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Das Spinster-Girls-Finale

Übersicht

Die Spinster-Girls schlagen ein drittes und letztes Mal zu – dieses Mal aus Sicht der 1,80 Meter großen Amber. Die fliegt für sechs Wochen nach Amerika, um dort ihre ehemals alkoholkranke Mutter nach zwei Jahren das erste Mal wiederzusehen. In dem Sommerferienlager für quengelnde, amerikanische Kinder gemeinsam mit dem neuen Mann der Mutter und dem "mutterklauenden Arschkind-Kevin“ sind Probleme vorprogrammiert.

Support durch Freundschaft

"Situationen, die nur schief gehen können...“– von diesem Spruch wird Amber ihren gesamten Amerikaaufenthalt über begleitet. Zum Glück sind ihre zwei besten Freundinnen Evie und Lottie, mit denen sie die feministische Spinster-Girls-Gruppe gegründet hat, über Skype trotzdem immer schnell für sie erreichbar. Mit deren herrlich feministischen Kommentaren und Ratschlägen sieht die Welt dann auch gleich wieder viel bunter aus.

Sei es bei Problemen mit ihrer abweisenden Mutter oder bei Gefühlsverwirrungen aufgrund amerikanischer College-Jungen. Der Roman "Spinster-Girls – Was ist schon Liebe?“ (dtv) von Holly Bourne befasst sich gleichzeitig mit der Problematik eines gestörten Mutter-Tochter-Verhältnisses sowie mit den Schwierigkeiten einer ersten Liebe. Begleitet wird die gesamte Geschichte dabei von dem humoristisch-feministischen Touch, den die gesamte Spinster-Girls-Trilogie zu eigen hat. Das Buch ist für jedes heranwachsende Mädchen zu empfehlen, da es Witz mit wichtigen Gedankenansätzen verbindet. 

 

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