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Ein zufriedenstellendes Jahr

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2013 wird in die Geschichte des TSV Weinsberg als ein zufriedenstellendes, arbeitsreiches Jahr eingehen mit sportlichen Erfolgen, guter finanzieller Situation und umfangreichen Sanierungen rund ums vereinseigene Sportheim. Dies war der Tenor des Vorsitzenden Helmut Deininger bei der Hauptversammlung am Freitagabend.

 

Führung komplett


Als Schwerpunkte nannte er die Sanierung der Kegelbahn, der Beregnungsanlage für den Sportplatz sowie die Aufstellung eines Feuerwehreinsatzplans für die Reitanlage. Sportlicher Höhepunkt sei der Aufstieg der Fußballer in die Bezirksliga gewesen. Nach wie vor sei die Handballmannschaft das Zugpferd des Vereins. Als besonders erwähnenswert bezeichnete Deininger, dass der Verein nach zwei Jahren mit kommissarischer Führung wieder über eine komplette Führungsriege verfüge. Erfreulich sei auch, dass wieder Gespräche mit der TG Weinsberg liefen.

An die Adresse Bund und Land richtete er den Wunsch nach besserer Sportförderung. Insbesondere existiere bei Fördergeldern für Sportstätten ein großer Antragsstau. Zufrieden war Deininger mit der Stadt Weinsberg. "Danke an Herrn Bürgermeister Stefan Thoma für sein offenes Ohr und die Unterstützung unserer Vereinsarbeit, auch für die vielen spontanen und oftmals klärenden Gespräche", so der Vereinschef.

Der Kassenbericht von Hans-Dieter Hamberger wies für 2013 einen Überschuss von knapp 25 000 Euro aus. Der Finanzreferent bestätigte darüber hinaus, dass sowohl der Hauptverein als auch alle acht Abteilungen schuldenfrei seien. Allerdings resultiere das Plus vor allem aus einer einmaligen Vergütung der EnBW für die Photovoltaikanlage. Deshalb müsse der Verein schon jetzt beginnen, über die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge zu diskutieren. Diese könnte 2015 beschlossen werden. Der technische Leiter Jürgen Supp erläuterte, wofür die 82 000 Euro der Sanierungen geflossen waren. 

Bei den Wahlen war nur der Posten des Kassenreferenten zu besetzen. Hamberger erklärte sich für eine weitere einjährige Amtszeit bereit. Als neue technische Leiterin bestätigte die Versammlung die vom Hauptausschuss gewählte Anja Herold.

 

Treue


Gerhard Massa erhielt vom Württembergischen Handballverband die Ehrennadel in Gold. Vom Verein gab’s die Ehrennadel in Bronze für Florian Fraas, in Silber für Jürgen Haaga und in Gold für Ellen Bihlmaier.

Treuenadeln nach 25 Jahren Mitgliedschaft gingen an Bernd Beckbissinger, Milan Braderic, Beate Fischer, Elisabeth Gliese, Birgit Haala, Sabine Hamann, Dieter Hoffmann, Michael Kern, Ursula Richter, Manfred Schröder und Fred Weik. Die Ehrenmünze in Gold für 50 Jahre bekam Wilfried Baum. Ehrenmitgliedern wurden nach 60 Jahren Werner Hilkert, Liselotte Kotte, Gustav Leisterer, Renate Vollert und Helmut Wahl.


 

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