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Herkunft des Stahlteils noch rätselhaft

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Die Herkunft des Stahlklumpens, der am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr durch das Flachdach einer Fensterbaufirma in Eppingen geflogen kam, ist nach wie vor unbekannt.

 

Niemand verletzt


Das 600 Gramm schwere Stahlteil war rund 200 Meter durch die Luft geflogen. Der glühend heiße Klumpen durchschlug das Flachdach der Fensterbaufirma und landete rund fünf Meter neben einem 26-jährigen Sulzfelder. Verletzt wurde niemand.

 

40 Tonnen


Die Polizei vermutete, dass das Stahlteil aus einer Schredderanlage einer Metallverwertungsfirma herausgeschleudert worden ist. Die Firma liegt unweit der Fensterbaufirma. Dort will man die Vermutungen der Polizei nicht bestätigen. "Wir äußern uns nicht zu laufenden Ermittlungen", sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Die Schredderanlage zerkleinere Konsumgüterschrott und trocken gelegten Schrott von Autos. 40 Tonnen könne die Anlage pro Stunde verarbeiten, sagte die Sprecherin.

 

Hinweise


Seitens der Polizei gibt es keine neuen Ermittlungsergebnisse. Sie bittet Augenzeugen um Hinweise. Diese können an das Polizeirevier Eppingen unter der Telefonnummer 07262 60950 gerichtet werden.



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