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Meisterschaft im Ringen

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An den nächsten beiden Wochenenden kämpfen die besten deutschen Ringer um die nationalen Titel. Die Freistil-Athleten sind von Freitag bis Sonntag im saarländischen Riegelsberg am Start. Eine Woche später ermitteln die Griechisch-Römisch-Speziallisten in Westendorf ihre deutschen Meister

Zuversicht

In Riegelsberg gehen zwei Mitglieder der Red Devils Heilbronn auf die Matte. Andre Timofeev in der Gewichtsklasse bis 92 Kilogramm und Alexander Jakob im Limit bis 70 Kilo. Zumindest Jakob fährt zuversichtlich ins Saarland.

"Mit einer günstigen Auslosung kann man weit kommen. Ziel ist das kleine Finale“, sagt der Junioren-DM-Dritte des Vorjahres vor seinem ersten offiziellen Start auf einer deutschen Meisterschaft der Männer. "Ich war schon 2018 dabei, da aber noch inoffiziell.“ Jakob verlor seinen ersten Kampf, es war das Aus, da sein Gegner im Halbfinale scheiterte. Hätte dieser den Endkampf erreicht, wäre Jakob in die Hoffnungsrunde eingezogen.

Mitmachen zählt

"Läuft alles optimal, ist diesmal der Kampf um Platz drei möglich“, spekuliert Jakob, der in der Mannschaftsrunde seit zwei Jahren für den Oberligisten KSV Neckarweihingen antritt, bei Einzelmeisterschaften jedoch für die Roten Teufel aus der Römerhalle.

Verhalten geht Timofeev ins Turnier. "Dabei sein ist alles“, sagt der 23-Jährige. "Aber ich bin fit, gebe das Beste und will einen Kampf gewinnen.“ Für den Amorbacher ist es die dritte DM-Teilnahme nach 2014 und 2017 (5. Platz). Timofeev kam in der zurückliegenden Bundesliga-Saison für die Heilbronner zu vier Einsätzen, unterlag je zwei Mal in der 80- (Freistil) und 98-Kilo-Klasse (griechisch-römisch). 

Vom 24. bis 26. Mai geht es in Westendorf um die Greco-Titel. Hier sind die Red Devils durch Eduard Popp, Pascal Eisele, Marius Braun sowie die Neuzugänge Jan Zirn und Christopher Kraemer vertreten.

 

 

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