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Tanzen bis in die Morgenstunden

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Jedes Semester aufs Neue wird die Hochschule in Künzelsau zu einem riesigen Club, in dem gefeiert und getanzt wird bis in die frühen Morgenstunden. Dafür verantwortlich sind wie immer der Allgemeine Studierendenausschuss (ASTA) und die Zweitsemester des Studiengangs Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement. Das Motto "Stille Nacht war gestern" haben die Studierenden gemeinsam ausgewählt, passend zur Weihnachtszeit.

 

Planung


Schon Wochen vorher haben die Studenten mit den Vorbereitungen begonnen. Mehrere Teams wurden gebildet, die sich dann um Getränke, Security und alles andere, das für die Fete benötigt wird, gekümmert haben. Eine der Hauptverantwortlichen der Party ist Jessy Schwarz. Sie sorgt dafür, dass bei der Veranstaltung auch alles reibungslos vonstatten geht. "Natürlich gab es wieder eine Menge zu organisieren, aber dank der vielen Helfer und Helferinnen war das kein Problem", lautet ihr Fazit.

Gegen 23 Uhr sind die Tanzflächen der Hochschule gefüllt. In dem Raum, der tagsüber als Mensa dient, steht DJ Mirko Drotschmann hinter den Turntables und sorgt für Stimmung. Draußen auf dem Vorplatz der Mensa geht es etwas beschaulicher zu. Dort sorgt ein Stand mit Glühwein für Weihnachtsmarktflair.

 

Après-Ski


Bahnt man sich den Weg die überfüllte Treppe hinunter in den Keller, sticht einem gleich ein großes Plakat am Geländer der Treppe ins Auge. Darauf ist "Après-Ski Party" zu lesen. Von drinnen dröhnen bekannte Partyhits nach draußen. Der Keller ist passend zur Musik mit Skiausstattung dekoriert und an den Fenstern hängen selbstgebastelte Schneeflocken. DJ Akai, der selbst Student an der Hochschule ist, versorgt die feierwütige Menge mit einem Hit nach dem anderen. "Es hat sich wirklich gelohnt, hierher zukommen", berichtet Carolin Rominger (25), die extra mit ihren Freundinnen aus Heilbronn angereist ist.

Aber nicht nur DJs sorgen in dieser Nacht für die richtige Stimmung. Auch The Basement, die Band der Hochschule, spielt zu Beginn der Feier im Après-Ski-Keller. Drei Wochen im Voraus probte die siebenköpfige Band ihre Songs für diese Fete. Die beiden Sängerinnen Julia Dademasch und Felicitas Budde zeigen mit Liedern wie "Zombie" von den Cranberries ihr Können.

Shuttlebusse fahren, wie auch im vergangenen Semester, alle Studenten und Nicht-Studenten sicher nach Hause. Nach der Fete ist Jessy Schwarz erleichtert. Alles hat gut geklappt. "Wir können uns wirklich nicht beklagen, die Stimmung war ausgelassen, die Musik super. Besser hätte der Abend nicht laufen können".


 

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