Stimmt.de

Stimmt! Magonline lesen!

Nachricht-Detail

Das Lächeln der Frauen

zurück zur Übersicht
Er hat sie verlassen. Er hat sie, Aurélie Bredin, mit einem Brief abserviert. Von Liebeskummer gekennzeichnet streift die Besitzerin eines kleinen Restaurants durch die Straßen von Paris. Auf der Flucht vor einem aufdringlichen Polizisten stößt die Mittdreißigerin in einer Buchhandlung auf einen Roman, der ihr Leben verändert. Nachdem Aurélie die ersten Sätze gelesen hat, ist sie der Überzeugung, dass das Buch von ihr und ihrem Lokal handelt. Natürlich möchte sie den Autor kennenlernen. Der sei leider sehr menschenscheu, erklärt der Lektor des Verlags. Was Aurélie Bredin nicht weiß: Sie hat bereits Bekanntschaft mit dem geheimnisvollen Autor gemacht und kennt ihn besser, als ihr lieb ist. Schnell wird deutlich, um wen es sich handelt.
 
Nicolas Barreau erzählt in "Das Lächeln der Frauen" (Piper Verlag) mit viel Witz und französischem Charme die Geschichte einer Liebe auf Umwegen. Trotz detaillierter Beschreibung von Personen und Szenerie lässt das Buch genügend Freiraum für Kopfkino. Wem die französische Sprache ein Dorn im Auge ist, dem kann das Buch aber nicht empfohlen werden. Viele Wörter wurden nicht ins Deutsche übersetzt. Da kann man beim Lesen schon mal ins Stolpern geraten.
 
  

Galerien

Regionale Events