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Viele Menschen und Musik

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Auch dieses Jahr fanden sich wieder fast 400 000 Besucher in Karlsruhe zu einer der größten kostenlosen Open-Air-Veranstaltungen Deutschlands zusammen, auch bekannt unter "Das Fest".

Und auch wie jedes Jahr konnte man an allen drei Tagen vielen, teilweise auch sehr bekannten Bands zuhören. Schon am ersten Abend, als Revolverheld, Sportfreunde Stiller und Tone die Top-Acts waren, war es extrem überfüllt.

Geht da noch mehr?

Leider bekam man von Sportfreunde Stiller aber nicht besonders viel mit. In der Nähe der Bühne musste man wegen den vielen pogofreudigen Menschen um sein Leben fürchten und weiter hinten hat man außer dem Bass kaum etwas gehört. Bei den Revolverhelden war es da schon etwas besser, was aber auch daran liegen kann, dass die Menschenmasse um diese Zeit noch nicht ganz so groß war.



Am zweiten Abend stand als Top-Act dann Fettes Brot auf dem Programm, deren Auftritt dann auch wortwörtlich "fett" war. Dachte ich am ersten Abend bei Sportfreunde Stiller noch, dass es kaum mehr Menschen werden könnten, so habe ich mich bei Fettes Brot gründlich getäuscht. Die Menschenmenge war unglaublich.

Menschenmassen und tolle Musik

Für Leute mit Klaustrophobie wäre es sicherlich nichts gewesen und auch ich fand es vorne an der Bühne etwas zu heftig, so dass ich mir bald einen Platz oben am Mount Klotz sicherte, denn hier gab es einen fantastischen Blick auf die Bühne und dieses Mal auch einen guten, lauten Sound. Auch wenn es hier immer noch sehr überfüllt war, machte es nun doch wesentlich mehr Spaß, zur Musik abzugehen. Die Soundtechnik bei Fettes Brot fand ich um einiges besser als bei Sportfreunde Stiller, denn hier bekam man wenigstens auch aus weiter Ferne noch alles vom super Auftritt von Fettes Brot mit.

 

Alles in allem lässt sich sagen, dass man das Fest in folgender Gleichung am besten beschreiben kann:


Sehr, sehr voll + gutes Essen = Fettes Brot.

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