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Panik vor dem Abi!

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Die Weihnachtsferien könnten doch so schön sein: ausschlafen, Freunde treffen, abends weggehen. All das wäre möglich, wäre da nicht das Abitur, das einen Tag für Tag größer werdenden Schatten auf die Schüler der 13. Gymnasialstufe wirft. Nur noch drei Monate!

Auch mal abschalten

Selbstredend hat man bis jetzt noch keinen blassen Schimmer von diversen Vokabeln, von Bestandteilen einer Zelle oder von Sinus- und Cosinusfunktionen. Da bricht schon einmal Panik aus. Zwei Bücher in Mathe, 350 Seiten in Bio. Klar: Das ist ziemlich viel. Aber: Das Abi haben schon ganz andere geschafft. Und wer sich die Themen schon einmal angeschaut hat, der merkt schnell, dass es nicht unmöglich ist, eine gute Note in den Abiklausuren zu schreiben. Ab jetzt heißt es einfach nur noch: lernen, lernen, lernen.



Das heißt aber nicht, dass Ausschlafen und abends ausgehen ab jetzt nicht mehr drin ist. Nach einem Nachmittag, an dem man pausenlos Formeln und Vokabeln gepaukt hat, ist es sogar von Vorteil, vollkommen abzuschalten, Sport zu treiben oder abends Freunde zu treffen. Macht man zwischendurch nicht ab und zu etwas völlig anderes, ist sie schnell wieder da: die Panik. Aber wenn wir ganz ehrlich sind: Die Angst haben die meisten nicht vor den Klausuren selbst, sondern viel mehr vor den stressigen Wochen davor, in denen der ganze Stoff gelernt werden muss. Da müssen wir jetzt einfach durch; in drei Monaten ist es geschafft!

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