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Meine Tage ohne Schule

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An den Wochenenden lange Party machen, unter der Woche spät ins Bett gehen,  ausschlafen und nichts lernen. Viele von euch werden sich das, vor allem so kurz vor den Sommerferien, aufs Sehnlichste wünschen. Doch ich kann euch sagen, zu wissen, dass man 15 Wochen lang frei hat, ist nicht unbedingt ein belebendes Gefühl.
                    

Vorteile und Nachteile

Sicherlich ist es toll, den Tag einfach so genießen zu können, ohne sich dem Schulstress hingeben zu müssen oder die heißen Tage schwitzend im Klassenzimmer zu verbringen. Aber so ein Leben kurz nach dem Abi hat auch ein paar Nachteile. Mein größtes Problem ist die Frage: Was soll ich den lieben langen Tag bloß tun? Ich bin nämlich kein Mensch, der bis mittags schlafen kann. Je früher man aufwacht, umso länger ist nun mal der Tag!

 

Arbeiten gehen?

Natürlich könnte ich mir, wie viele nach dem Abi, einen Job suchen, bis ich mein Studium beginne. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich nicht der Typ bin, der den halben Tag lang an einer Maschine stehen kann oder Zeitungen austrägt. Ja, einige denken jetzt vermutlich, dass ich einfach zu faul dazu bin, aber ich will meine freie Zeit einfach noch genießen, denn später werde ich den ganzen Tag lang arbeiten.

                         

Das alles wäre ja nur halb so schlimm, wenn wenigstens meine beste Freundin da wäre. Sie ist aber bis September in Spanien. So schlage ich mich halt alleine durch und ziehe mit meinen anderen Freunden um die Häuser.

               

Nichts wie weg

Mich reizt es natürlich schon, einfach in den Urlaub zu gehen, Zeit hätte ich genug. Das ist jedoch aber auch eine Frage des Geldes. Zudem muss ich Ende Juli in drei Städte reißen, um dort Tests für mein Studium zu machen. Ich verbinde diese Angelegenheit dann eben mit einem Städtetrip. Ende August will ich für zwei Wochen nach Österreich, aber ob ich da gehen kann, ist noch nicht sicher. Warum? Ich erhalte in diesem Zeitraum die Zusagen (auch Absagen?) der Unis, somit muss ich da sein, um mich einzuschreiben. Ist schon verflixt!

 

Aber keine Sorge, ich werde nicht vor Langeweile sterben! Mein bestes Rezept gegen dieses L-Wort ist lesen. Bei mir daheim stapeln sich deswegen schon die Bücher!

 

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