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Bei Whatsapp eigene Daten schützen

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Noch nutzt Whatsapp keine persönlichen Daten seiner Nutzer zu Werbezwecken. Anwender des Messengers sollten dennoch darauf achten, Privates vor anderen zu schützen. Die dazu notwendigen Datenschutzeinstellungen sind innerhalb der App aber nicht auf Anhieb zu finden, berichtet die Computerzeitschrift "Chip" (Ausgabe 4/15). Der Eintrag "Datenschutz" verbirgt sich hinter "Einstellungen/Account".
 

Sichtbarkeit 


Wer nicht möchte, dass jeder, der die eigene Telefonnummer gespeichert hat und Whatsapp nutzt, den Zeitpunkt der letzten Aktivität, Profilbild oder Status sehen kann, muss die eigene Sichtbarkeit einschränken. Das funktioniert über die ersten drei Einträge im Datenschutz-Menü. Dort kann jeweils "Jeder", "Meine Kontakte" oder "Niemand" ausgewählt werden.

Falls nur bestimmte Nutzer die persönlichen Informationen nicht zu Gesicht bekommen sollen, muss man im Datenschutz-Menü den Punkt "Blockierte Kontakte" auswählen. Danach lassen sich einzelne Telefonbucheinträge blockieren. Aber von gesperrten Kontakten kann man auch keine Nachrichten mehr erhalten. Unter "Einstellungen/Benachrichtigungen" können nicht nur Signaltöne oder Farben definiert werden. Wer dort "Popup-Benachrichtigungen" aktiviert, bekommt neue Nachrichten künftig direkt angezeigt und kann diese direkt beantworten, ohne die App richtig öffnen zu müssen, erklären die Experten. Dieses Feature lässt sich für Einzel- und Gruppennachrichten separat steuern.


 

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