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Impact.HN auf der Buga

Übersicht

Auch am wechselhaften Wochenende lohnt ein Besuch auf der Buga. Um den einen oder anderen Regenguss zu überbrücken, können Besucher beispielsweise im Showroom der Hochschulen vorbeischauen. Impact.HN steht an der Tür.

Andere Dimensionen

Da können Besucher ganz andere Welten betreten. Einfach die Virtual-Reality-Brille aufsetzen und zum Beispiel in den Disney-Kosmos von Pete's Dragon eintauchen. Durch die Brille hat man das Gefühl, tatsächlich in einer Höhle zu sitzen, wohin man auch schaut. 

Wer andere Welten sportlich erkunden will, kann das auf dem Indoor-Bike tun und hat dabei mit Hilfe der Videoleinwand den Eindruck, durch New Jersey zu fahren. Über die Anzeige am Rad erkennt der Besucher unter anderem auch, wie viele Kalorien er verbraucht. "Der Kalorienverbrauch durch Sport wird extrem überschätzt“, sagt eine Studentin, die die Geräte betreut, ihren Namen aber lieber nicht in der Zeitung lesen möchte. Gut zu wissen: Eine Stunde auf dem Bike trainiert die Kalorien von fünf Bananen ab, Männer können wegen ihrer größeren Muskelmasse vielleicht noch eine mehr essen.

Die Wirkung im Kleinen

Einfluss oder Wirkung ist die deutsche Übersetzung für das englische Wort "impact“. Es ist kein Zufall, dass der Showroom der Hochschulen so genannt wird. Denn hier können Besucher große Technologien und ihre mögliche Auswirkung auf den Alltag im Kleinen erleben. Zum Beispiel beim virtuellen Dirigieren des Württembergischen Kammerorchesters (WKO).

Über ein Tablet mit Touchscreen kann der Besucher ein Musikstück von Mozart oder Beethoven auswählen. Auf dem Bildschirm an der Wand sieht er die Musiker, wie sie ihre Instrumente spielen. Nun muss im Takt die Hand über einem Radarsensor bewegt werden. Dieser erkennt, ob im Takt dirigiert wird. Bewegt der Amateurdirigent seine Hand zu schnell über dem Sensor, rügt über den Bildschirm ein Mitglied des WKO, der Dirigentenstab sei doch keine Fliegenklatsche

Die Radarsensorik, hier spielerisch eingesetzt, kommt auch zum Einsatz, um Erdbeben und Hochwasser frühzeitig zu erkennen. Ab einem Punktestand von 9000 Punkten besteht die Chance auf den Gewinn von zwei Karten für ein Konzert und anschließendes Meet-and-Greet mit dem Württembergischen Kammerorchester.

Die Karl-App

Interessant ist die App Impact.Karl, mit der man auf der Buga Augmented Reality, also erweiterte Realität ausprobieren kann. An verschiedenen Orten auf der Buga kann man mit dem Smartphone Aufgaben und kleine Spiele machen. Dabei werden über die App Punkte gesammelt. Wer über die Saison die meisten sammelt, hat die Chance auf bis zu 1000 Euro

Mit der Karl-App ist kein Blumentopf zu gewinnen. Den bekommt man allerdings bei Impact.HN vollautomatisch befüllt und geschenkt. Der Besucher kann bei der Produktionsanlage live zusehen, wie das funktioniert. Zuerst wählt man über ein Tablet eine von zwei zur Auswahl stehenden Blumen aus und legt fest, mit welchem Logo der Topf bedruckt werden soll: Den Rest macht die Anlage ganz alleine. Pflanzenerde in den Topf, Samen rein, noch einmal Erde und Deckel drauf. Zum Schluss wird noch die Beschriftung aufgedruckt. Die Technik, die dahinter steckt, wird auch in vielen Industrieunternehmen eingesetzt, zum Beispiel der Greifarm, der den Samen auswählt und einfüllt. 

 

 

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