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16-Jähriger überlebt Stromschlag

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Gegen 4 Uhr befanden sich drei männliche Personen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren auf dem Nachhauseweg von einer Lokalität im Stadtteil Böckingen. Auf diesem Weg kamen sie am Rangierbahnhof in Böckingen vorbei und entschlossen sich auf das dortige Bahngelände zu gehen. Da es in der Nacht geregnet hatte, führten sie auch Regenschirme mit sich.

Aus bislang unbekannten Gründen kamen der 16 und 18-Jährige auf die Idee, in der Nähe des Eisenbahnmuseums auf einen dort abgestellten Silowaggon zu steigen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand der Bundespolizei Heilbronn, wollte der 16-jährige anschließend einen Regenschirm in die über dem Waggon verlaufende und 15 000 Volt führende Oberleitung einhängen. Hierbei kam es zu einem Stromüberschlag. Der Jugendliche fiel dadurch vom Güterwagen herunter und blieb neben den Gleisen liegen.

Rettungskräfte des DRK, sowie Beamte des Polizeireviers Böckingen, waren am Unfallort. Der 16-Jährige wurde in das Krankenhaus eingeliefert und befindet sich außer Lebensgefahr.

Der junge Mann hatte einen Schutzengel, so Dieter Natterer von der Bundespolizei Heilbronn. Normalerweise enden solche Unfälle tödlich. Nicht nur das Berühren, bereits die Annäherung an die 15 000 Volt führende Oberleitung bedeutet Lebensgefahr.

 

 

 

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