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Sonnenbaden, Pommes und Arschbomben

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Oft ist es doch das Freibad vor der Haustür, das wir uns bei der Hitze zum Abkühlen aussuchen. Alina Buss und Sabrina Gehrig wollten das ändern und haben sich neugierig in vier Freibädern der Region umgeschaut. Der kleine Freibadtest der Freundinnen ist absolut subjektiv und nicht repräsentativ. Spaß gemacht hat er den Abiturientinnen auf jeden Fall!

Neckarhalde Heilbronn

Das Freibad Neckarhalde in Heilbronn gehört zu den flächenmäßig größten in der Region. Im 50 Meter langen Schwimmerbecken ziehen wir gemütlich unsere Bahnen, um uns danach auf der riesigen Liegewiese gemütlich auszuruhen. Da der Kinderbereich in Form von Rutschen eher klein ausfällt, kann man sich sicher sein, dass die wohlverdiente Auszeit nicht durch übermäßigen Lärm gestört wird. Auch das Volleyball- Feld ist am Rande der Liegewiese. Wer doch Lust auf etwas mehr Action hat, kann sich zum Zehn-Meter-Sprungturm begeben – einzigartig in der Region.

Auch der Kiosk bietet eine große Auswahl – wenn er geöffnet hat. Wir mussten wegen des Wetters und etwas geringeren Besucherstroms leider auf Pommes verzichten. Die Neckarhalde ist ein guter Ort zum Entspannen und in der Sonne bruzeln. Sie bietet allerdings in Sachen Spaßfaktor nicht viel mehr als den Zehn-Meter-Turm. Nichtsdestotrotz ist das Bad mit dem Fahrrad und Auto gut zu erreichen und für einen entspannten Tag in der Sonne gut geeignet.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 6 bis 20 Uhr

Samstag & Sonntag 8 bis 20 Uhr

Eintritt (Tageskarte):

Erwachsene: 3,80 Euro 

Kinder bis 17 Jahre: 2 Euro

Schüler & Studenten ab 18 Jahre: 2,50 Euro

 Hier  geht es zum nächsten Freibad, das Ernst-Freyer-Freibad in Neckarsulm-Obereisesheim.

 

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