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Am Ende zu flach

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Cameron ist seit seiner frühesten Kindheit auf der Flucht vor seinem grausamen Vater. Bereits drei Mal ist er zusammen mit seiner Mutter umgezogen, aber sein Vater findet sie immer wieder. Aktuell steht der vierte Umzug an – in ein altes Farmhaus mit einer dunklen Vergangenheit. Jetzt bleibt nur die offene Frage: was ist schlimmer ist? Camerons eigene Vergangenheit, die ihn wortwörtlich verfolgt, oder die des Farmhauses und seiner Bewohner, die ihm keine Ruhe lassen.

Vorhersehbares Ende

Der Thriller "Dark Dogs“ (dtv) von Allan Stratton verbindet zwei Familientragödien miteinander. Er lässt die Lebenswelten der beiden geplagten Kinder Cameron und Jacky – der Junge der 50 Jahre zuvor in dem Farmhaus gelebt hat – auf mystische Weise aufeinanderprallen. Wie viel davon aber der Realität entspricht und wie viel sich Cameron nur einbildet, bleibt dabei fraglich. Die Idee hinter der Geschichte ist sehr interessant, das Ende aber leider leicht vorhersehbar, weswegen diese Geschichte eher nichts für hartgesottene Thriller-Fans ist.

 

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