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Das Austauschjahr ist um: Wie gelingt Rückkehr an die Schule?

Nach der Schule ins Ausland

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Nach der Schule ins Ausland zu gehen, ist eine beliebte Möglichkeit, die ersten Monate nach der Schulzeit sinnvoll zu überbrücken. Egal, ob für eine längere oder kürzere Auslandszeit, ob Work & Travel, Au-Pair, Praktika oder europäischer Freiwilligenarbeit – im Ausland sammelt man wertvolle Erfahrungen für die Zukunft. Die Gründe, sich auf den Weg zu machen, sind so vielschichtig wie die Angebote, die international zur Verfügung stehen. 

Am Donnerstag, 6. Mai, von 18 bis 19.30 Uhr informiert die Auslandsexpertin Ines Dynowski von der ZAV (Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit) über die vielfältigen Möglichkeiten, nach der Schule Auslandserfahrung zu sammeln. So werden zum Beispiel Freiwilligendienste ( FSJ, FÖJ), Au-pair oder Work & Travel vorgestellt. Aber auch die Themen, eine Ausbildung oder ein Studium ganz beziehungsweise teilweise im Ausland zu absolvieren, werden angesprochen. Auch innerhalb Deutschlands gibt es viele interessante Möglichkeiten zur Überbrückung, oder um Erfahrungen zu sammeln. Welche das sind, erklärt Dynowski. Ergänzend dazu beschreibt Sophia Kraus, die aktuell ein Praktikum an einer deutschen Schule in Brüssel macht, ihren Weg über ein FSJ in Berlin ins Studium. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail  oder telefonisch bei Susanne Ehrmann, 0791 9758321 oder Verena Kraus 09341 87 200.
Für die Teilnahme ist ein Tablet, Laptop oder PC erforderlich. Die Einwahldaten zum Portal werden vorab per E-Mail zugeschickt. 

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