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Ungewöhnlich

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Susa ist adoptiert. Ihre Eltern haben daraus nie ein Geheimnis gemacht. Doch dann trifft die junge Frau ihre leibliche Mutter und erfährt, dass sie Geschwister hat. Während sie versucht, ihre leibliche Mutter mit all ihren Macken und seltsamen Eigenheiten zu akzeptieren, bewegt sie sich auf einmal selbst in neuen familiären Kreisen. Ihr Freund will plötzlich heiraten. Er hat zwei Kinder, die nun auch irgendwie ihre sein werden. Und dann wird unvermittelt auch noch ihr Vater krank.

Künstlerischer Schreibstil

Annette Mingels schreibt in ihrem Roman "Was alles war“ (Penguin Verlag) über die allgemeine Bedeutung von Familie. Aber auch über all das, was Familie so unendlich kompliziert und liebenswert macht. Sie schreibt sehr künstlerisch und nicht immer einfach. Die Geschichte ist am Ende nichts weiter als ein Stück gewöhnliches Leben in einem sehr ungewöhnlichen Buch.

 

 

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