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Realität und Einbildung

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Halluzinationen und alle möglichen Arten von Hirngespinsten kennt die an Schizophrenie leidende Alex nur all zu gut. Ihr Leben lang hatte sie schon damit zu kämpfen, die Realität von der Einbildung zu trennen – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Nach dem letzten herben Rückschlag versucht sie ihr Glück nun an einer neuen Schule. Ziel Nummer 1: Niemand darf erfahren, wie verrückt sie tatsächlich ist. Dass dieses Vorhaben allerdings schwieriger als gedacht werden könnte, merkt sie sogar noch vor Schuljahresbeginn, als sie ihn trifft: den Jungen mit den blauen Augen. Eine von ihren früheren Halluzinationen – das dachte sie zumindest.

Sensibles Thema

Der Roman "Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt“ (dtv) von Francesca Zappia ist aus der Perspektive der jugendlichen Alex geschrieben, wodurch der Leser auf sanfte Weise an das Thema Schizophrenie und seine Bedeutung für den Erkrankten herangeführt wird. Im Zusammenspiel mit den Problemen des Schulalltags – Freunde finden, die erste große Liebe – ist es vor allem für jüngere Leser sehr gut geeignet, um sie für ein so empfindliches Thema etwas zu sensibilisieren.

 

 

 

 

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