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Mit Robbie Williams ins Battle

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Heute Abend heißt es wieder Daumen drücken. Dieses Mal für Jonas Hug (22) aus Heilbronn, der in der Castingshow "The Voice of Germany“ in der zweiten Runde, den sogenannten Battles, sein Können beweisen muss. Stimmt!-Redakteurin Mika traf Jonas Hug und erfuhr mehr über Gesangsstunden mit Andreas Bourani und Liveauftritte in Heilbronn.

Du bist der letzte von ursprünglich drei Kandidaten aus Heilbronn bei „The Voice of Germany“. Als bereits alle Teams voll waren, haben sich trotzdem noch alle Coaches für dich umgedreht. Eine Art Wildcard – die erste bei The Voice überhaupt. Erinnerst du dich noch an den Moment?
Jonas Hug: Ich weiß noch, wie ich hinter der Bühne stand und dachte, jetzt wird es komisch. Auch meine Familie wunderte sich, als alle Teams schon voll waren. Aber ich habe dann gedacht, ich gehe jetzt raus und habe meinen Spaß. Und dann hatte ich Glück.

Du hast dich am Ende für Andreas Bourani als Coach entschieden. Plaudere doch mal aus dem Nähkästchen: Wie es war, mit dem bekannten Sänger zu arbeiten?
Jonas: Die Coaches sind wirklich hinterher, dass wir proben. Helfen uns aber auch dabei. Sie haben aber natürlich ein Team im Hintergrund, das sie tatkräftig unterstützt.

Hast du zum ersten Mal mit einem Profi zusammengearbeitet?
Jonas: Ich nehme seit anderthalb Jahren Gesangsunterricht und kenne daher die Übungen. Aber es ist natürlich lustig, mit einem so großen Team zusammenzuarbeiten, die da echt Ahnung haben.

Von dir hat man in Heilbronn bislang wenig mitbekommen. Wo können wir dich mal live erleben?
Jonas: Das stimmt, ich hatte in Heilbronn bislang noch keinen Auftritt. Aber heute Abend trete ich mit Michelle Schulz und Daria Müller, den beiden anderen The-Voice-Kandidatinnen, in der Zigarre in Heilbronn bei den Jam Sessions auf.

In deinem Battle, das Donnerstagabend auf ProSieben ausgestrahlt wird, trittst du gegen Theresa Gratzl aus Schöllnach an. Euer Song ist "Eternity“ von Robbie Williams. Wie fandest du die Songauswahl?
Jonas: Ich hätte nie gedacht, dass ich mal etwas von Robbie Williams singen würde. Und dementsprechend überrascht war ich. Und Theresa auch. Alle haben gesagt, den kennt ihr doch, den kennt ihr doch, und wir wussten erstmal nicht. Aber dann haben wir mal reingehört und im Endeffekt war es eine tolle Zusammenarbeit mit Theresa, und es ist etwas Tolles aus den Proben entstanden.

Wie funktioniert "The Voice“?

Das Konzept der Musik-Castingshow "The Voice" stammt aus den Niederlanden, seit November 2011 läuft die Show unter dem Namen "The Voice of Germany" auch im deutschen Fernsehen. Das Herzstück sind die anfänglichen Blind Auditions. Etwa 150 vorgecastete Teilnehmer stellen sich nacheinander auf die Bühne und geben - begleitet von einer Live-Band - ein Lied zum Besten. Die Jury entscheidet nur mit dem Gehör, ob ein Kandidat für das jeweilige Team in Frage kommt oder nicht. Anschließend geht es für die Teilnehmer in eine Trainingswoche mit den Coaches, die ihre Schützlinge auf die Battle Round vorbereiten. In dieser Phase singen jeweils zwei Kandidaten aus derselben Gruppe im Duett gegeneinander. Einer davon wird vom jeweiligen Coach in die nächste Runde gewählt. mkk

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