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Zehn Dinge auf Festivals

Übersicht
Um sicher und einigermaßen unbeschadet ein Festival zu überleben, solltet ihr diese zehn Dinge niemals tun:

1. Sonne: Sich auf ein sonniges Wochenende einstellen und keine warmen, wetterfesten Sachen mitnehmen, ist ganz verkehrt.

2. Leichtsinn: Sein Handy in die Hosentasche stecken, wo es leicht verloren gehen kann.

3. Dunkelheit: Zelte im Dunkeln aufbauen. Das kann nur krumm und schief werden und wenn es nachts regnet, steht das Zelt bereits in der ersten Nacht unter Wasser.

4. Lieblingsdinge: Sachen, auf die man lange gespart hat oder Kleidung, die nicht unbedingt dreckig werden sollte mitnehmen. Braucht man sowieso nicht und es ist einfach nur ärgerlich, wenn es kaputt geht.

5. Leckereien: Kühlboxen mit Essen darin in der Gegend rumstehen lassen. Irgendwer hat immer Hunger.

6. Wetter: Annehmen, dass wenn es nachmittags sonnig und warm ist, es abends auch so ist.

7. Auto: Der tiefergelegte Amischlitten sollte zu Hause bleiben. Allein der Parkplatz hat es meistens in sich.

8. Zelt: Das Zelt sollte nicht kleiner als eine Strandmuschel sein. Man wird sonst überrannt.

9. Pool-Party: Einen Schutzwall rund um sein Zelt ausheben. Der Graben kann sich bei starkem Regen über Nacht ganz schnell in einen Pool verwandeln.

10. Kerzen: Sicherheit vor Romantik: Kerzen haben auf dem Campingplatz wirklich nichts verloren.


[Hier] bekommst du Infos über die zehn Dinge, die auf einem Festival überlebenswichtig sind.


Wie es Stimmt!-Schreiberin Laura auf dem Southside-Festival erging und warum es dort much too much Match gab erfährst du [hier]


Zum Steckbrief von Janine geht's [hier].



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