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Guter Start für die Deutschen

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Die Schwedinnen vertreiben sich die Zeit in der Halbzeitpause, indem sie mit Pizzakartons auf der Tribüne herumwerfen. Gekonnt. Es sind ja auch Nationalspielerinnen im Ultimate Frisbee. Aber gestern waren sie noch nicht dran.



Technischer Vorteil

Die Junioren-Weltmeisterschaften in Heilbronn haben mit dem Nachbarschaftsduell Deutschland gegen Österreich der männlichen U 20 begonnen. Das Heim-Team gewann souverän mit 17:9. Max Leibersberger hat genau hingeschaut. Der Massenbacher gehört zum Trainerteam der deutschen U 17, die parallel um den Europameistertitel kämpft. "Wir sind sicherer an der Scheibe, technisch ein bisschen besser", urteilt er über das Spiel der älteren Auswahl. "Aber Österreich war auch der klare Außenseiter. Da sind viele Spieler erst aus der U 17 hochgekommen."

 

Nun gegen Australien

Heute um 10.30 Uhr werden es die Deutschen im Frankenstadion weitaus schwerer haben. Dann ist Australien der Gegner. "Das wird ein ganz heißes Spiel", sagt Mark Kendall, der Sportliche Leiter der Heilbronner WM. "Da geht es schon ums Halbfinale. Die müssen Australien schlagen, das ist Pflicht."

 

Anwärter


Die Turnierfavoriten kommen aus Nordamerika, nämlich den USA und Kanada. Für die Bronzemedaille, auf die das deutsche U-20-Team spekuliert, gibt es zahlreiche Anwärter. Schwächen dürfen sich die Spieler, von denen viele aus der Region Heilbronn kommen, nicht erlauben. Mark Kendall ist zuversichtlich, dass es gegen Australien nicht schief gehen wird für die deutsche Mannschaft: "Du brauchst Sicherheit, die hat der Auftakt gegeben" Im Duell mit den Österreichern wurde auch mal Riskantes ausprobiert. Die deutschen Spieler "haben sich auch mal getraut, richtig lang zu ziehen", sagt der Experte.

 

 


 

 

 

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