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Rätselraten nach Gewalttat

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"Keiner kennt den Mann offenbar", zeigte sich Biberachs Bezirksbeiratssprecher Siegfried Dodenhöft nach eigenen Recherchen überrascht. Wenn solche Dinge in Biberach passieren, mache das betroffen. "Das sind ja Mafia-Methoden", ist er erstaunt.

Wie berichtet, war der Mann am Montagmorgen auf dem Weg zu einer Bushaltestelle gegen 6.30 Uhr in der Brahmsstraße von hinten von zwei Männern angesprochen worden. Als er sich umdrehte, schlugen die Täter nach Polizeiangaben sofort mit den Stangen auf ihn ein und verletzten ihn. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Täter flüchteten, möglicherweise mit einem silbernen Mercedes mit KA-Kennzeichen. Geraubt wurde bei dem Überfall nichts.

 

Befragung des Opfers


Polizeisprecherin Yvonne Schmierer berichtete am Donnerstagmorgen, dass das Opfer voraussichtlich im Lauf des Tages aus dem Krankenhaus entlassen werden kann. Dann wolle man den Mann genauer zu den Hintergründen befragen. Erst seit einiger Zeit wohne er in Biberach. Ob es mögliche Bezüge zu den Tätern in seiner Vergangenheit gebe, sei noch unklar.

Einige Hinweise auf verdächtige Fahrzeuge gingen bei der Polizei ein. Eine heiße Spur ist laut Schmierers bisher nicht dabei


[Hier] findest du weitere Informationen zu dem Verbrechen. 



 

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