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Wie Bars und Clubs die Umwelt schützen wollen

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Müll, Klamotten, Lebensmittel: In vielen Bereichen machen wir uns Gedanken, wie wir besonders nachhaltig leben können. Wenige Gedanken machen wir uns aber, wie wir grüner tanzen und feiern können. Das Sausalitos in der Unteren Neckarstraße sieht das anders. Hier gibt es seit einiger Zeit statt Plastikbecher für Cocktails unterwegs handliche Gefäße aus Zuckerrohr. Und am Tisch wird der Jumbo-Cocktail mit einen Sausaroni Pasta-Strohhalm serviert. Den finden einige Gäste ungewöhnlich, doch Sausalitos-Mitarbeiterin Klaudia Smektala ist überzeugt, dass sich diese grünen Alternativen nach und nach durchsetzen werden. 500-Gramm-Packungen der Nudelröhrchen bietet das Franchiseunternehmen auch auf seiner Website zum Kauf an.

Im Charivari in der Gymnasiumstraße wurde Plastik durch Glas ersetzt – die neuen durchsichtigen Strohhalme sind hochwertiger und weniger gewöhnungsbedürftig. Nachhaltiger feiern? Wer in der Stadt wohnt, sollte mit Bus und Bahn zum Club fahren. Auf dem Land gilt: Fahrgemeinschaften bilden – natürlich nur, wenn der Fahrer nüchtern bleibt. Zigaretten gehören in den Aschenbecher und nicht auf die Straße. Bei Getränken auf Glasflaschen, beim Bier idealerweise auf Bügelverschluss achten. Oder aber noch besser: regionales Bier frisch gezapft trinken. 

Termine

"We Love College" heißt es am Donnerstag ab 22 Uhr zum ersten Mal im Doris Hill in der Schulgasse 1. Donnerstagnacht – der kleine Freitag, das Wochenende geht so langsam los. Organisiert wird die Party von Studierenden für Studierende. Für den besten Musikmix sorgt DJ Rocksam. Unter dem Motto "Let it Jam, let it Jam, let it Jam" steigt ebenfalls am 5. Dezember ab 20.15 Uhr die letzte Jam-Session in diesem Jahr im K2Acht . Traditionen verpflichten: Am Freitag der Klassiker unter den Ü30-Partys im Creme 21 in der Lichtenberger Straße 17: Der Elternabend. Los geht es um 22 Uhr

 

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