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Die Zeit läuft…

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Es rückt jeden Tag näher. Nur noch wenige Monate. Im März werde ich meine erste Abiturklausur schreiben. Das ist wohl die größte Prüfung meines Lebens. Schon bald sollte ich mit den Vorbereitungen beginnen und mir zahlreiche Gedanken über meine Zukunft machen. 
 

Noch sorgenfrei

Als ich noch kleiner war, machte ich mir große Sorgen ums Abitur. Ich glaubte, man müsse in allen Hauptfächern, den gesamten Stoff, den man jemals gelernt hat, noch mal parat haben. Damals dachte ich, das sei doch unmöglich! Zum  Glück entspricht es nicht der Wirklichkeit. Witzigerweise mache ich mir heute, selbst kurz vor dem Abitur lange nicht so viele Sorgen. Klar, muss man etwas dafür tun, wenn man sich jedoch ausreichend vorbereitet, sind auch diese Prüfungen schaffbar! Ab den Weihnachtsferien heißt es dennoch für mich: Büffeln, büffeln, büffeln.
 

Vorbereitungen

Im März gilt es die schriftlichen Prüfungen abzulegen. Das bedeutet, ich werde eine Arbeit in vier Hauptfächern schreiben, bei mir sind das: Deutsch, Mathe, Englisch und Geschichte. Abgefragt werden die Inhalte, die wir in der Kursstufe (Klasse 11 und 12) behandelt haben. Diese sind teilweise noch eingeschränkt. Zur Vorbereitung werde ich den relevanten Stoff nochmal durchgehen und die Aufgaben der letzten Abiturprüfungen bearbeiten.

Genug zu tun

Bis zu den Weihnachtsferien mache ich mir keine sonderlichen Gedanken um die Prüfungen. Jetzt muss ich sämtliche Klausuren schreiben, seit Anfang Oktober jede Woche mindestens eine. Das ist schon genug Anstrengung. Es bleibt kaum ein Wochenende, an dem ich nicht lernen muss, oder ewig lange Hausaufgaben zu erledigen habe. An der Freizeit muss ich ständig Abstriche machen.

Umso kürzer diese Zeit wird, desto mehr kann man sie aber auch genießen! Naja, so versuche ich mir das zumindest schön zu reden. Also im ernst: Soviel ich auch machen muss, für Freunde bleibt trotzdem noch Zeit. Es gibt zwar Phasen, in denen wirklich alles zu viel wird, aber auch die gehen vorbei. Diese Zeiten gab es vor allem, als ich GFS, sprich Vorträge vor der Klasse, die 20 Minuten gehen sollen oder andere Arbeiten, machen musste. Die habe ich jetzt endlich alle hinter mir!
 

Spannung steigt

Schon im nächsten Beitrag dieses Blogs werdet ihr erfahren, wie ich mit Prüfungsvorbereitungen vorankomme und ob ich wirklich so konsequent bin, wie ich es mir vorgenommen habe. Bis dahin will ich auch mit meiner Planung, was ich nach dem Abitur machen will, vorankommen. Wie diese aussieht, kann ich beim nächsten Mal berichten. Doch, wie man das nur allzu gut kennt – es kommt ja immer was dazwischen. Ich bin also selbst gespannt, wie das aussehen wird!!
                                                  

[Hier] geht's zu Teil 2 von Marcos Abiserie.
[Hier] geht's zu Teil 3 von Marcos Abiserie.
                          

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