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Der Fuß der Frau

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Du bist nach Bali geflogen, in das Paradies, ohne mich, mit ihr, der Kollegin, der Bekannten. Dir vertraut und doch misstraut.

 

Im Streit bist du weg!

Um eine Entscheidung hatte ich dich gebeten, es mit mir zu beenden oder mir zu sagen, wie bedeutend ich dir doch bin. Nur die Wahrheit, um zu wissen woran ich bin. Du hast es dir offen gelassen, sagtest ich solle runter kommen, nicht rumspinnen und wenn es so weitergehe, wäre es besser, es zu lassen.
Letzten Endes habe ich selbst entschieden, was ich will. Und ich will nur eins, mit dir abschließen, auch wenn die letzten vier Monate mit dir das größte Abenteuer meines Lebens waren. 



Ich war überzeugt davon, zwei Wochen nichts von dir zu hören. Danach mal sehen, aber bloß nichts erwarten. Dann kamen diese SMS, eine MMS und dann diese vernichtende E-Mail. Auf den Fotos siehst du wunderschön aus, einfach brillant und dann entdeckte ich da diese rotlackierten Nägel, den Fuß einer Frau an deinem Bauch. In deiner Pornobrille spiegeln sich ihre blonden glatten Haare. Wie kannst du mir das antun?
 

Lass mich gehen

Für was hast du an mich gedacht, wenn du dich doch vergnügst mit einer anderen! Lass mich doch in Ruhe und lass mich nicht mehr an deinem Leben teilhaben. Was willst du denn noch von mir? Du wirst vergeben aus dem Liebesparadies zurückkommen, und mich, deine Romanze, fallen lassen.

 

Was bin ich denn für dich? Eine gute Zuhörerin, eine, die dich begehrt und dir bestätigt wie toll du doch bist, soll das alles sein? Das bist du nicht wert.
Ich liebe dich, du weißt es nicht. Wir haben es genossen unsere Füße aneinander zu kuscheln und du hast meinen roten Nagellack für sexy befunden, unsere Füße waren die besten Freunde. Du hast dabei immer die Augen geschlossen und entspannt und nun hast du sie vergessen.

 

Lass mich gehen. Werde glücklich mit den Füßen deiner Kollegin. Ich werde einen neuen Weg einschlagen mit meinen Füßen, schwarz lackiert, wie die Enttäuschung über dich und meine Naivität. Komme nicht zurück, ich will deine Füße auch nicht mehr.



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