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Wie gehen Abiturienten mit der Corona-Krise und ihren Reiseplänen um?

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„Ich halte an meinen Reiseplänen fest. Ich möchte als Au-pair nach Chile reisen. Mein Plan ist es, mir auf einer Internetplattform eine Gastfamilie zu suchen und sobald die Grenzen wieder offen sind, möchte ich dann meine Zeit im Ausland durchziehen. Die Unsicherheit und Unplanbarkeit sind die Dinge, die mich am meisten stören momentan. Ich kann einfach nicht sicher wissen, ob das alles so klappen wird, wie ich mir das vorstelle. Falls es aber klar sein wird, dass eine Ausreise nach Südamerika unmöglich sein wird, werde ich in Deutschland ein FSJ machen oder arbeiten. Es wäre aber schon echt toll, wenn einfach alles noch klappen würde. Wenn ich mal mit dem Studium angefangen habe, werde ich vermutlich kein Au-pair mehr machen wollen, sondern lieber ein studiennahes Auslandssemester.“ 

Jorina Koop, 17, Neckarsulm

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„Wir planen, Anfang nächsten Jahres nach Kanada zu gehen und dort zu woofen, das ist sozusagen Work and Travel auf organischen Farmen. Bis 2021 möchten wir beide noch Praktika machen, was momentan aber auch schwierig ist, da sich die Bewerbungsfristen verschieben … Wir hoffen, dass das mit dem Visum für Kanada in absehbarer Zeit klappen wird - wenn nicht, dann muss eben ein zweites Praktikum herhalten. Direkt mit dem Studium anzufangen, ist aber keine Option.“ 

Lara Blum, 17, Gundelsheim und Jonas Knapp, 17, Bad Friedrichshall

Lara musste ihren Freiwilligendienst in Peru abbrechen: Wie sie auf die Zeit zurückblickt und wie es jetzt weitergeht

Lara Walter spricht mit Kurt Wohnhas, Vorsitzender des Vereins Amntena, über Freiwilligendienste: Kann ich trotz Corona einen Freiwilligendienst machen?

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