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Wann ist ein Mann ein Mann? II

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Eine zweite Wichtigkeit ist das äußere Erscheinungsbild unseres Mannes. Ich werde ihn fortan URIEL nennen. Uriel trägt bevorzugt den Casual-Look. Sportlich angehaucht, leger und doch elegant. Uriel mag Krawatten, weil sie die Symmetrie seines Adonis-Körpers noch zusätzlich unterstreichen. Wobei wir schon beim nächsten Punkt wären: dem Körper.


Wichtig ist dabei vor allem eins: Die Haltung! Kraft und Stärke soll sie widerspiegeln und muss deshalb aufrecht sein. Nichts ist schlimmer, hässlicher ja unerotischer als ein einem gegenübersitzender Mensch, dessen Kinn und Brustwarzen zu einer horizontalen Linie verbunden werden könnten! Ansonsten sollte Uriel ein bisschen sportlich sein und die Haut eine vornehme Blässe haben. Das Wort "vornehm" ist an dieser Stelle hervorzuheben. Die Farbe darf nämlich auf keinen Fall an die eines bestimmten Molkereiproduktes erinnern, dessen Ursprünge entweder in Holland oder in der Schweiz liegen. Denn spätestens im Sommer ist käsig-bleich nicht mehr nur hässlich, sondern auch noch peinlich!

 

Kommen wir zu Uriels Kopf. Neben einem kräftigen Kiefer, einer wohlgeformten Nase, schönen Augen, vollen Lippen und NICHT abstehenden Ohren ist hier besonders auf die Haare zu achten. Wenn hier farbtechnisch von gülden bis rabenschwarz alles erlaubt ist, so ist die Menge, Dicke und ganz besonders die Dichte umso wichtiger.

 

Der perfekte Mann

Uriels Haar: Voll muss es sein, so wie das eines Fußballspielers der südkoreanischen Nationalmannschaft. Am besten noch ein bisschen länger und vor allem lockig! Lockiges Haar ist verspielt, wild und doch männlich. Ganz schrecklich sind hingegen diese drei Zentimeter kurzen, Gel verklebten, dünnen Stachel, die mehr an einen Igel als an einen Mann erinnern. Was die Kinnbehaarung betrifft ist Uriel flexibel. Je nach Stimmung hat er keinen, einen Drei-Tage- oder einen Vollbart.

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