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Seit Wochen in Kenntnis

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Dass es sich bei dem Fund an der Edisonstraße in Heilbronn um eine 1000 Kilogramm schwere Bombe handeln soll, "ist an den Haaren herbeigezogen", sagt Sven Rasehorn, Feuerwerker beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg. Einen Sprengkörper dieser Größe zu entdecken, hält er für nahezu ausgeschlossen. Damit tritt er Äußerungen entgegen, die auf Facebook kursieren.

Was genau sechs Meter unter der Erde liegt, wird sich erst zeigen, wenn dort gegraben wird. Ob dies am Sonntag, 14. oder 21. Februar, sein wird, kann die Stadt auf Nachfrage nicht mitteilen. Auch die Details einer möglichen Evakuierung bleiben offen. Rasehorn zufolge ist der "Blindgängerverdachtspunkt" an dieser Stelle bereits im Vorfeld der laufenden Bauarbeiten aufgetaucht. Wie üblich hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst Luftbilder ausgewertet, die Bombeneinschläge im Zweiten Weltkrieg dokumentieren. Dabei stieß er auf diese "Anomalie". Die Sprengkörper-Experten sind bei der Ausgrabung "am Tag X" vor Ort, sagt Rasehorn. Stoßen sie tatsächlich auf eine Bombe, "wird sie sofort entschärft"kik

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