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Juniorinnen im Achtelfinale

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Platz zwei in der starken Vorrundengruppe B: Bundestrainer Thorsten Schmid hat "eine klare Weiterentwicklung" seines Teams bemerkt. "Vor allem die Moral und der Mannschaftsgeist haben mich sehr positiv beeindruckt", sagte der U-20-Coach nach dem 34:25-Sieg im letzten Vorrundenspiel gegen Angola. Montagabend (20.45 Uhr) steht bereits das Achtelfinale gegen Norwegen auf dem Programm.
 

Böse Erinnerungen


Die Skandinavierinnen hatten überraschend deutlich mit 27:34 gegen Korea verloren und waren dadurch auf den dritten Platz der Gruppe A zurückgefallen. "Norwegen ist eine sehr konterstarke Mannschaft. Wir wollen eigentlich nicht auf sie treffen, denn wir kennen sie noch vom Vorbereitungsturnier in Schweden", sagte Isabel Tisseker am Sonntag. Und die Erinnerung ist keine gute: Mit 15:32 gingen die DHB-Mädels Mitte Juni gegen den WM-Dritten von 2012 unter.

Vier Siege aus fünf Vorrundenspielen haben inzwischen aber das Selbstvertrauen gestärkt. Selbst zwölf (!) Siebenmeter für Angola brachten das deutsche Team am Samstag nicht entscheidend aus der Balance – auch dank Tissekker. Gleich nach ihrer Einwechslung zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte die 20-Jährige ihr Team mit zwei Rückraumtreffern endgültig auf die Siegerstraße. "Das Spiel lief für mich echt gut. Ich habe ein paar wichtige Tore geschossen. Das hat mir Selbstvertrauen gegeben", sagte Tissekker. Drei Treffer waren es insgesamt, die künftige Neckarsulmer Teamkollegin Louisa Wolf steuerte ebenfalls ein Tor bei.
 

Keine Brüche


"Die Gruppenphase ist vorbei, jetzt geht es erst richtig zur Sache. Wir dürfen uns weiterhin keine Brüche im Spiel mehr leisten, wir bekommen nämlich keine zweite Chance", sprach Tissekker und verabschiedete sich zum Abschlusstraining.
 

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