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Erpresser online unterwegs

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Eine fragwürdige Mail, die die Überweisung von 2000 Euro in Bitcoin fordert, ging beim Polizeipräsidium ein. Solche Mails werden vermehrt gesichtet.

Die Polizei sucht einen Unbekannten, der das Polizeipräsidium Heilbronn erpressen möchte. Der Erpresser hat das Polizeipräsidium angemailt und lässt der Dienststelle 72 Stunden Zeit, 2000 Euro an eine Bitcoin-Adresse zu senden, sonst wird er ein Masturbationsvideo veröffentlichen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, welcher oder welche von den knapp 1600 Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen gemeint ist. Der Erpresser behauptet, dass jemand eine von ihm entwickelte Software heruntergeladen habe, als er eine pornografische Teenager-Seite besucht hat. Dann hat eine Kamera das Treiben vor dem Bildschirm aufgenommen. Solche Mails sind derzeit leider Standard und gehen immer häufiger bei vielen Online-Usern ein. Die Polizei rät, auf gar keinen Fall Geld zu überweisen. red

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