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Die Welt unter Wasser

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Hast du dich mal gefragt, was passieren wird, wenn der Meeresspiegel immer weiter steigt und die Erde überflutet wird? Genau in diesem Szenario handelt der dystopische Climate Thriller „Water Rising – Flucht in die Tiefe“ (Loewe). Das Debüt stellt den Auftakt einer Dilogie der Britin London Shah dar.

Die Handlung

Nichts ist mehr wie es mal war. Der Vater von Leyla McQueen wurde aus unbekannten Gründen festgenommen und weggesperrt. Die verzweifelte 16-Jährige nimmt bei einem Tauchbootrennen teil und gewinnt. Als Siegerin bittet sie um den ultimativen Gewinn, der Freilassung ihres Vaters. Als ihr dieser Wunsch verwehrt wird, spürt sie, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit ihrem Hund Jojo und dem charismatischen Ari begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise. Auf der Flucht vor der britischen Regierung und Terroranschlägen. Das Ziel stets vor Augen: ihren Vater zu befreien.

London Shah hat einen spannenden Schreibstil, welcher sich durch das gesamte Buch zieht. Die Thematik des Klimawandels ist hochaktuell und wichtig. Vielleicht sieht die Welt ja wirklich so in 78 Jahren aus. Das weiß niemand von uns. Leider tauchen im Buch viele verwirrende, futuristische Begriffe auf. Ein Glossar wäre hilfreich gewesen.

Vorhersehbar

Außerdem ist ein Großteil der Handlung ziemlich vorhersehbar. Leyla kann Ari am Anfang überhaupt nicht ausstehen. Es ist klar, wie sich die Geschichte zwischen den beiden entwickelt. Trotzdem sorgt London Shah am Schluss für eine große Überraschung: Das Ende hat es in sich!

 

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