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Der Tanz mit dem Stalker

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Was schwappte in den vergangenen Monaten aus China herüber und geht Donald Trump gewaltig auf die Nerven? Die Antwort lautet nicht „Corona-Virus“, denn die weltweite Pandemie scheint den amerikanischen Präsidenten wenig zu kümmern. Viel mehr stört ihn die digitale Videoplattform Tik Tok, die er in den USA am liebsten verbieten würde. In der neuen Ausgabe des Stimmt!-Magazins lassen wir einen Sozialwissenschaftler über die Tanz-App aus Nahost und ihre Auswirkungen auf Konsumenten in Deutschland zu Wort kommen. „Wie die Jugend so tickt“, heißt der Artikel, der genau das richtige Thema für die 17-jährige Julia Dzwigal einfängt. Die Schülerin aus Heilbronn ist selbst auf der Plattform aktiv, „deshalb fände ich es interessant, mehr darüber zu erfahren.“ Verdächtigt wird Tik Tok der digitalen Spionage für China.

Kleiner Spion

Tatsächlich tragen die meisten Menschen ihren kleinen Spion ganz selbstverständlich mit sich herum: Das eigene Smartphone. Auch diesem Thema geht die 38. Ausgabe von Stimmt! auf den Grund. Wo es wichtig ist, Kontaktdaten anzugeben, und auf welches Online-Gewinnspiel man besser verzichtet, erklärt den Lesern des jungen Magazins eine IT- Beraterin in dem Beitrag „Der Stalker in meiner Hosentasche“. Doch wie verändert die Digitalisierung die Gesellschaft?

„Killt ‚Netflix and Chill‘ die Barkultur?“, will ein Mitglied der Jugendredaktion wissen. Julia Dzwigal ist sich sicher, dass „die Bars das überleben“ werden. Auch Giulia Sangiorgio ist optimistisch: „Nein, Netflix kann Diskotheken nicht gefährden.“ Und das, obwohl die 17-Jährige aus Bad Rappenau selbst gern Serienhits wie Riverdale und Stranger Things über den Streaming-Dienstleister schaut. Im neuen Magazin verrät ein Heilbronner Barchef, wie er darüber denkt.

Höchste Zeit

Auch Max Graf hofft, dass er das Ende der Barkultur „trotz der Corona-Krise“ nicht erleben muss. „Ich glaube da gibt es einige Gefahren, vor allem was Videospiele angeht“, glaubt der 17-jährige Schüler. Höchste Zeit, sich durch „Das digitale Handwerk“ über die Ausbildung zum Spiele-Entwickler zu informieren. Gleitschirmfliegen gehört eher nicht zu den Bedrohungen des Nachtlebens. Als Max den Artikel „Höhenangst ist hier fehl am Platz“ über den luftigen Sport entdeckt, wird er hellhörig. Da sein Onkel selbst im Paragliding aktiv ist, liege ihm die Thematik sehr nahe, während Julia lachend abwinkt, „das ist
nichts für mich.“

Auf einen gemeinsamen Nenner kommen die beiden aber beim Themenschwerpunkt Wohnen. Beide streben ein Studium an, beide sehen sich eines Tages in einer Wohngemeinschaft. Der Artikel „Leben in der Gemeinschaft“ gibt nicht nur praktische Tipps fürs Zusammenwohnen, sondern wagt einen Blick in zwei ganz spezielle WGs. „Zu neunt in einer WG“, sagt Julia amüsiert, „das stelle ich mir aufregend vor.“ Auch wenn Max ein Jura-Studium in Heidelberg oder Karlsruhe und nicht in Heilbronn anpeilt, „der Gedanke an eine Inklusions-WG ist mir noch nie gekommen, dabei ist das gar nicht abwegig.“ Der Beitrag „Niemand zahlt den Profit von wenigen“ über eine soziale Wohnbewegung spinnt den Faden nahtlos fort.

Mehr gibt´s im Magazin

Weitere spannende Themen im wie immer kostenlosen Magazin sind die musikalische Talentschmiede HipHop Cypher, E-Mobilität, Flohmarktmöbel, außerdem gibt es eine Freizeit-Umfrage und einen Psychotest.

Mehr als 13 000 Exemplare des Stimmt!-Magazins liegen ab sofort in Heilbronn, Hohenlohe und dem Kraichgau aus. In Cafés, Fahrschulen, bei Ärzten sowie an vielen weiteren Orten kannst du dir dein kostenloses Exemplar des jungen Magazins schnappen. Zusätzlich gibt es das Magazin auch in den Geschäftsstellen der Tageszeitung in Heilbronn und Öhringen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, schickt eine E-Mail an kontakt@stimmt.de oder aber schaut im Web unter www.stimmt.de/magazin nach.

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