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April, April, ist was ich nicht will

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Wenn einer mit doofem Grinsen vor mir steht und sichtlich vergnügt "April! April!" trällert, dann atme ich erst mal tief durch. Ha. Ha. Ha.

Manche mögen jetzt denken, ich verstünde keinen Spaß. Aber ich bin bestimmt nicht die einzige, die Aprilscherze leid ist. Vielleicht auch, weil sie mir nie gelingen würden.

"Dein Schnürsenkel ist offen." – Hahaha…
"Du hast da einen Fleck." – Hahaha…
"Ich kann nicht zur Party kommen." – Hahaha…
 

Haha?

Was ich hingegen lustig finde, sind richtige "Pranks" (Streiche), von denen es auf Youtube nur so wimmelt. Da heißt es dann zum Beispiel: "Baby, I am pregnant." – andere können mitgrinsen (bis auf einen). Und das "April fools" (wie es im englischen heißt) sorgt dann auch für ehrliches, erleichtertes Lachen.

Oder einfach Leute erschrecken. Kurz, ich schaue mir am liebsten Videos an, wie andere veräppelt werden. Und fühle mich dabei nicht einmal schlecht.


Woher kommt der erste April denn eigentlich?

Dazu gibt es unzählige Versionen. Keine davon ist bestätigt. Meine Lieblingsvariante: Es gab schon immer genug Unglückstage, wie auch Freitag der 13.. Dieser fiel ziemlich oft auf den 1. April. Dann hat sich einer gedacht: So viel Pech, da kann man doch auch mal Witze darüber machen. Das nenne ich einen positiven Denker.

Und jetzt erzähle ich meinen Freunden, dass ich heiraten werde.
Lustig? - Ach, ich kann das einfach nicht.
           

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