonade – Zuckerstand bis dahin? 53,91 Gramm. Abends folgten noch Spätzle mit Cordon Bleu und Jägersoße – mindestens 8,1 Gramm Zucker. Den Fruchtjoghurt nicht zu vergessen waren es am Ende locker 100 Gramm Zucker

An Tag drei sollte alles anders werden: zwei Laugenstangen mit Butter (geschätzte 0,7 Gramm Zucker), Linsensuppe (2,2 Gramm), Weizenmischbrot mit Butter und Gurken – hoffentlich auch nicht so viel Zucker und statt Softdrinks nur zuckerfreies Wasser.

Tag vier war dann wieder eine Herausforderung: ein belegtes Brötchen mit Butter, Salat und Karotten, mittags gekochte Kartoffeln mit Cordon Bleu und Rahmsoße und zum Nachtisch ein Naturjoghurt. Statt Cola gab es wieder Wasser. 

Mein Fazit: Unser Experiment war eine Herausforderung, die nicht einfach, aber machbar war. Es ist schwierig komplett zuckerfrei zu leben, da dieses Süßmittel in fast jedem Produkt enthalten ist. Aber einen Versuch ist es wert.

Erfahre hier wie es Stimmt!-Schreiberin Joy ergangen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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