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Keine Punkte für Falken

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Die Heilbronner Falken haben die Hauptrunde in der DEL 2 mit einer Heimniederlage beendet. Gegen das Spitzenteam Starbulls Rosenheim gab es ein 2:4 (0:1,2:2,0:1).

Als Drittletzter geht Igor Pawlows Mannschaft nun in die neu eingeführte Zwischenrunde, die am Freitag beginnt. Am 7. Februar gibt es ein Auswärtsspiel in Landshut, am Sonntag, 9. Februar, kommen schon wieder die Rosenheimer nach Heilbronn.
 

Spende

Am Anfang des Abends waren die großen Zahlen gestanden. Erst wurde ein Scheck über 10 000 Euro überreicht. Den Gewinn des Benefiztags am 4. Januar überreichte Timo Dietz, der Vorsitzende des Falken-Stammvereins Heilbronner EC, an die Stiftung "Große Hilfe für kleine Helden". Groß war nicht nur die Summe für den guten Zweck, sondern auch die Zahl der Falken-Spieler. Im 44. Saisonspiel reichte es erstmals, um vier komplette Blöcke aufzubieten. 

Und das, obwohl Bär, Habermann, Andersons sowie  Martinovic verletzt fehlten. Für die drei Youngster Rupp, Eisele und Hauß war gar kein Platz mehr im Team. Erstmals trugen die beiden Mannheimer Förderlizenz-Talente Tobias Kircher und Patrick Kurz das Heilbronner Trikot. Hinzu kam das Debüt der Neuverpflichtung Felix Stokowski. 
 

Riesenchance

Richtig miserabel war der Start der Falken in die Partie. Nur 36 Sekunden waren vergangen, da stand es auch schon 0:1. Tyler Mc Neely hatte gleich den ersten Rosenheimer Schuss im Tor untergebracht. Acht Sekunden zuvor war es PJ Fenton nicht gelungen,eine Riesenchance zu verwerten. Dann kam der Konter.

In der 9. Minute vergaben die Starbulls ein zweiminütiges 5:3-Powerplay. Eigentlich war es sogar eine Überzahl mit fünf gegen zweieinhalb Mann, denn bei Robert Hock brach früh der Schläger. Der Oldie fuhr mehr als anderthalb Minuten ohne Störhilfe übers Eis. Doch er, Stokowski und Mike Card machten das famos. Die Falken verhinderten ein 0:2. Einmal half allerdings auch der Pfosten. Die beiden Heilbronner Strafbank-Sünder Carciola und Blank kamen nicht mehr zum Einsatz. Pawlow war sauer. 
 

Letzte Hoffnung

Im Mittelabschnitt sorgte Fenton für das 1:1. Ein Überzahltor in der 28. Minute. In der 32. Minute wäre beinahe das 2:1 für die Falken gefallen, doch Timo Herden, der statt dem Rosenheimer Stammgoalie Pasi Häkkinen im Kasten stand, rettete gegen Fabian Krull. 

Wenige Sekunden später  fiel das 1:2. Stokowski lag angeschlagen auf dem Eis, konnte nicht mehr stören, Marcus Marsall nutzte die Freiheit und traf. Das 1:3 war dann ganz bitter. Es fiel, als die Falken in Überzahl waren. Maximilian Hofbauer düpierte Schlussmann Branislav Konrad (35.).   Immerhin blieb Hoffnung, denn Robert Hock sorgte für den Anschluss, fürs 2:3 (38.).
 

Alles vorbei

In der 53. Minute war dann alles vorbei. Norman Hauner fuhr alleine aufs Tor zu. 2:4. 

Die Falken hatten zwar die maximale Anzahl von Akteuren auf dem Spielerbogen gehabt, aber der Ertrag war minimal. Am Ende des Abends stand eine kleine Zahl. Null Punkte. 
                                       

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